Orvana Minerals Aktie: Produktionsstart naht

Orvana Minerals plant die erste Gold-Silber-Produktion in Bolivien für Februar. Das Unternehmen treibt parallel ein Bohrprogramm in Argentinien voran und profitiert von hohen Goldpreisen.

Kurz zusammengefasst:
  • Erste Produktion in Don Mario für Februar geplant
  • 4.500-Meter-Bohrprogramm in Argentinien läuft
  • Hauptversammlung bestätigt Managementkurs
  • Goldpreise auf historisch hohem Niveau

Orvana Minerals erreicht eine kritische Phase seiner operativen Entwicklung. Nach einem verlustreichen Auftaktquartal fokussiert sich das Unternehmen nun vollständig auf den Produktionsneustart in Bolivien. Angesichts historisch hoher Goldpreise stellt sich die Frage: Gelingt jetzt der Sprung in die Gewinnzone?

  • Don Mario: Erste Doré-Produktion für die zweite Februarhälfte geplant.
  • Taguas: 4.500-Meter-Bohrprogramm in Argentinien läuft seit Januar.
  • Governance: Hauptversammlung bestätigt Managementkurs am vergangenen Donnerstag.

Fokus auf Don Mario

Der Erfolg der kommenden Wochen hängt maßgeblich vom Projekt Don Mario in Bolivien ab. Die Tochtergesellschaft EMIPA hat die erste Doré-Produktion aus der wiederbelebten Anlage für die zweite Hälfte des laufenden Monats angekündigt. Da die Monatsmitte bereits überschritten ist, warten Marktteilnehmer gespannt auf die Bestätigung, dass die Verarbeitung von Sulfiderz erfolgreich angelaufen ist.

Orvana Minerals

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Dieser Schritt ist die Voraussetzung für die nächste Phase: die Verarbeitung von Oxidvorräten, die im späteren Verlauf des Geschäftsjahres beginnen soll. Jede offizielle Meldung über den ersten Guss von Gold-Silber-Barren dürfte die Stimmung rund um den Titel maßgeblich beeinflussen.

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Exploration und Marktumfeld

Parallel zum Produktionshochlauf treibt das Unternehmen das Taguas-Projekt in Argentinien voran. Das im Januar gestartete Bohrprogramm umfasst 4.500 Meter und soll die bestehende Ressourcenbasis erweitern sowie geologische Annahmen prüfen. Während der Abschluss dieser Phase für April 2026 erwartet wird, könnten Zwischenberichte über die Bohrkerne bereits früher Aufschluss über das Potenzial des Projekts geben.

Die operative Expansion trifft auf ein äußerst günstiges Marktumfeld. Der Goldpreis notierte zuletzt über der Marke von 4.500 US-Dollar pro Unze, was das Umsatzpotenzial für ungesicherte Fördermengen massiv erhöht. Für Orvana Minerals geht es nun darum, diesen Rückenwind in einen positiven Cashflow zu verwandeln. Die Bilanz zum 31. Dezember 2025 wies noch ein Minus aus, weshalb die Senkung der Stückkosten durch höhere Fördermengen oberste Priorität hat.

Stabilität im Management

Die personellen Weichen für diese Phase sind gestellt. Auf der Hauptversammlung am vergangenen Donnerstag bestätigten die Aktionäre alle vorgeschlagenen Direktoren mit großer Mehrheit. Damit herrscht Klarheit in der Führungsebene, während sich das Team auf die Umsetzung der Produktionsziele für das zweite Halbjahr 2026 konzentriert. Ein offizielles Update zum Status in Bolivien wird noch vor Ende des Monats erwartet.

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