Asml Aktie: Erfolgreiche Partnerschaft!

Das Analystenhaus Jefferies hebt das Kursziel für den Halbleiterausrüster ASML deutlich an und begründet dies mit dem anhaltenden KI-Investitionsboom und steigenden Branchenausgaben.

Kurz zusammengefasst:
  • Kursziel von Jefferies auf 1.020 Euro erhöht
  • Begründung durch anhaltenden KI-Investitionsboom
  • Mehrjähriger Ausgabenzyklus in der Halbleiterbranche erwartet
  • Aktie notiert nahe 52-Wochen-Hoch

Die niederländische Halbleiterausrüsterin ASML steht im Fokus mehrerer Analystenhäuser. Innerhalb weniger Tage haben gleich drei renommierte Investmentbanken ihre Bewertungen nach oben korrigiert. Die jüngste Anpassung kam heute von Jefferies – und sie hat es in sich.

Jefferies setzt auf KI-Boom

Jefferies hat am heutigen 13. Januar das Kursziel für ASML von 795 Euro auf 1.020 Euro angehoben. Die Begründung: der anhaltende KI-Investitionsboom. Die Analysten erwarten, dass ASML von der steigenden Kapitalintensität in der EUV-Lithografie profitieren wird, angetrieben durch komplexere Logikchips und höhere Schichtzahlen in DRAM-Speichern.

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Diese Einschätzung reiht sich in eine Serie bullisher Signale ein. Bereits Anfang Januar hatte Bernstein seine Einschätzung auf „Outperform“ hochgestuft und ein Kursziel von 1.528 US-Dollar ausgegeben. Auch Susquehanna Financial Group zog am 12. Januar nach.

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Die Zahlen dahinter

Die optimistischen Prognosen stützen sich auf konkrete Branchendaten:

  • Wafer-Fab-Ausgaben: Die Investitionen der Halbleiterindustrie steuern auf 120 Milliarden US-Dollar zu
  • Langfristperspektive: Die Lieferkette bereitet sich auf Equipment-Ausgaben vor, die einen globalen Halbleitermarkt von einer Billion US-Dollar unterstützen sollen
  • Zykluslänge: Analysten rechnen mit einem mehrjährigen Ausgabenzyklus, getrieben durch KI und Speichernachfrage

Die technische Ausgangslage unterstreicht die positive Stimmung. Die Aktie notiert aktuell bei 1.281,23 US-Dollar und damit nur knapp unter dem 52-Wochen-Hoch von 1.283,56 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung beläuft sich auf rund 494 Milliarden US-Dollar.

Entscheidende Woche steht bevor

Am 28. Januar wird ASML die Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr vorlegen. Diese Veröffentlichung dürfte zeigen, ob die hohen Erwartungen der Analysten durch konkrete Auftragseingänge gedeckt sind. Zudem steht in den kommenden Tagen der Quartalsbericht von TSMC an, dem wichtigsten Kunden ASMLs. Die Resultate des taiwanesischen Chip-Riesen könnten Aufschluss über die Nachfrage nach modernsten Fertigungsknoten und die Auslastung der EUV-Lithografiesysteme geben.

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