IREN vollzieht derzeit einen der radikalsten und spannendsten Strategiewechsel im Technologiesektor – weg vom reinen Bitcoin-Mining, hin zur unverzichtbaren Infrastruktur für die KI-Revolution. Die Aktie konnte sich seit Jahresbeginn im Wert vervielfachen, doch zuletzt sorgte ein deutlicher Rücksetzer für Verunsicherung bei den Anlegern. Während im Hintergrund institutionelle Investoren ihre Positionen ausbauen, stellt sich die entscheidende Frage: Ist der aktuelle Kursrabatt die perfekte Einstiegschance vor dem nächsten großen Sprung?
Ritterschlag durch die „Big Four“
Kurz vor dem Wochenende sendete das Management ein starkes Signal der Professionalisierung an den Markt. Mit der Ernennung von KPMG als neuem Wirtschaftsprüfer wechselt IREN zu einer der renommierten „Big Four“-Gesellschaften. Dieser Schritt ist weit mehr als eine administrative Formalität.
Er demonstriert die strategische Reife des Unternehmens, das sich auf den Umgang mit Milliardenverträgen und massiven Umsatzströmen vorbereitet. Für institutionelle Anleger ist dieser Wechsel oft eine Grundvoraussetzung, um langfristig und im großen Stil zu investieren – ein klarer Hinweis darauf, dass IREN die „Start-up-Phase“ hinter sich lässt.
Microsoft-Deal zündet den Turbo
Der eigentliche Treibstoff für die Fantasie der Anleger bleibt jedoch der massive Schwenk in Richtung KI-Cloud-Computing. Die Bestätigung eines Fünf-Jahres-Vertrags mit Microsoft über ein Volumen von 9,7 Milliarden US-Dollar validiert diese Strategie eindrucksvoll. IREN ist damit nicht mehr nur vom volatilen Krypto-Markt abhängig, sondern positioniert sich als kritischer Partner für Tech-Giganten.
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Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im letzten Quartal explodierte der Umsatz um 355 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die aggressive Skalierung der Infrastruktur auf geplant 140.000 GPUs bis Ende 2026 zeigt, dass das Management voll auf Angriff spielt. Der jüngste Kursrückgang der Aktie auf 41,19 Euro dürfte vor diesem Hintergrund eher als Konsolidierung nach der Rallye zu werten sein.
Analysten sehen 50% Aufwärtspotenzial
Trotz technischer Störungen an den US-Märkten am „Black Friday“ und eines verkürzten Handels greift das sogenannte „Smart Money“ weiter zu. Institutionelle Schwergewichte wie Corsair Capital und Envestnet haben ihre Positionen zuletzt deutlich aufgestockt und nutzen offenbar die niedrigeren Kurse zum Einstieg.
Auch die Analystengemeinde bleibt extrem optimistisch. Der Konsens sieht ein durchschnittliches Kursziel von über 72 US-Dollar, was vom aktuellen Niveau aus ein Aufwärtspotenzial von über 50 Prozent impliziert. Zwar warnen einige Experten wie JPMorgan vor Ausführungsrisiken in diesem neuen Sektor, doch die Mehrheit sieht in der Integration der kommenden Nvidia-Chips den nächsten großen Katalysator für die Aktie.
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