UniCommodities-Fonds: 01/2016-Bericht, in allen Sektoren neutral positioniert - Fondsanalyse


24.02.16 13:22
Meldung
 
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Auch im neuen Jahr setzte sich der negative Trend an den Rohstoffmärkten fort, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniCommodities (ISIN LU0249045476 / WKN A0JJ57 ).


Größter Verlierer sei abermals der Energiesektor gewesen. Zur Monatsmitte habe zwar eine Gegenbewegung eingesetzt, die ein Teil der Verluste aufgeholt habe. Am Ende sei dennoch ein Minus von mehr als acht Prozent geblieben. Industrie- und Edelmetalle hätten sich weitaus besser gehalten, allerdings ebenfalls im Minus geschlossen. Gemessen am MS RADAR Index ex Agrar hätten Rohstoffe somit im Januar insgesamt 3,8 Prozent an Wert verloren.

Bis zur Monatsmitte habe sich der Preisverfall bei Öl dramatisch fortgesetzt und den tiefsten Stand seit zwölf Jahren erreicht. Zwischenzeitlich habe das Schwarze Gold bei nur noch 28 US-Dollar je Barrel gehandelt. Ein Fass einer qualitativ sehr schlechten Ölsorte aus North-Dakota in den USA sei sogar für nur 1,50 US-Dollar zu haben gewesen. Später habe eine massive Gegenbewegung eingesetzt. Brent-Öl habe in diesem Zusammenhang fast 20 Prozent zugelegt, letztlich aber dennoch im Minus geschlossen. Auslöser hierfür seien aufkommende Gerüchte gewesen, Russland und die OPEC-Staaten würden eine koordinierte Produktionskürzung in Erwägung ziehen.

Unter den Industriemetallen sei die Kursentwicklung unterschiedlich verlaufen. Während Kupfer, Nickel und Blei leicht verloren hätten, hätten Aluminium und Zink ein wenig zulegen können. Bei Zink sei es zu einer Eindeckung von Leerverkäufen gekommen. Insgesamt habe der Sektor unter den erneut schwachen Konjunkturdaten aus China gelitten. Die geplanten Infrastrukturmaßnahmen der chinesischen Regierung würden aber dafür sorgen, dass die Nachfrage nicht wegbreche.

Bis 2020 wolle Peking umgerechnet 430 Milliarden US-Dollar in den Ausbau des Schienennetzes investieren. Der größte Profiteur der allgemeinen Unsicherheit am Kapitalmarkt sei Gold gewesen. Unter den Marktteilnehmern seien zudem Zweifel aufgekommen, ob die US-Notenbank in diesem Jahr tatsächlich noch mehrfach die Zinsen anheben könne. Blieben weitere Zinsschritte aus, wäre das für Gold positiv. Der Preis für einen Feinunze habe zum Vormonat mehr als fünf Prozent zugelegt.

Im Fonds seien die Experten in allen Sektoren neutral positioniert gewesen. Die Experten hätten zuletzt auf Prämienstrategien des Volatilitätsindex gesetzt und so von den hohen Kursschwankungen profitiert. (Stand vom 31.01.2016) (24.02.2016/fc/a/f)


 

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