Die Greek Org.of Football Progn. OPAP – kommerziell als Allwyn Hellas aktiv – setzt auf den Ausbau ihres stationären Angebots. Am 6. März führte das Unternehmen das Virtual-Sports-Produkt „Soccer 3.6“ in rund 3.000 Filialen ein. Der Schritt erfolgt, nachdem Allwyn seine Expansionspläne in Griechenland anpassen musste.
Technologie für 3.000 Standorte
Das neue System wurde in Zusammenarbeit mit Inspired Entertainment entwickelt. Erstmals können Kunden über eine „Bet Builder“-Funktion mehrere Wettoptionen innerhalb eines virtuellen Fußballspiels kombinieren. Für den griechischen Markt entstanden maßgeschneiderte 2D-Animationen und lokalisierte Benutzeroberflächen. OPAP ist weltweit der erste Partner, der diese Mechanik in seinem Einzelhandelsnetzwerk ausrollt.
Mit rund 3.000 angebundenen Standorten verfügt das Unternehmen über eines der dichtesten Vertriebsnetze in Europa. Die technologische Aufwertung zielt darauf ab, die Kundenbindung vor Ort zu stärken.
Novibet-Übernahme gescheitert
Am 4. März sagte Allwyn die geplante Übernahme des Konkurrenten Novibet offiziell ab. Die griechische Wettbewerbsbehörde hatte Bedenken hinsichtlich der Marktkonzentration geäußert. Damit bleibt OPAP das alleinige Standbein des Mutterkonzerns im griechischen Markt.
Parallel läuft die formelle Integration von OPAP in die Allwyn-Gruppe. Bereits am 20. Januar hatten die Verwaltungsräte auf eine wesentliche Bedingung für die Barabfindung verzichtet. Aktionäre, die auf der außerordentlichen Hauptversammlung Anfang Januar gegen die Fusion stimmten, erhalten 19,04 Euro je Aktie. Der formelle Abschluss der Transaktion wird für das zweite Quartal erwartet, gefolgt von einer weiteren Ausschüttung von 0,80 Euro je Aktie.
Starkes operatives Geschäft
Die Jahreszahlen 2025, veröffentlicht am 3. März, zeigen solide Entwicklungen. Der Bruttospielertrag stieg um 4,9 Prozent auf 2,41 Milliarden Euro. Haupttreiber war das Online-Geschäft mit einem Zuwachs von 16,9 Prozent auf 350,6 Millionen Euro. Der Nettogewinn belief sich auf 483,4 Millionen Euro, das EBITDA auf 824,6 Millionen Euro.
Die höheren Betriebskosten gehen unter anderem auf gestiegene Marketingausgaben zurück. Die Investitionen in das Filialnetz und die technologische Erweiterung dürften diesen Trend fortsetzen. Für Allwyn wird entscheidend sein, wie sich das erweiterte Virtual-Sports-Angebot im dichten griechischen Markt behauptet – nun ohne die ursprünglich geplante Verstärkung durch Novibet.
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