Lockheed Martin Aktie: Neues Hoch

Der Rüstungskonzern Lockheed Martin erreicht ein neues Jahreshoch nach positiven Analystenkommentaren und der Ernennung eines neuen Regional-CEOs für Australien und Neuseeland.

Kurz zusammengefasst:
  • Aktie erreicht neues 52-Wochen-Hoch bei 551,25 Dollar
  • Jefferies und Truist Securities heben Kursziele an
  • Neuer CEO für wichtige Asien-Pazifik-Region ernannt
  • Produktion von Abfangraketen wird massiv gesteigert

Lockheed Martin erreichte am Montag ein neues 52-Wochen-Hoch. Der Rüstungskonzern profitierte von positiven Analystenkommentaren, einer wichtigen Personalentscheidung in der Asien-Pazifik-Region und dem Besuch von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth im Werk Fort Worth. Die Aktie legte 1,5 Prozent zu und schloss bei 551,25 Dollar.

Analysten heben Kursziele an

Jefferies Financial Group erhöhte am Montag das Kursziel für Lockheed Martin und bestätigte die „Hold“-Einstufung. Die Anpassung folgt auf eine Heraufstufung von Truist Securities vom 9. Januar, die das Rating von „Hold“ auf „Buy“ anhob. Truist verwies auf eine attraktive Bewertung und ein überzeugendes Chance-Risiko-Profil für 2026. Die Analysten erwarten eine verbesserte operative Performance und starkes Wachstum im Segment Missiles and Fire Control (MFC), getrieben durch globale Nachfrage und Kapazitätserweiterungen.

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Das Handelsvolumen lag bei rund 2,96 Millionen Aktien – fünf Prozent über dem Tagesdurchschnitt. Während der Sitzung erreichte die Aktie zeitweise 554,27 Dollar.

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Strategische Weichenstellungen

Lockheed Martin ernannte Jeremy King zum neuen CEO für Australien und Neuseeland, mit Wirkung zum 23. Februar. King war über 30 Jahre bei der australischen Streitkräften tätig und leitete wichtige Rüstungsprogramme. Er löst Warren „Macca“ McDonald ab, der in den Ruhestand geht. Die Personalie unterstreicht die wachsende Bedeutung der Region, insbesondere im Rahmen der Guided Weapons and Explosive Ordnance Enterprise (GWEO).

Der Besuch von Verteidigungsminister Hegseth in der F-35-Produktionsstätte ist Teil seiner „Arsenal of Freedom“-Tour durch die US-Rüstungsindustrie. Hegseth betonte die strategische Bedeutung des F-35-Programms für die nationale Sicherheit. Die Visite fiel zeitlich zusammen mit einer Rahmenvereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium, die Produktion von PAC-3 MSE-Abfangraketen von 600 auf 2.000 Einheiten jährlich zu verdreifachen.

Quartalszahlen am 29. Januar

Am 29. Januar veröffentlicht Lockheed Martin die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025. Analysten erwarten einen Gewinn je Aktie von 6,34 Dollar. Die Konsensempfehlung liegt zwischen „Hold“ und „Moderate Buy“. Angesichts der jüngsten Aufträge und der Produktionserweiterungen dürfte besonders das MFC-Segment im Fokus stehen.

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