Infineon: Das macht Mut!



12:43 22.07.19

Die Aktie von Infineon befindet sich seit Wochen in einem Höhenflug. Auch am Montag im frühen Handel ging es weiter aufwärts auf mittlerweile 16,84 Euro. Auf Monatssicht hat der Halbleiterhersteller binnen eines Monats an der Börse somit mehr als 13 Prozent an Wert hinzugewonnen. Von Infineon selbst kamen zuletzt zwar keine neue Nachrichten. Doch die Anteilsscheine profitieren augenscheinlich von guten Nachrichten aus dem Branchenumfeld – und positiven Analysteneinschätzungen.

Zahlen von TSMC stimmen zuversichtlich

So hat der größte Chip-Auftragsproduzent der Welt TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Co.) zuletzt seine Ergebnisse für das zweite Quartal 2019 vorgelegt – und überzeugt. Laut Medienberichten hat der Apple-Zulieferer zwischen April und Juni seinen Umsatz um 3,3 Prozent auf 241 Milliarden New Taiwan-Dollar (rund 7,75 Milliarden US-Dollar) gesteigert. Trotz eines Rückgangs um 7,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum hat TSMC im zweiten Quartal damit noch rund 2,15 Milliarden Dollar Nettogewinn gemacht. Zahlen, die auch den Analysten für Infineon wieder Mut machen: UBS und Deutsche Bank empfehlen die Aktie explizit zum Kauf, sehen den fairen Wert bei 23 bzw. 23,50 Euro. Die Investmentbank Oddo BHF hat Infineon vor Zahlen jüngst zwar auf „Neutral“ eingestuft, aber das Kursziel immerhin auf 17,50 Euro belassen.

Seit Mitte Juni geht es wieder aufwärts



Zweimal musste Infineon bereits seine Prognose im laufenden Geschäftsjahr senken. Anfang Mai hatte der Vorstand des Halbleiterherstellers bei der Präsentation der Zahlen zum zweiten Quartal dann aber die Finanzziele für das laufende Jahr bestätigt. Dennoch ging es mit dem Aktienkurs von Infineon zunächst weiter abwärts, Mitte Juni war bei 13,48 Euro ein neues Jahrestief erreicht. Seitdem haben die Papiere wieder deutlich zugelegt.  Zum 1. August will Infineon die Zahlen für sein drittes Quartal des Geschäftsjahres, das noch bis zum 30. September andauert, vorlegen.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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