Antimony Resources Aktie: Meilenstein im April
Der kanadische Explorer Antimony Resources schließt sein Bohrprogramm im April ab und bereitet die erste offizielle Ressourcenschätzung für sein Bald-Hill-Projekt vor. Das Unternehmen profitiert von stark gestiegenen Rohstoffpreisen.
Kurz zusammengefasst
- Bohrprogramm endet im kommenden April
- Erste Ressourcenschätzung durch SRK Consultants
- Neue Antimon-Funde in der Marcus-Zone
- Starke Finanzlage und günstiger Markt
Der kanadische Explorer Antimony Resources liefert weitere vielversprechende Funde auf seinem Bald-Hill-Projekt. Während die Arbeiten an der neu entdeckten Marcus-Zone voranschreiten, rückt ein entscheidendes Datum in den Fokus der Anleger. Im April soll das laufende Bohrprogramm enden und den Weg für die erste offizielle Ressourcenschätzung ebnen.
Massive Mineralisierung freigelegt
Gestern meldete das Unternehmen neue Fortschritte aus der kanadischen Provinz New Brunswick. Etwa 30 Meter südlich des ursprünglichen Fundorts in der sogenannten Marcus-Zone legten die Teams massive Antimon-Mineralisierungen im Grundgestein freigelegt. Diese Proben ähneln in ihrer hohen Konzentration stark der bereits bekannten Hauptzone des Projekts. Bemerkenswert ist dabei, dass dieser westliche Abschnitt erst im Januar bei Straßenbauarbeiten zufällig entdeckt wurde und dem Areal eine völlig neue Dimension verleiht.
Parallel zu den Oberflächenarbeiten treibt das Management die systematische Erfassung der Vorkommen voran. Von dem geplanten 10.000-Meter-Bohrprogramm sind mittlerweile 6.500 Meter absolviert. Bisherige interne Berichte skizzieren für die Hauptzone ein konzeptionelles Ziel von etwa 2,7 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt von drei bis vier Prozent.
Unabhängige Schätzung in Arbeit
Um diese Annahmen auf ein solides Fundament zu stellen, hat Antimony Resources die Experten von SRK Consultants aus Toronto mit der offiziellen Ressourcenschätzung beauftragt. Die verbleibenden Bohrarbeiten sollen im April abgeschlossen werden. Da die finalen Laborergebnisse der Gesteinsproben anschließend noch drei bis vier Wochen auf sich warten lassen, zeichnet sich ein kontinuierlicher Nachrichtenfluss bis weit in den Sommer ab.
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Finanziell ist der Explorer für diese Phase gut gerüstet. Nach einer Finanzierungsrunde im Dezember 2025 und der Ausübung von Optionsscheinen flossen dem Unternehmen fast 11 Millionen kanadische Dollar zu. Dem steht ein moderates Explorationsbudget von rund drei Millionen Dollar für das laufende Jahr gegenüber.
Rückenwind vom Weltmarkt
Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von einem extrem vorteilhaften Marktumfeld. Weil China als dominanter Produzent die Exportkontrollen für Antimon verschärft hat, kletterte der Preis für den Rohstoff zeitweise von 13.500 auf fast 60.000 US-Dollar pro Tonne. Analysten erwarten, dass die weltweite Nachfrage, angetrieben durch die Rüstungsindustrie und den Solarsektor, bis 2034 auf über zwei Milliarden US-Dollar anwachsen wird.
Die Kombination aus einer gesicherten Finanzierung und dem geopolitisch getriebenen Preisanstieg bildet eine solide Basis für die kommenden Monate. Mit dem für April geplanten Abschluss der Bohrarbeiten und der darauffolgenden Auswertung durch SRK Consultants stehen die nächsten konkreten Datenpunkte für die Bewertung des Bald-Hill-Projekts bereits fest im Kalender.
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