Wheaton Precious Metals leitet einen Generationenwechsel an der Spitze ein. Nach über 15 Jahren gibt Mitbegründer Randy Smallwood den Chefposten ab. Kann der Nachfolger Haytham Hodaly den beeindruckenden Wachstumskurs des Streaming-Spezialisten fortsetzen?
- Neuer CEO: Haytham Hodaly übernimmt zum 31. März 2026 die Leitung.
- Stabwechsel: Randy Smallwood wechselt als Non-Executive Chair in den Verwaltungsrat.
- Wachstumsziel: Die Produktion soll bis 2029 um rund 40 % steigen.
Kontinuität in der Führungsebene
Der angekündigte Wechsel ist Teil eines langfristig angelegten Nachfolgeplans. Randy Smallwood, der das Unternehmen seit mehr als 15 Jahren führt, bleibt Wheaton als Board-Vorsitzender erhalten. Damit soll die strategische Kontinuität gewahrt bleiben. George Brack, der aktuelle Vorsitzende, übernimmt künftig die Rolle des Lead Independent Director.
Mit Haytham Hodaly rückt ein erfahrener Insider an die Spitze. Der Bergbauingenieur ist seit 2012 im Unternehmen und verantwortete jahrelang die Unternehmensentwicklung, bevor er 2025 zum President befördert wurde. In seiner bisherigen Laufbahn bei Wheaton war er maßgeblich an Streaming-Transaktionen im Volumen von über 11 Milliarden US-Dollar beteiligt. Seine technische Expertise und Erfahrung im Deal-Making gelten als entscheidend für die künftige Expansion.
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Rekordzahlen als Fundament
Die Stabübergabe erfolgt in einer Phase operativer Stärke. Das Geschäftsmodell, bei dem Wheaton Bergbauprojekte vorab finanziert und im Gegenzug feste Abnahmerechte für Edelmetalle zu vorab festgelegten Preisen erhält, erwies sich zuletzt als äußerst profitabel. Im dritten Quartal 2025 verzeichnete das Unternehmen Rekordwerte bei Umsatz, Nettogewinn und operativem Cashflow.
Getrieben wird diese Entwicklung durch hohe Rohstoffpreise und steigende Fördermengen bei Gold und Silber. Für die kommenden Jahre ist der Kurs bereits abgesteckt: Zahlreiche Entwicklungsprojekte befinden sich im Bau oder sind bereits genehmigt. Hodaly übernimmt ein Unternehmen, das eine Produktionssteigerung von 40 % bis 2029 anstrebt. Der formelle Wechsel am 31. März markiert den Startpunkt für diese nächste strategische Wachstumsphase unter neuer Führung.
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