Deutsche Bank: Wer dachte es könnte nicht schlimmer sein .



11:22 14.06.19

Branchenvergleich Aktienkurs: Die Aktie hat im vergangenen Jahr eine Rendite von -36,45 Prozent erzielt. Im Vergleich zu Aktien aus dem gleichen Sektor („Finanzen“) liegt Deutsche Bank damit 41,8 Prozent unter dem Durchschnitt (5,35 Prozent). Die mittlere jährliche Rendite für Wertpapiere aus der gleichen Branche „Kapitalmärkte“ beträgt 7,8 Prozent. Deutsche Bank liegt aktuell 44,24 Prozent unter diesem Wert. Aufgrund der Unterperformance bewerten wir die Aktie auf dieser Stufe insgesamt mit einem „Sell“.

Analysteneinschätzung: Für die Deutsche Bank sieht es nach Meinung der Analysten, die in den vergangenen 12 Monaten eine Empfehlung ausgesprochen haben, wie folgt aus: Insgesamt ergibt sich ein „Hold“, da 0 Buc, 9 Hold, 8 Sell-Einstufungen vorliegen. Aus dem letzten Monat liegen keine Analystenupdates zu Deutsche Bank vor. Interessant ist das Kursziel der Analysten für die Deutsche Bank. Im Durchschnitt liegt dies in Höhe von 7,3 EUR. Das bedeutet, der Aktienkurs wird sich demnach um 17,93 Prozent entwickeln, da der Kurs zuletzt bei 6,19 EUR notierte. Dafür gibt es das Rating „Buy“. Die Analysten-Untersuchung führt daher insgesamt zur Einstufung „Buy“.

Anleger: Die Diskussionen rund um Deutsche Bank auf Plattformen der sozialen Medien geben ein deutliches Signal zu den Einschätzungen und Stimmungen rund um den Titel wider. Derzeit gibt es keine klare Richtung in der Kommunikation. Es wurden in den vergangenen Tagen überwiegend neutrale Themen rund um den Wert angesprochen. Damit kommt unsere Redaktion zu dem Befund, das Unternehmen sei als „Hold“ einzustufen. Zusammengefasst ist die Redaktion somit der Auffassung, die Aktie von Deutsche Bank sei bezogen auf die Anlegerstimmung mit „Hold“ angemessen bewertet.



Relative Strength Index: Der Relative Strength Index (kurz: RSI) setzt die Auf- und Abwärtsbewegungen eines Basiswerts über die Zeit in Relation und ist damit ein guter Indikator für überkaufte oder unterkaufte Titel. Der RSI der letzten 7 Tage für die Deutsche Bank-Aktie hat einen Wert von 50,15. Auf dieser Basis ist die Aktie damit weder überkauft noch -verkauft und erhält eine „Hold“-Bewertung. Wir vergleichen den 7-Tage-RSI nun mit dem Wert des RSI auf 25-Tage Basis (67,46). Auch hier ist Deutsche Bank weder überkauft noch -verkauft (Wert: 67,46), somit erhält die Aktie auch für den RSI25 ein „Hold“-Rating. In Summe ergibt sich daher nach RSI-Bewertung ein „Hold“-Rating für Deutsche Bank.

Von Jens Becker - 14. Juni 2019

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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