Bachem steht vor einem wegweisenden Jahr, in dem die Weichen für die ehrgeizigen Wachstumsziele bis 2026 gestellt werden. Im Zentrum des Anlegerinteresses stehen dabei die massiven Investitionen in neue Produktionskapazitäten und der jüngste Wechsel an der Unternehmensspitze. Kann die neue Strategie die steigende Nachfrage in der Biopharma-Branche effizient in Umsatz ummünzen?
Kapazitäten als Wachstumstreiber
Die Erreichung der Umsatzziele für das Jahr 2026 hängt maßgeblich vom erfolgreichen Hochlauf neuer Standorte ab. Insbesondere das „Gebäude K“ in Bubendorf sowie die Erweiterungen am US-Standort Vista müssen die kommerzielle Produktion wie geplant aufnehmen. Diese Kapazitäten sind notwendig, um die anhaltend hohe Nachfrage nach Peptiden und Oligonukleotiden in der pharmazeutischen Forschung zu bedienen.
Anleger werten die Fortschritte bei diesen Bauprojekten als zentrale Katalysatoren für die Aktie. Ein reibungsloser Betrieb ist die Voraussetzung, um die Marktposition im Bereich der Biopharmazeutika und der personalisierten Medizin weiter auszubauen.
Neue Impulse unter Anne-Kathrin Stoller
Seit dem 1. Januar leitet Anne-Kathrin Stoller als CEO die Geschicke des Unternehmens. Ihr Fokus liegt darauf, die Marktführerschaft durch technologische Innovationen zu sichern. Die strategische Ausrichtung unter ihrer Führung wird darüber entscheiden, wie effizient Bachem von den langfristigen Trends im Gesundheitssektor profitieren kann.
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Investoren beobachten genau, ob unter der neuen Führung die Effizienz in der Produktion gesteigert werden kann, um die hohen Investitionskosten der vergangenen Jahre zu rechtfertigen.
Wichtige Termine für Anleger
Konkrete Fakten zur aktuellen Geschäftslage liefert der Finanzkalender. Am 12. März veröffentlicht das Unternehmen den Jahresbericht für 2025 und gibt im Rahmen einer Analystenkonferenz detaillierte Einblicke in den Status der Kapazitätserweiterungen sowie den Ausblick für das laufende Jahr.
Weitere wichtige Orientierungspunkte bieten die ordentliche Generalversammlung am 29. April sowie die Vorlage des Halbjahresberichts am 30. Juli. Diese Termine werden zeigen, ob Bachem den Zeitplan für die ambitionierten Ziele bis 2026 einhalten kann.
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