Plug Power hat die Verdopplung der genehmigten Aktien durch seine Aktionäre erhalten – allerdings mit Vorbehalt. Das Unternehmen verschob seine Hauptversammlung kurzfristig, weil die Wahlbeteiligung nicht ausreichte. Nun läuft die Zeit bis zum 5. Februar.
Vertagung wegen fehlender Stimmen
Am 29. Januar vertagte Plug Power seine außerordentliche Hauptversammlung auf den 5. Februar 2026. Der Grund: Zu wenige Aktionäre hatten ihre Stimme abgegeben. Zwar stimmten rund 92,63 Prozent der abgegebenen Stimmen für Vorschlag 1 und 89,09 Prozent für Vorschlag 2. Doch insgesamt nahmen nur 36,93 beziehungsweise 46,86 Prozent der ausstehenden Aktien an der Abstimmung teil.
Das Unternehmen benötigt nun zusätzliche 13,07 Prozent der ausstehenden Aktien für Vorschlag 1 und 3,14 Prozent für Vorschlag 2, um die erforderliche Mehrheit zu erreichen. Die Frist wurde verlängert, um Aktionären mehr Zeit zur Stimmabgabe zu geben.
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Verdopplung der genehmigten Aktien beschlossen
Beim zweiten Vorschlag, der Erhöhung der genehmigten Aktien von 1,5 auf 3 Milliarden, stimmten 652,86 Millionen Aktien dafür, während 73,65 Millionen dagegen votierten. Die deutliche Zustimmung zeigt: Aktionäre akzeptieren die Kapitalmaßnahme, auch wenn sie mit einer möglichen Verwässerung einhergeht.
Sollte Vorschlag 2 am 5. Februar endgültig scheitern, kündigte Plug Power einen Reverse Split als Notlösung an. Damit würde das Unternehmen ebenfalls zusätzliche genehmigte Aktien schaffen – allerdings durch Zusammenlegung bestehender Papiere.
Fragerunde vor der Entscheidung
Am 2. Februar lädt Plug Power Investoren zu einer Frage-und-Antwort-Runde ein. Die Telefonkonferenz soll ausschließlich die zur Abstimmung stehenden Vorschläge behandeln. Drei Tage später, am 5. Februar um 10 Uhr Ortszeit, folgt dann die entscheidende Hauptversammlung. Die Quartalszahlen für das vierte Quartal 2025 werden laut Nasdaq für den 2. März erwartet.
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