Senior steht vor einem wichtigen Meilenstein: Nach dem Abschluss des Verkaufs der Aerostructures-Sparte Ende letzten Jahres blicken Investoren gespannt auf die Bilanzvorlage Anfang März. Kann die neue Fokussierung auf hochtechnologische Kernbereiche das Wachstum nachhaltig beschleunigen?
- Termin: Veröffentlichung der Jahreszahlen 2025 am 2. März.
- Strategie: Konzentration auf Fluidtechnik und Thermomanagement.
- Kapital: Geplantes Aktienrückkaufprogramm nach dem Spartenverkauf.
- Ziel: Signifikanter Abbau der Nettoverschuldung.
Fokus auf Spezialtechnologien
Die Veräußerung des Aerostructures-Geschäfts markiert den Abschluss einer zentralen Umstrukturierung. Senior konzentriert sich künftig verstärkt auf seine Kernkompetenzen in der Fluidtechnik und bei Thermomanagement-Lösungen. Diese Spezialisierung soll die Marktposition in anspruchsvollen Sektoren wie der Luftfahrt und Verteidigung festigen.
Trotz der branchenweiten Herausforderungen beim Hochfahren der Produktion bleibt der langfristige Ausblick für den Flugzeugbau positiv. Als Zulieferer von High-Tech-Komponenten ist das Unternehmen fest in den Lieferketten der großen Erstausrüster (OEMs) verankert. Besonders die Aerospace-Sparte zeigte zuletzt eine positive Dynamik, die sich in den kommenden Ergebnissen widerspiegeln dürfte.
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Rückkäufe und Bilanzoptimierung
Die Erlöse aus dem Verkauf fließen direkt in die Optimierung der Kapitalstruktur. Das Management beabsichtigt, unmittelbar nach der Bekanntgabe der Jahresergebnisse am 2. März ein Aktienrückkaufprogramm zu starten. Die Mittel hierfür stammen aus dem Nettoerlös der veräußerten Sparte.
Neben der direkten Kapitalrückführung an die Aktionäre steht die Stärkung der Bilanz im Vordergrund. Durch den Einsatz der Verkaufserlöse soll die Nettoverschuldung spürbar gesenkt werden. Dies schafft finanziellen Spielraum für künftige Investitionen in die verbleibenden Geschäftsbereiche, insbesondere in die Divisionen Aerospace und Flexonics.
Die Veröffentlichung der Jahreszahlen am 2. März wird zeigen, wie stark die Bilanz durch den Spartenverkauf entlastet wurde. Anleger werden dabei besonders auf die operativen Margen und die Prognosen für den freien Cashflow achten, um die Tragfähigkeit der verschlankten Konzernstruktur zu bewerten.
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