Dogecoin bewegt sich seit Wochen seitwärts. Während der Kurs unter Druck steht, zeigen On-Chain-Daten ein anderes Bild: Große Wallets kaufen nach, die Zahl aktiver Adressen steigt. Gleichzeitig könnte ein Gesetzentwurf in den USA die Spielregeln für DOGE und andere Kryptowährungen grundlegend verändern.
Große Wallets greifen zu
Anfang Februar berichteten Analysten von gezielten Käufen durch sogenannte „Whales“ – Wallets mit hohen DOGE-Beständen. Diese Akteure nutzen offenbar die niedrigen Kursniveaus zum Aufbau von Positionen. Parallel dazu stieg die Zahl aktiver Adressen im Netzwerk, während der Preis weiter nachgab.
Allerdings gab es auch Gegenbewegungen: Größere DOGE-Transfers zu Handelsplattformen wie Robinhood deuten darauf hin, dass einige Halter ihre Bestände liquidieren oder umschichten. Die Anzahl der „Millionärs-Wallets“ – Adressen mit besonders hohen Beständen – ging im Januar zurück.
Regulierung als Kurstreiber?
Im Hintergrund könnte sich Entscheidendes anbahnen. Der im Januar 2026 vorgelegte CLARITY Act sieht vor, dass Kryptowährungen, die in regulierten Exchange Traded Products (ETPs) enthalten sind, nicht als Wertpapiere eingestuft werden. Für Dogecoin würde das bedeuten: mehr rechtliche Klarheit, weniger regulatorische Hürden – und potenziell mehr institutionelles Interesse.
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Allerdings befindet sich der Gesetzentwurf noch im Entwurfsstadium. Ob und wann er verabschiedet wird, ist offen.
Kein Angebot begrenzt die Menge
Anders als Bitcoin verfügt Dogecoin über keine Obergrenze für die Gesamtmenge. Die langfristige Bewertung hängt daher weniger von Knappheit als von tatsächlicher Nutzung und Akzeptanz ab. Bislang wird DOGE vor allem als Zahlungsmittel und für Trinkgelder eingesetzt.
Der weitere Verlauf dürfte maßgeblich davon abhängen, ob die regulatorischen Fortschritte tatsächlich kommen – und ob das Netzwerk seine Aktivität aufrechterhalten kann, während der Kurs konsolidiert.
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