Apex Critical Metals sorgt zum Wochenschluss für ordentlich Bewegung. Der Grund ist diesmal kein kurzfristiger Hype, sondern ein klarer operativer Fortschritt in den USA. Mit der erteilten Genehmigung für ein Schlüsselprojekt wächst die Hoffnung auf die nächste Phase der Erkundung – und der Markt reagiert prompt.
Genehmigung für Rift-Projekt als Kurstreiber
Im Mittelpunkt steht das Rift Rare Earth Elements (REE) Project im US-Bundesstaat Nebraska. Dort hat Apex Critical Metals am 5. Januar 2026 die notwendige Explorationsgenehmigung erhalten. Diese regulatorische Freigabe ist entscheidend, weil sie den Start des geplanten Bohrprogramms überhaupt erst möglich macht.
Die Vorbereitungen für diese Bohrkampagne laufen bereits. Die deutliche Kursreaktion legt nahe, dass Anleger das Potenzial dieser anstehenden Arbeiten nun verstärkt einpreisen. Damit schließt das Unternehmen operativ an den 8. Dezember 2025 an, als das Re-Evaluations- und Re-Sampling-Programm historischer Bohrkerne am gleichen Rift-Standort abgeschlossen wurde. Mit anderen Worten: Aus der Papier- und Datenphase wird nun ein konkretes Explorationsprojekt im Feld.
Jüngste Explorationserfolge im Überblick
Der aktuelle Aufschwung an der Börse steht nicht isoliert, sondern auf einer Reihe positiver Meldungen der vergangenen Wochen. Besonders drei Termine stechen heraus:
- 8. Dezember 2025: Abschluss des Re-Evaluations- und Re-Sampling-Programms historischer Bohrkerne beim Rift-Projekt in Nebraska.
- 15. Dezember 2025: Fund mineralisierter Karbonatite beim Lac Le Moyne Projekt in Québec – ein wichtiger Hinweis auf potenziell wirtschaftlich interessante Mineralisierung.
- 31. Dezember 2025: Veröffentlichung einer Zusammenfassung der regionalen Explorationsbohrungen sowie Priorisierung von Folgezielen beim Cap Critical Minerals Projekt.
Diese Abfolge bestätigter Explorationsergebnisse bildet den fundamentalen Hintergrund für die höhere Bewertung. Im englischen Originalbericht wird die Marktkapitalisierung von Apex Critical Metals inzwischen bei rund 237 Millionen CAD verortet – ein Niveau, das die zuletzt gestiegene Erwartungshaltung an die Projektpipeline widerspiegelt.
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Technisches Bild und Marktreaktion
Am Freitag schloss die Aktie bei 1,87 Euro und legte damit im Tagesverlauf um 10,77 % zu. Auf Wochensicht steht ein Plus von 37,65 %, auf Sicht von zwölf Monaten sogar ein Anstieg von rund 202 %. Der Kurs verläuft damit deutlich über dem 50-Tage-Durchschnitt von 1,49 Euro und dem 200-Tage-Durchschnitt von 1,05 Euro, was ein klar konstruktives Chartbild signalisiert.
Parallel dazu zog auch das Handelsvolumen an, was auf breiteres Kaufinteresse hindeutet. Die im Originaltext hervorgehobene enge Synchronität zwischen der Notierung in Deutschland und an der Canadian Securities Exchange bestätigt, dass die positive Reaktion nicht auf einen einzelnen Markt beschränkt ist. Mit einer annualisierten 30-Tage-Volatilität von knapp 96 % bleibt der Titel jedoch ein klar spekulatives Investment mit kräftigen Ausschlägen in beide Richtungen.
Ausblick: Von der Genehmigung zur Bohrung
Kurzfristig rückt nun vor allem die Umsetzung des Bohrprogramms in Nebraska in den Mittelpunkt. Operativ geht es darum, den Übergang von der erteilten Erlaubnis zur tatsächlichen Exploration zügig und planmäßig zu vollziehen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Bohrergebnisse beim Rift REE Project das aktuell eingepreiste Potenzial untermauern können oder Anpassungen bei der Bewertung nötig machen. Für den Moment steht fest: Der jüngste Kursanstieg baut maßgeblich auf der neuen Genehmigung in Nebraska und den gebündelten Explorationserfolgen der letzten Wochen auf.
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