Paladin Energy treibt die Entwicklung seines Uran-Projekts Patterson Lake South (PLS) in Kanada voran. Mit dem Start des aktuellen Winterbohrprogramms erreicht die Integration der ehemaligen Fission Uranium eine neue operative Phase. Anleger blicken nun darauf, ob der ehrgeizige Zeitplan bis zum Förderstart im Jahr 2031 eingehalten werden kann.
- Ziel: Erschließung des hochgradigen Triple R Vorkommens in Saskatchewan.
- Finanzmittel: Rund 278 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln vorhanden.
- Produktionsziel: Erstes Uran aus PLS wird für 2031 angestrebt.
Fokus auf Exploration und Genehmigungen
Gestern gab Paladin Energy bekannt, dass die Bohrgeräte für das Winterprogramm am Standort PLS bereitstehen. Diese Phase ist entscheidend, um das Triple R Vorkommen weiter zu validieren. Es gilt als eines der größten hochgradigen und oberflächennahen Uranlagerstätten im Athabasca-Becken. Seit der Übernahme von Fission Uranium Ende 2024 arbeitet das Unternehmen gezielt daran, die Projektrisiken durch Exploration und Fortschritte im Genehmigungsverfahren zu senken.
Milliardenschwere Investitionen bis 2031
Das Projekt befindet sich derzeit in der Phase der detaillierten technischen Planung (FEED). Ein technischer Rückblick beziffert die notwendigen Investitionen vor Produktionsbeginn auf rund 1,23 Milliarden US-Dollar. Bei einer geplanten Minenlebensdauer von zehn Jahren kalkuliert das Management mit operativen Cash-Kosten von etwa 11,7 US-Dollar pro Pfund Uran (U3O8). Kann Paladin diese Kosteneffizienz auf dem langen Weg bis zur Förderung halten? Die kommenden Ingenieursberichte werden zeigen, wie stabil diese Schätzungen vor der endgültigen Bauentscheidung bleiben.
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Finanzpolster durch operative Erfolge
Die finanzielle Basis für diesen mehrjährigen Entwicklungsweg ist derzeit solide. Paladin verfügt über liquide Mittel von 278,4 Millionen US-Dollar sowie eine ungenutzte Kreditlinie von 70 Millionen US-Dollar. Parallel dazu liefert die Flaggschiff-Mine Langer Heinrich in Namibia den nötigen operativen Rückhalt. Dort stieg die Produktion im letzten Quartal um 16 Prozent auf 1,23 Millionen Pfund Uran.
Der globale Fokus auf Dekarbonisierung und die Nachfrage nach sicheren Brennstoffquellen stützen das Marktumfeld für Uranproduzenten. Die endgültige Investitionsentscheidung für das kanadische PLS-Projekt steht noch aus. Sie wird maßgeblich von den Ergebnissen der aktuellen Bohrungen und dem weiteren Verlauf der Umweltverträglichkeitsprüfungen abhängen.
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