Antimony Resources Aktie: Dynamischer Aufwärtstrend
Das Augsburger Analysehaus GBC AG empfiehlt die Aktie von Antimony Resources mit einem Kursziel von 3,00 CAD. Das Unternehmen profitiert von der strategischen Suche nach Alternativen zu chinesischen Lieferungen.

Kurz zusammengefasst
- Kaufsignal und Kursziel von GBC Analysten
- Finanzierung für Explorationsarbeiten gesichert
- Bohrprogramm in Kanada vor dem Abschluss
- Erste Ressourcenschätzung für Juni geplant
Die westliche Rüstungs- und Solarindustrie sucht händeringend nach Alternativen zu chinesischen Antimon-Lieferungen. Genau in diese strategische Lücke stößt Antimony Resources mit seinem Bald-Hill-Projekt in Kanada. Pünktlich zum Abschluss des aktuellen Bohrprogramms rückt der Explorer nun in den Fokus europäischer Analysten.
Das Augsburger Analysehaus GBC AG hat die Beobachtung des Unternehmens aufgenommen und vergibt ein klares Kaufsignal. Mit einem Kursziel von 3,00 Kanadischen Dollar bis Ende 2026 sehen die Experten erhebliches Aufwärtspotenzial. Grundlage für diese Bewertung ist eine Peer-Group-Analyse. Finanziell ist der Explorer für die kommenden Schritte gerüstet: Eine Finanzierungsrunde im Dezember 2025 spülte 8,7 Millionen CAD in die Kasse, womit die laufenden Explorationsarbeiten vollständig abgedeckt sind.
Engpässe belasten Großkonzerne
Die geopolitische Ausgangslage spielt dem kanadischen Projekt in die Karten. Rund 90 Prozent der weltweiten Antimon-Produktion stammen aus nur drei Ländern, allen voran China. Diese Konzentration bereitet westlichen Unternehmen zunehmend Probleme. Der US-Rüstungskonzern Northrop Grumman ist für Munition und Zünder zwingend auf das Material angewiesen.
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Auch die Energiewende spürt die Verknappung. Der Solarkonzern First Solar benötigt Natriumantimonat als Klärmittel für sein hochtransparentes Photovoltaikglas. Wie sensibel der Markt auf asiatische Lieferkettenrisiken reagiert, zeigte sich kürzlich: First Solar musste seine Umsatzprognose für 2026 kappen, um sich gegen Handelsrisiken durch eine strategische Unterauslastung asiatischer Fabriken abzusichern. Die Aktie gab nach dieser Ankündigung um rund 13 Prozent nach.
Bohrungen vor dem Abschluss
Um eine sichere, nicht-asiatische Bezugsquelle aufzubauen, treibt Antimony Resources die Arbeiten auf dem Bald-Hill-Projekt in der bergbaufreundlichen Provinz New Brunswick voran. Von der geplanten 10.000-Meter-Bohrkampagne in der Hauptzone sind bereits 6.500 Meter absolviert. Die bisherigen Bohrungen aus östlicher und westlicher Richtung bestätigen die bekannte Streichlänge von 700 Metern. Parallel dazu laufen Arbeiten in der neu identifizierten Marcus-Zone im Westen, wo die Mineralisierung durch Schürfgräben auf etwa 80 Meter ausgedehnt werden konnte.
Die verbleibenden Bohrungen sollen bis Ende April abgeschlossen sein. Drei bis vier Wochen später werden die finalen Laborergebnisse erwartet. Diese Daten bilden das Fundament für den nächsten operativen Meilenstein: Im Juni plant das Unternehmen mit Unterstützung der in Toronto ansässigen SRK Consultants die Veröffentlichung einer ersten Ressourcenschätzung. Dieser Übergang vom reinen Explorationsziel zu einer abgeleiteten Ressource verringert das geologische Risiko deutlich und schafft eine neue Bewertungsgrundlage für das Projekt.
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