USA Rare Earth Aktie: Milliarden-Durchbruch

USA Rare Earth sichert sich 3,5 Milliarden Dollar für den Aufbau einer heimischen Lieferkette für Seltene Erden. Die US-Regierung beteiligt sich mit Krediten und Fördergeldern und erhält dafür Unternehmensanteile.

Kurz zusammengefasst:
  • Finanzpaket in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar gesichert
  • US-Regierung stellt Kredite und Fördergelder bereit
  • Start der kommerziellen Produktion für 2028 geplant
  • Aufbau einer vollständigen "Mine-to-Magnet"-Wertschöpfungskette

USA Rare Earth sichert sich den Zugriff auf rund 3,5 Milliarden US-Dollar und leitet damit die operative Umsetzung seiner „Mine-to-Magnet“-Strategie ein. Durch eine massive Finanzspritze und die geplante Beteiligung der US-Regierung wandelt sich das Unternehmen vom reinen Hoffnungsträger zum zentralen Akteur für die amerikanische Rohstoffunabhängigkeit. Kann das ehrgeizige Ziel einer vollständig heimischen Lieferkette für Seltene Erden nun wie geplant erreicht werden?

Die wichtigsten Eckpunkte der Finanzierung:

  • Gesamtkapital: Zugriff auf ca. 3,5 Milliarden US-Dollar gesichert.
  • Regierungsbeteiligung: Das US-Handelsministerium stellt ein Darlehen über 1,3 Milliarden US-Dollar sowie 277 Millionen US-Dollar an Fördergeldern in Aussicht.
  • Aktienanteil: Der US-Staat könnte durch Optionsscheine einen Anteil von 8 % bis 16 % am Unternehmen erhalten.
  • PIPE-Finanzierung: Ende Januar wurden 1,5 Milliarden US-Dollar durch die Ausgabe von 69,8 Millionen Aktien zu je 21,50 US-Dollar eingenommen.
  • Zeitplan: Start der kommerziellen Produktion für 2028 geplant, voller Hochlauf bis 2030.

Strategische Allianz mit Washington

Der Kern der neuen Finanzkraft liegt in einer Absichtserklärung des US-Handelsministeriums. Das Paket aus Krediten und direkten Fördergeldern ist darauf ausgelegt, die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten, insbesondere aus China, drastisch zu reduzieren. Dass die US-Regierung im Gegenzug eine signifikante Beteiligung am Unternehmen anstrebt, unterstreicht die strategische Bedeutung des Projekts für die nationale Sicherheit.

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Zusätzlich zur staatlichen Unterstützung schloss USA Rare Earth bereits am 29. Januar eine Privatplatzierung (PIPE) über 1,5 Milliarden US-Dollar ab. Diese Mittel fließen direkt in den Aufbau der Wertschöpfungskette – vom Abbau der Rohstoffe bis zur Fertigung fertiger Magnete.

Fokus auf operative Umsetzung

Mit den gefüllten Kassen rücken nun die Flaggschiff-Projekte in den Vordergrund. Die Gelder sind primär für die Erschließung des Round-Top-Vorkommens in West-Texas sowie für den Bau einer Produktionsanlage für Seltene-Erden-Magnete in Stillwater, Oklahoma, vorgesehen. Damit deckt das Unternehmen alle Schritte von der Mine über die Verarbeitung bis zum Endprodukt ab.

Für Anleger verschiebt sich die Perspektive: Der Fokus liegt nun nicht mehr auf der Kapitalsuche, sondern auf der industriellen Skalierung. Das Unternehmen strebt an, die kommerzielle Produktion im Jahr 2028 aufzunehmen. Das Erreichen der vollen Kapazität ist für das Jahr 2030 terminiert. Damit bleibt der Erfolg der Milliarden-Investition eng an die Einhaltung dieses mehrjährigen Zeitplans geknüpft.

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