Gazprom: Es fehlt nicht mehr viel!



13:35 11.07.19

Die Gas-Pipeline Nord Stream 2, die derzeit von einem Konsortium um Gazprom in der Ostsee verlegt wird, ist politisch nach wie vor heftig umstritten. Kritiker, darunter insbesondere die USA aber auch einige EU-Mitgliedsstaaten, befürchten eine zunehmende Abhängigkeit Europas von russischem Erdgas, wenn durch die Leitungen dereinst tatsächlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr an die deutsche Ostseeküste geliefert werden sollten. Ein anderes Pipeline-Projekt von Gazprom findet hingegen weitaus weniger Beachtung, obwohl es Europa  ebenfalls betrifft – und offenbar bereits kurz vor der Vollendung steht.

90 Prozent sind abgeschlossen

Gazprom habe jüngst Bankanalysten zu einer Besichtigung der Bauarbeiten an der Turkish Stream-Pipeline (TurkStream) eingeladen, berichtet die englischsprachige Onlinezeitung The Moskow Times. Diese berichteten demnach, dass die Arbeiten an der Pipeline planmäßig verlaufen und bereits zu 90 Prozent abgeschlossen seien. Noch vor Jahresende soll das Gazprom-Projekt seinen Betrieb aufnehmen. Laut des Berichts wird der russische Konzern in die 930 Kilometer lange Leitung durch das Schwarze Meer mehr als 7  Milliarden Euro investieren. Die Kapazität des ersten und zweiten Strangs der TurkStream beträgt nach Gazprom-Angaben jeweils 15,75 Milliarden Kubikmeter.

Auch Süd- und Südosteuropa soll beliefert werden



Schon jetzt gehört die Türkei zu den größten Verbrauchern von russischem Gas, das durch die Blue-Stream- und die Transbalkan-Gaspipeline geliefert wird. TurkStream allerdings wird laut Gazprom nicht nur „die zuverlässige Gasversorgung der Türkei erheblich steigern“. Der erste Strang der Pipeline ist demnach in der Tat für Gaslieferungen an türkische Verbraucher bestimmt. Der zweite allerdings ist laut Gazprom für die Gasversorgung von Ländern in Süd- und Südosteuropa vorgesehen.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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