Nach einer Woche mit deutlicher Kursdynamik richten Marktteilnehmer ihren Blick auf die operative Umsetzung der Wachstumsstrategie von RE Royalties in den USA. Im Zentrum steht dabei die Finanzierung von Solarprojekten durch ein millionenschweres Rahmenabkommen. Kann das Unternehmen das Tempo bei der Kapitalallokation halten?
- Schlusskurs (TSXV): 0,34 CAD
- Marktkapitalisierung: ca. 14,8 Mio. CAD
- Aktueller Schritt: 800.000 USD Investitionstranche finanziert
- Gesamtvolumen: Bis zu 9,0 Mio. USD geplant
Fortschritte bei Solaris Energy
Das zentrale Thema für Investoren bleibt der laufende Kapitalabruf in Zusammenarbeit mit Solaris Energy Inc. Anfang letzter Woche bestätigte RE Royalties die Auszahlung einer zweiten Tranche in Höhe von 800.000 USD. Diese Mittel fließen direkt in ein Portfolio dezentraler Solarprojekte für die Energieerzeugung in den USA.
Die Transaktion ist Teil eines im Januar 2026 geschlossenen Rahmenabkommens, das Gesamtinvestitionen von bis zu 9,0 Millionen USD vorsieht. Für Marktbeobachter ist der zeitliche Ablauf der verbleibenden Tranchen nun die entscheidende Variable für die Bewertung des kurzfristigen Wachstumspfads.
Pipeline und Skalierungspotenzial
In den kommenden Monaten stehen mehrere operative Meilensteine an, die für die Bewertung des Unternehmens relevant sind. Die Finanzierung von „Portfolio 1“ mit einem Gesamtvolumen von 4,8 Millionen USD soll bis zum zweiten Quartal 2026 abgeschlossen sein. Die Geschwindigkeit dieser Auszahlungen gilt als Indikator für den Projektfortschritt vor Ort.
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Darüber hinaus umfasst das Rahmenabkommen ein zweites Portfolio, dessen Finanzierung für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet wird. Da Solaris Energy insgesamt über eine Projektpipeline von mehr als 400 Millionen USD verfügt, bietet dies Potenzial für weitere Lizenzvereinbarungen über das aktuelle 9-Millionen-USD-Limit hinaus.
RE Royalties nutzt hierbei die hohe Nachfrage nach alternativen Finanzierungsmodellen im Sektor der erneuerbaren Energien. Das Modell der Royalty-Finanzierung ermöglicht es Projektentwicklern, Kapital aufzunehmen, ohne bestehende Gesellschafteranteile zu verwässern oder klassische Bankkredite zu beanspruchen.
Anleger warten nun auf die Bestätigung der verbleibenden Kapitalabrufe für Portfolio 1 noch in diesem Quartal, um die Umsatzentwicklung für das laufende Geschäftsjahr konkreter einschätzen zu können.
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