Ocugen bereitet sich auf eine entscheidende Phase vor. CEO Dr. Shankar Musunuri wird Mitte Januar auf der renommierten J.P. Morgan Healthcare Conference die Strategie des Biotech-Unternehmens präsentieren – mit Fokus auf drei geplante Zulassungsanträge bis 2028. Der Zeitplan für die erste Einreichung läuft bereits.
Konferenz als Bühne für Partnerschaften
Am 15. Januar um 9:45 Uhr Ortszeit tritt Musunuri im Westin St. Francis in San Francisco vor Investoren. Die Präsentation wird live über die Investor-Relations-Website übertragen. Parallel plant das Führungsteam während der Konferenzwoche vom 12. bis 15. Januar Einzelgespräche mit Investoren und potenziellen strategischen Partnern. Das Unternehmen sucht offenbar gezielt nach Kooperationen für die kommenden Entwicklungsphasen.
Zulassungsoffensive nimmt Form an
Ocugen hat einen straffen regulatorischen Fahrplan angekündigt: Drei Biologics License Applications (BLAs) sollen zwischen 2026 und 2028 bei der FDA eingereicht werden. Den Anfang macht OCU400 – ein Gentherapie-Kandidat zur Behandlung von Retinitis pigmentosa. Für dieses Präparat plant das Unternehmen noch in diesem Jahr eine rollende BLA-Einreichung. Die Phase-3-Studie liMeliGhT steht kurz vor Abschluss der Patientenrekrutierung.
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Weitere Pipeline-Meilensteine:
- OCU410 (Geographic Atrophy): Vollständige Phase-2-Daten werden im ersten Quartal 2026 erwartet, anschließend soll Phase 3 starten
- OCU410ST (Stargardt-Krankheit): Die Phase-2/3-Zulassungsstudie GARDian3 läuft bereits
Wall Street bleibt optimistisch
Analysten bewerten Ocugen mehrheitlich positiv. Chardan Capital und HC Wainwright haben ihre Kaufempfehlungen in den vergangenen Monaten bestätigt. Die Kursziele liegen zwischen 7,00 und 15,00 US-Dollar – deutlich über dem aktuellen Niveau von rund 1,50 US-Dollar.
Die nächsten Quartalszahlen werden Anfang März erwartet. Bis dahin dürften die OCU410-Phase-2-Daten und konkrete Details zum OCU400-Zulassungsantrag im Mittelpunkt stehen.
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