Vonovia sucht kurz vor der Bilanzvorlage für 2025 noch einmal aktiv den direkten Draht zu großen Investoren. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Am 19. März will der Immobilienkonzern seine detaillierten Jahreszahlen vorlegen – und genau darauf richtet sich nun der Blick. Was will das Management in diesen Gesprächen noch vor dem Bericht setzen?
CFO zeigt Präsenz
Finanzvorstand Philip Grosse trat dafür gleich auf zwei Investorenveranstaltungen auf. Am Dienstag gab es einen virtuellen „Fireside Chat“ der Deutschen Bank, am Mittwoch folgte die ING Real Estates Conference in Brüssel. Es sind die letzten großen Bühnen, bevor der Geschäftsbericht am 19. März veröffentlicht wird.
Für institutionelle Anleger ist das wichtig, weil in solchen Formaten oft Schwerpunkte gesetzt werden – ohne schon alle Details der Zahlen auf den Tisch zu legen.
Warum der 19. März zählt
Mit dem Geschäftsbericht dürften vor allem zwei Themen im Mittelpunkt stehen: die Entwicklung der Verschuldungskennzahlen und der Ausblick auf die künftige Dividendenpolitik. Beides gilt als besonders kursrelevant, weil es direkt beeinflusst, wie stabil die Finanzierung wirkt und wie planbar die Ausschüttungen werden.
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In den vergangenen Wochen hat sich das Papier zudem spürbar erholt: Auf 30-Tage-Sicht steht ein Plus von 16,72% zu Buche, der Kurs liegt mit 28,14 € außerdem über dem 200-Tage-Durchschnitt (26,68 €). Gleichzeitig bleibt bis zum 52‑Wochen‑Hoch bei 30,25 € noch ein Stück Luft (rund 7%).
Rückenwind durch Analysten-Upgrade
Zusätzliche Aufmerksamkeit brachte zuletzt Morgan Stanley: Die US-Bank stufte die Aktie nach knapp zwei Jahren von „Underweight“ auf „Equal-Weight“ hoch. Als Begründung nannten die Analysten unter anderem die Widerstandsfähigkeit von Wohnimmobilien in Zeiten des technologischen Wandels.
Der nächste harte Datenpunkt ist damit klar gesetzt: Am 19. März liefert Vonovia den Geschäftsbericht für 2025 – und damit die Fakten, an denen sich Verschuldung und Dividendenausblick konkret messen lassen.
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