Cardano: Warum jetzt?

Trotz geopolitischer Sorgen nutzen Großanleger die Kursschwäche bei Cardano für massive Zukäufe. Der Start regulierter Futures im Februar könnte den Markt verändern.

Kurz zusammengefasst:
  • Großinvestoren kaufen 210 Millionen ADA nach Kursrutsch
  • CME startet regulierte Cardano-Futures im Februar 2026
  • Terminmarkt zeigt Anzeichen für möglichen Short Squeeze
  • Kurs kämpft um wichtige Unterstützung bei 0,329 US-Dollar

Cardano steht aktuell unter Druck und rutschte zuletzt deutlich ab. Doch während geopolitische Sorgen und makroökonomischer Gegenwind den breiten Markt belasten, zeigt ein Blick unter die Oberfläche ein ganz anderes Bild. Große Investoren scheinen die Schwäche nicht zu fürchten, sondern nutzen sie aggressiv für Zukäufe, während wichtige institutionelle Meilensteine kurz bevorstehen.

Geopolitik drückt den Kurs

Verantwortlich für den aktuellen Rücksetzer ist vor allem die nervöse Stimmung an den globalen Finanzmärkten. Die Drohung neuer US-Zölle gegen EU-Verbündete im Streit um Grönland hat Investoren in eine „Risk-off“-Haltung getrieben. Cardano konnte sich diesem Trend nicht entziehen und verlor auf 24-Stunden-Sicht zwischen 5,5 und 7 Prozent. Der Kurs kämpft nun im Bereich von 0,36 bis 0,37 US-Dollar um eine Bodenbildung, nachdem die technisch relevante 50-Tage-Linie unterschritten wurde.

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Wale nutzen die Gunst der Stunde

Doch abseits des Preis-Charts spielen sich bemerkenswerte Szenen ab. On-Chain-Daten belegen, dass sogenannte „Wale“ – Investoren mit großen Beständen – die Kursschwäche gezielt nutzen. In den vergangenen drei Wochen kauften diese Marktteilnehmer rund 210 Millionen ADA zu.

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Parallel dazu verzeichnete der Terminmarkt extreme Anomalien: Das Volumen für Cardano-Futures auf der Handelsplattform BitMEX stieg sprunghaft an, was auf eine massive Positionierung im Hintergrund hindeutet. Da die Finanzierungsraten (Funding Rates) aktuell negativ sind, wetten viele Spekulanten auf fallende Kurse. Dies ist eine Konstellation, die bei einer unerwarteten Gegenbewegung häufig in einem sogenannten „Short Squeeze“ endet, bei dem Leerverkäufer ihre Positionen hastig schließen müssen.

Institutionelle Offensive im Februar

Gestützt wird der Optimismus der Großanleger durch fundamentale Fortschritte bei der institutionellen Akzeptanz. Die Chicago Mercantile Exchange (CME), der weltweit größte Marktplatz für Derivate, startet am 9. Februar 2026 den Handel mit regulierten Cardano-Futures. Analysten werten dies als entscheidenden Schritt für die Liquidität, da ADA damit in einer Liga mit Bitcoin und Ethereum spielt. Zusätzlich hat der Anbieter ProShares am 16. Januar einen Antrag für einen Spot-ETF bei der US-Börsenaufsicht eingereicht, was das wachsende Interesse der Wall Street unterstreicht.

Der Fokus liegt nun auf der Marke von 0,329 US-Dollar, die als kritische Unterstützung gilt. Hält dieser Boden bis zum Start der CME-Futures am 9. Februar, könnte sich die Divergenz zwischen fallendem Kurs und steigender Akkumulation zugunsten der Käufer auflösen.

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