Stay Low-Optionsschein auf Deutsche Bank: Chance von 76,43 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse


10.12.19 11:00
Meldung
 
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Die Nullzinspolitik der EZB macht den europäischen Banken das Leben äußerst schwer, vor allem deutsche Geldinstitute wie die Deutsche Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000 ) stehen massiv unter Margendruck.
Immer wieder kommt Hoffnung auf, die Deutsche Bank könne zeitnah die Kurve bekommen, weil die Spar- und Restrukturierungsmaßnahmen greifen. Doch bislang werden die Hoffnungen ein ums andere Mal enttäuscht. Ein Szenario, für das wir heute einen Stay Low-Optionsschein (ISIN DE000SR2JTU3 / WKN SR2JTU ) der Société Générale vorstellen, mit dem es sich von dieser Situation überproportional profitieren ließe, so Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Die Deutsche Bank habe in den vergangenen Jahren so manchen Vorstandsvorsitzenden verschlissen. Doch der aktuelle Chef, Christian Sewing, scheine aus recht hartem Holz geschnitzt zu sein. Er schiebe an, was andere nicht gewagt hätten, und spreche Klartext, wo andere vor ihm Probleme schöngeredet hätten. Das sei ein Auftritt, der hoffen lasse, dass jetzt der richtige Mann zur richtigen Zeit auf dem richtigen Stuhl sitze. Aber wie die letzten Quartalsbilanzen belegen würden, bedeute das nicht, dass Herr Sewing über Wasser gehen könne.

Weiterhin würden die Ergebnisse ernüchternd ausfallen. Was nicht wundern sollte, denn harte Sparmaßnahmen, das Kappen morscher Taue und die Konzentration auf das Wesentliche möge ein richtiger Weg sein; aber in diesem für Banken so schwierigen Umfeld, in dem negative Zinsen die Gewinnmargen unter Dauerdruck setzen würden, sei dieser Weg eben auch ein langer. Immer wieder kam es bei der Aktie zu Rallys, die unterstrichen, dass manche Marktteilnehmer dennoch auf ein schnelles Wunder hofften oder einstiegen, weil ihnen der Kurs der Deutsche Bank-Aktie einfach billig schien, so die Experten von "boerse-daily.de". Aber nicht umsonst laute eine alte Börsenregel: Was billig scheine, könne leicht noch billiger werden!

Die Aktie habe in den vergangenen Monaten eine Dreiecksformation ausgebildet, aus der sie mittlerweile nach unten ausgebrochen sei. Seit der negativen Reaktion auf die Bilanz des dritten Quartals, die am 30. Oktober vorgelegt worden sei, seien nur wenige Nachrichten gekommen, aber man sehe anhand des Chartbilds, dass das Lager der Hoffenden sukzessiv kleiner werde. Ein Test des bisherigen Rekordtiefs, das am 16. August bei 5,78 Euro markiert worden sei, wäre somit denkbar. Aber die Deutsche Bank-Aktie müsse für einen Stay Low-Optionsschein nicht unbedingt vom aktuellen Niveau aus weiter nachgeben. Es reiche, dass sie nicht zu weit zulege. Konkret:

Ein Stay Low-Optionsschein erreicht dann den maximalen Auszahlungsbetrag von 10,00 Euro, wenn der dem Schein zugrunde liegende Basiswert, hier also die Aktie der Deutschen Bank, bis zum Laufzeitende (in unserem Fall der 20. März 2020) unter dem KO-Level des Optionsscheins bleibt, der bei unserem hier vorgestellten Stay Low-Optionsschein bei 8,00 Euro liegt, so die Experten von "boerse-daily.de". Das habe auf Basis der aktuellen charttechnischen Konstellation eine taugliche Erfolgschance, denn neben den sukzessiv tiefer liegenden Hochs, die einen intakten Abwärtstrend ausweisen würden, sehe man im Chart auch, dass zwischen dem aktuellen Kursniveau und dem KO-Level gleich mehrere massive charttechnische Widerstände in Form der September-Abwärtstrendlinie, der 200-Tage-Linie und der mittelfristigen Abwärtstrendlinie lägen.

Mit einem Stay Low-Optionsschein auf die Deutsche Bank (WKN SR2JTU) könnten risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 18,34 Prozent oder 76,43 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 20.03.2020 durchgehend unter dem Knockout-Level von 8,00 Euro bewege. Zur Vermeidung eines Knockouts sollte man sich den vorzeitigen Ausstieg aus dieser Position überlegen, falls die Aktie die im März etablierte, mittelfristige Abwärtstrendlinie bei derzeit 7,49 Euro auf Schlusskursbasis überwinden sollte. (10.12.2019/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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