Nvidia hat in China einen entscheidenden Durchbruch erzielt. Chinesische Behörden haben am Mittwoch die Einfuhr der leistungsstarken H200-KI-Chips genehmigt – mehrere Hunderttausend Einheiten für die ersten drei großen Technologiekonzerne des Landes. Die Genehmigung erfolgte während des China-Besuchs von CEO Jensen Huang und beendet damit eine Phase strenger Exportbeschränkungen, die einen wichtigen Umsatzkanal blockiert hatten.
Doppelter Rückenwind für die Aktie
Die Zulassung trifft auf einen Markt, der bereits durch eine andere Meldung positiv gestimmt war: Nvidia hatte kurz zuvor eine strategische Investition von 2 Milliarden US-Dollar in den Cloud-Anbieter CoreWeave bekanntgegeben. Das Unternehmen kaufte Aktien zu 87,20 US-Dollar je Stück und sichert sich damit einen direkten Absatzkanal für seine nächste Hardware-Generation.
Die Partnerschaft zielt darauf ab, bis 2030 mehr als 5 Gigawatt an KI-Rechenzentrumskapazität aufzubauen. CoreWeave soll dabei früh Zugang zur kommenden „Rubin“-Plattform und zu „Vera“-CPUs erhalten – Technologien, die Nvidias Dominanz im KI-Bereich weiter festigen sollen.
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Zentrale Fakten zur CoreWeave-Investition:
* Investitionsvolumen: 2 Milliarden US-Dollar
* Kaufpreis: 87,20 US-Dollar je Aktie
* Infrastrukturziel: Über 5 Gigawatt bis 2030
* Technologie: Frühzeitiger Einsatz der „Rubin“-Plattform und „Vera“-CPUs
Strategischer Marktzugang gesichert
Die Genehmigung der H200-Chips in China wiegt schwer. Sie ermöglicht Nvidia, die massive Nachfrage nach fortschrittlicher KI-Hardware in einem der größten Tech-Märkte der Welt direkt zu bedienen. Weitere Unternehmen stehen bereits für nachfolgende Genehmigungen in der Warteschlange, was auf einen anhaltenden Bedarf hindeutet.
Die Kombination aus geopolitischer Entspannung und aggressiver Infrastrukturexpansion in den USA verbessert die Umsatzaussichten deutlich. Nachdem die Aktie am Montag bereits auf die CoreWeave-Nachricht mit einem Plus von rund 1,1 Prozent auf 188,52 US-Dollar reagiert hatte, dürfte die China-Zulassung zusätzlichen Auftrieb liefern. Beide Entwicklungen innerhalb weniger Tage zeigen: Nvidia setzt seinen Expansionskurs konsequent fort – auf mehreren Kontinenten gleichzeitig.
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