Max Power Mining sorgt in Kanada für Gesprächsstoff. Der Explorer hat nicht nur die erste bestätigte natürliche Wasserstoff-Entdeckung des Landes gemeldet, sondern bekommt nun auch Rückenwind aus der Branche selbst. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie stark diese Kombination aus Fund und externer Anerkennung das Projekt wirklich voranbringt.
Historischer Fund als Kurstreiber
Auslöser der jüngsten Kursdynamik ist die bestätigte natürliche Wasserstoff-Entdeckung im Lawson-Bohrloch in Saskatchewan, die am 16. Januar bekannt gegeben wurde. Dort wurden Wasserstoffkonzentrationen von bis zu 28,6 % sowie frei zur Oberfläche strömendes Gas festgestellt – ein Hinweis auf ein potenziell bedeutendes Reservoir unter der Erde.
Mit dieser Bestätigung hat Max Power das Projekt nach Unternehmensangaben aus der rein konzeptionellen Phase herausgeführt. Das geologische Modell entlang des rund 475 Kilometer langen Genesis Trends gilt damit als deutlich entlastet. Statt abstrakter Hypothesen geht es nun um die konkrete Abschätzung und Bewertung möglicher Ressourcen.
Die Reaktion an der Börse fällt entsprechend deutlich aus: Allein in den vergangenen 30 Tagen hat sich der Kurs um rund 90 % nach oben bewegt. Seit Jahresbeginn liegt das Plus bei gut 70 %, auf Sicht von zwölf Monaten beträgt der Anstieg sogar über 400 %. Am Freitag erreichte die Aktie mit 0,77 US-Dollar ein neues 52‑Wochen-Hoch.
Externe Bestätigung durch Branchenpartner
Ein zweiter, wichtiger Impuls kam zum Wochenschluss aus der Industrie. REV Exploration Corp. teilte mit, Stephen P. Halabura als Lead Technical Advisor zu berufen. Halabura ist Chef-Geowissenschaftler von Max Power und leitet das Team, das die historische Wasserstoff-Entdeckung im Lawson-Bohrloch bestätigt hat.
Dass ein anderer Branchenakteur gezielt auf dieses Know-how setzt, wird am Markt als starke externe Bestätigung der technischen Leistung von Max Power gewertet. Die Berufung unterstreicht, dass die Expertise hinter der Entdeckung nicht nur intern geschätzt wird, sondern auch bei Wettbewerbern Anklang findet.
In der Summe stützen damit zwei Faktoren die laufende Rally: die geologisch-technische Entdeckung selbst und die sichtbare Anerkennung durch einen unabhängigen Dritten.
Nächste Schritte im Projektplan
Max Power hat für das natürliche Wasserstoffprojekt einen klaren Fahrplan skizziert. Im Zentrum steht nun die Überführung des Fundes in belastbare Modelle und Daten:
- Start der Ressourcenmodellierung und -schätzung auf Basis der bisherigen Ergebnisse
- Durchführung einer 3D-Seismik über rund 18 Quadratmeilen zur genaueren strukturellen Erfassung
- Bohrung eines Bestätigungsbohrlochs in der Lawson-Struktur in der ersten Hälfte des Jahres 2026
Mit diesen Schritten soll die Entdeckung weiter abgegrenzt und quantitativ untermauert werden. Parallel bleibt der Kapitalmarkt auf dem Laufenden: Für den 24. April 2026 ist der nächste Quartalsbericht angekündigt, der neben operativen Fortschritten auch die finanzielle Ausgangslage des Unternehmens im Licht der neuen Projektphase zeigen wird.
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