Turbo-Zertifikate auf den DAX : Richtungsentscheidung steht bevor - Zertifikateanalyse


19.07.18 11:35
Meldung
 
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) einen Turbo Short 14.225 2018/12 (ISIN DE000DD9E782 / WKN DD9E78 ) sowie einen Turbo Long 11.250 2018/12 (ISIN DE000DD9E1C3 / WKN DD9E1C ) mit dem Basiswert DAX vor.


Der Mittwoch sei mit einem Gap Up gestartet, welches über den Handelsverlauf habe verteidigt werden können. Am Tagesschluss habe der deutsche Leitindex bei +0,7% gestanden. Auslöser für die positive Entwicklung könnten in den Äußerungen des FED-Vorsitzenden Jerome Powell vom Vortag sowie der laufenden Berichtssaison gesehen werden. Die Aufwärtsbewegung sei genau im Bereich des GD 200 bei 12.781 Punkten (Widerstand 1) zum Erliegen gekommen. So habe das Tageshoch bei 12.780 Punkten gelegen.

Für heute sei es deshalb relevant, ob das deutsche Börsenbarometer diesen markanten Widerstand überwinden könne. Vorbörslich notiere der Index auf dem Niveau des Schlusskurses von Mittwoch bei 12.762 Punkten. Wir vermuten, dass der DAX im ersten Anlauf an der Barriere scheitern und zumindest kurzfristig wieder in Richtung der Support-Zone bei 12.314 Punkten (Unterstützung 1) laufen wird, so das DZ BANK-Derivate-Team. Wenn diese Marke auch unterschritten werden sollte, dürften Anschlussverkäufe den Index bis zum Verlaufstief bei 12.100 Punkten (Unterstützung 2) zurückführen. Das mittelfristige Short-Szenario sei erst hinfällig, wenn der DAX die Kursmarke von 12.781 Punkten auf Tagesschlusskursbasis überschreite. Sollte der DAX den GD 200 nachhaltig überschreiten können, sei das nächste Ziel im Bereich von 13.008 Punkten (Widerstand 2) zu sehen.

Die Anfang Juli gestartete Erholungsbewegung dürfte mit dem gestrigen Erreichen des GD 200 zumindest kurzfristig beendet worden sein. So hätten Anleger in der Vergangenheit bereits am 18.04.2018, 24.04.2018 und 20.06.2018 die starke Widerstandswirkung des Indikators erkennen können. Stützend zu unserem übergeordneten Short-Szenario kommt hinzu, dass das Doppeltop weiterhin intakt ist, so das DZ BANK-Derivate-Team. Auch die Indikatoren der Bollinger Bänder und Slow Stochastik würden auf eine überkaufte Marktsituation hinweisen, wodurch die Wahrscheinlichkeit für eine bevorstehende Korrekturbewegung steige.

Nach der Erholungsbewegung von rund 650 Punkten in nur drei Wochen notiere der DAX mittlerweile genau am oberen Bollinger Band. Zusätzlich befinde sich die Slow Stochastik in der Nähe ihres maximalen Werts von 100. Auf dieser Basis aufbauend gehen wir von einer neuen Abwärtswelle aus, so das DZ BANK-Derivate-Team. Diese dürfte den DAX zurück in die Support-Zone bei 12.314 Punkte (Unterstützung 1) führen. Wenn der deutsche Leitindex dort allerdings keinen Kaufdrang erfahre und das Niveau unterschreite, sei das Verlaufstief bei 12.100 Punkten als Ziel einzustufen.

Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stünden verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel sei der Turbo Short 14.225 2018/12 mit dem Basiswert DAX der DZ BANK mit einem Basispreis von 14.225 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liege am 19.07.2018 um 07:15 Uhr bei 8,32. Das Short-Szenario sei hinfällig, wenn der DAX den Widerstand bei 12.781 Punkten auf Tagesschlusskursbasis überschreite.

Gestern habe der deutsche Leitindex mit dem Gap Up und der Intraday-Stärke den GD 200 berühren können. Im ersten Anlauf sei noch kein Überschreiten möglich gewesen, dies könnte allerdings heute noch im Zuge guter Quartalszahlen folgen. So habe SAP bereits vorbörslich die Wachstumsprognose angehoben. Gestern hätten bereits die Quartalsberichte von Branchenkollegen positiv auf einzelne DAX-Titel gewirkt, wie die Lufthansa. Wenn der DAX es schaffe, die Barriere bei 12.781 Punkte (Widerstand 1) zu überwinden, dann könnte der Impuls den Index in Richtung 13.008 Punkte (Widerstand 2) führen. Dort liege das Tief vom 15.06., von wo aus die letzte Abwärtswelle gestartet worden sei.

Es sei auch gut vorstellbar, dass der DAX mit dem Abpraller nach unten neue Kraft sammele. Mit einem solchen Verhalten könnte die überkaufte Situation der Slow Stochastik abgemildert werden. Gleichzeitig biete der Pullback den begrenzenden Bollinger Bändern die Chance, sich wieder auszuweiten. Wenn der DAX es allerdings bereits heute schaffe, die Barriere des GD 200 auf Tagesschlusskursbasis zu überwinden, liege das nächste Ziel bei 13.008 Punkten (Widerstand 2).

Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stünden verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel sei der Turbo Long 11.250 2018/12 mit dem Basiswert DAX der DZ BANK mit einem Basispreis von 11.250 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liege am 19.07.2018 um 07:15 Uhr bei 8,37. Das Long-Szenario sei hinfällig, wenn der DAX unter 12.314 Punkte falle. (19.07.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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