RWE kauft unverändert eigene Aktien zurück – auch in der zweiten Februarwoche. Der DAX-Konzern erwarb knapp 400.000 Papiere im Gegenwert von rund 21 Millionen Euro. Das Milliardenprogramm läuft damit planmäßig weiter, während die Aktie nach dem jüngsten Jahreshoch eine Verschnaufpause einlegte.
Fast 400.000 Aktien in fünf Tagen
Zwischen dem 9. und 13. Februar sicherte sich RWE 397.824 eigene Anteile über die Börse Xetra. Die Käufe verteilten sich relativ gleichmäßig über die Woche, wobei die Durchschnittspreise zwischen 50,34 und 54,20 Euro schwankten. Den höchsten Tagesdurchschnitt verzeichnete der 11. Februar mit 54,20 Euro, den niedrigsten der 13. Februar mit 50,34 Euro.
Die Woche im Detail:
– Montag: 78.248 Aktien zu 53,25 Euro
– Dienstag: 78.283 Aktien zu 53,22 Euro
– Mittwoch: 76.869 Aktien zu 54,20 Euro
– Donnerstag: 79.301 Aktien zu 52,54 Euro
– Freitag: 85.123 Aktien zu 50,34 Euro
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Dritte Tranche bei über vier Millionen Aktien
Seit Start der dritten Programmphase Anfang Dezember 2025 kaufte RWE insgesamt 4,14 Millionen Aktien zurück. Das Gesamtprogramm ist auf bis zu 1,5 Milliarden Euro ausgelegt und läuft in mehreren Tranchen seit November 2024. Eine Entscheidung über Verlängerung oder Ausweitung steht erst nach Abschluss der laufenden Käufe an.
Kurs korrigiert nach Jahreshoch
Die RWE-Aktie hatte Anfang Februar bei 54,76 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch markiert, gab in den Folgetagen aber wieder nach. Gestern notierte das Papier bei 51,70 Euro und testierte damit die 50-Tage-Linie. Der Rückkauf läuft voraussichtlich bis ins zweite Quartal 2026.
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