Realty Income rückt diese Woche vor allem aus einem Grund in den Fokus: Ende Februar stehen die Quartals- und Jahreszahlen an. Nach einer starken Kursphase positionieren sich viele Anleger offenbar im Vorfeld der Veröffentlichung. Genau daran hängt nun die nächste Etappe: Bestätigen die Zahlen den Optimismus?
Warten auf den 24. Februar
Der REIT legt seine Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 nach US-Börsenschluss am 24. Februar 2026 vor. Anschließend ist ein Investorencall angesetzt.
Die Erwartungen sind klar umrissen: Für das Quartal wird ein Gewinn je Aktie (EPS) von 1,08 USD und ein Umsatz von rund 1,46 Mrd. USD prognostiziert. Auf Jahressicht liegen die Konsensschätzungen bei 4,27 USD EPS sowie 5,72 Mrd. USD Umsatz – jeweils mit Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Für den Markt ist das der zentrale Punkt: Die Aktie wird aktuell nicht nur an der Dividende gemessen, sondern auch daran, ob das Wachstumstempo hält.
Rückenwind von Analysten – und von der Strategie
Zuletzt bekam der Titel zusätzlichen Schub durch Analystenkommentare. Scotiabank stufte Ende Januar auf „Outperform“ hoch, Deutsche Bank wechselte zuvor von „Hold“ auf „Buy“. Solche Upgrades wirken oft wie ein Verstärker, wenn der Markt ohnehin auf einen Katalysator (hier: die Zahlen) wartet.
Hintergrund ist auch die strategische Erweiterung: Realty Income kündigte den Einstieg in mexikanische Industrieimmobilien an und startete zudem ein Asset-Management-Geschäft, das sich an institutionelle Investoren richtet. Beides zielt darauf, neue Ertragsquellen zu erschließen und die Story breiter aufzustellen.
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Dividendenprofil bleibt ein Anker
Ein wichtiger Stabilitätsfaktor bleibt die Ausschüttung: Zuletzt wurde die 667. monatliche Dividende in Folge ausgerufen. Wer Realty Income hält, tut das häufig genau wegen dieser Kontinuität.
Am Markt spiegelt sich der Optimismus bereits wider: Mit 63,88 USD notiert die Aktie heute am 52‑Wochen-Hoch (laut den bereitgestellten Kursdaten). Das erhöht die Anforderungen an den Bericht Ende Februar – denn auf erhöhtem Kursniveau reagieren Anleger meist sensibler auf Abweichungen von den Erwartungen.
Zum Termin am 24. Februar wird daher entscheidend sein, ob Realty Income die prognostizierten 1,08 USD EPS im Quartal und das erwartete Umsatzniveau liefert – und ob das Management die jüngsten Expansionsschritte mit belastbaren Perspektiven untermauert.
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