Meta Aktie: Kaufsignal!

Zwei Investmentbanken bekräftigen positive Einschätzung der Meta-Aktie mit Kurszielen über 900 US-Dollar. Der Start der globalen Vermarktung von Threads soll eine neue Umsatzquelle eröffnen.

Kurz zusammengefasst:
  • Jefferies und HSBC sehen deutliches Aufwärtspotenzial
  • Start der globalen Threads-Vermarktung steht bevor
  • Reality-Labs-Sparte verzeichnet weiter hohe Verluste
  • Quartalszahlen am 28. Januar werden erwartet

Die Meta-Aktie beendet die Handelswoche mit deutlichem Rückenwind. Nachdem der Titel am Donnerstag bereits um 5,7 Prozent zulegte, bekräftigten gleich zwei Investmentbanken ihre positive Einschätzung: Jefferies setzt das Kursziel bei 910 US-Dollar an, HSBC bei 905 US-Dollar. Das würde einem Potenzial von rund 45 Prozent entsprechen. Der Grund für die Zuversicht: Meta gilt unter den „Magnificent Seven“ derzeit als unterbewertet.

Die Bewertungslücke

Jefferies-Analyst Brent Thill bezeichnete Meta diese Woche als „Top Pick“ unter den großen Tech-Werten. Seine Begründung: Mit einem KGV von etwa 28,5 handle die Aktie deutlich günstiger als ihre Wettbewerber aus der ersten Reihe. Vor wenigen Wochen war Meta noch rund 18 bis 20 Prozent von ihrem Allzeithoch bei 796 US-Dollar zurückgefallen – eine Korrektur, die Thill nun als Einstiegsgelegenheit wertet. HSBC bestätigte diese Einschätzung am Freitag und verweist auf die starke Ertragskraft des Kerngeschäfts: Die Bruttomargen liegen bei 82 Prozent, das Werbegeschäft wuchs zuletzt um 26 Prozent.

Meta

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Neue Erlösquelle aktiviert

Ein konkreter Wachstumstreiber steht unmittelbar bevor: Nächste Woche startet Meta die globale Vermarktung seiner Microblogging-Plattform Threads. Mit über 400 Millionen monatlich aktiven Nutzern öffnet das Unternehmen damit eine zusätzliche Umsatzquelle. Parallel dazu hat Meta Dina Powell McCormick zur ersten Präsidentin und Vice Chair ernannt. Die frühere Goldman-Sachs-Managerin soll strategische Partnerschaften verantworten und den Ausbau der KI-Infrastruktur koordinieren – ein 600-Milliarden-Dollar-Projekt, das für die kommenden Jahre zentral ist.

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Risiken bleiben präsent

Die Verluste der Reality-Labs-Sparte belasten weiterhin: Im jüngsten Quartal verbuchte die Metaverse-Einheit ein Minus von 4,4 Milliarden US-Dollar. Zudem gerät die geplante 2-Milliarden-Dollar-Übernahme des KI-Start-ups Manus unter Druck. China prüft die Transaktion auf mögliche Verstöße gegen Technologie-Exportregeln, wie am Freitag bekannt wurde.

Entscheidung am Mittwoch

Am 28. Januar legt Meta seine Quartalszahlen vor. Analysten erwarten vor allem Klarheit zur Capex-Planung für 2026. Sollte das Management eine erfolgreiche Monetarisierung von Threads sowie eine disziplinierte Kostenkontrolle bei Reality Labs signalisieren, dürfte die Marke von 700 US-Dollar in Reichweite rücken. Technisch hat sich die Aktie bereits stabilisiert und vom 200-Tage-Durchschnitt abgeprallt. Der Konsens der Analystenschätzungen liegt bei 820 bis 830 US-Dollar – die kommenden Zahlen werden zeigen, ob diese Erwartung trägt.

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