Der Wolframmarkt erlebt gerade einen historischen Preisanstieg – und Almonty Industries steht mittendrin. Seit China im Februar 2025 strenge Exportkontrollen einführte, hat sich der Wolframpreis um 557 Prozent auf 2.250 US-Dollar je metrische Tonneneinheit verteuert. Allein seit Jahresbeginn 2026 hat sich der europäische Referenzpreis (APT) mehr als verdoppelt.
Rüstungsnachfrage als Treiber
Hinter dem Preisschub steckt eine Kombination aus politisch verknapptem Angebot und wachsender militärischer Nachfrage. Im Februar 2026 kontaktierten US-Behörden Almonty Industries direkt wegen der dringenden Materialverfügbarkeit – ein ungewöhnlicher Schritt, der die strategische Bedeutung des Unternehmens unterstreicht.
Derzeit fließt knapp die Hälfte der Produktion aus Almonttys südkoreanischen Minen in die Munitionsherstellung in Pennsylvania. Der Hintergrund: Der globale militärische Wolframverbrauch soll 2026 um zwölf Prozent steigen, angetrieben durch anhaltende Konflikte im Nahen Osten und die dortige Nachfrage nach hochdichten Geschossen.
Chinas Exportbremse verändert den Markt
China förderte 2025 rund 79 Prozent der weltweit abgebauten 85.000 Tonnen Wolfram – und hat seine Lieferungen seitdem drastisch gedrosselt. Die chinesischen Exporte eingeschränkter Wolframprodukte sanken im vergangenen Jahr um rund 40 Prozent. Das Ergebnis: ein erhebliches globales Angebotsdefizit.
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Der Gesamtmarktwert des Wolframsektors wird inzwischen auf rund 16 Milliarden US-Dollar geschätzt. Neue westliche Minenkapazitäten lassen sich laut Branchenexperten nicht kurzfristig aufbauen – der Vorlauf beträgt mindestens zwei Jahre. Das verschafft bestehenden Produzenten außerhalb Chinas, allen voran Almonty, eine strukturell starke Verhandlungsposition.
Zusätzlichen Druck erzeugt die aktuelle Blockade der Straße von Hormuz, die mehrere Minerallieferketten stört. Wolfram rückt dabei zunehmend in den Fokus westlicher Verteidigungsministerien, die strategische Lagerbestände aufbauen wollen.
Die Performance des Metalls übertrifft in diesem Zeitraum sowohl Gold als auch Kupfer. Solange die Lagerbestände niedrig bleiben und neue Minenkapazitäten auf sich warten lassen, bleibt Almonty einer der wenigen Anbieter, an dem westliche Abnehmer kaum vorbeikommen.
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