Deutsche Post-Aktie: Hier wird jetzt richtig Fahrt aufgenommen!



08:24 26.07.19

Relative Strength Index: Der Relative Strength Index, abgekürzt als RSI, indiziert die Bewegungen von Aktienkursen innerhalb von 7 Tagen, indem die Aufwärtsbewegungen auf die Anzahl der Bewegungen in Bezug gesetzt werden. Die Normspanne reicht von 0 bis 100. Der RSI der Deutsche Post liegt bei 14,24, womit die Situation als überverkauft betrachtet wird. Daraus resultiert eine Bewertung als „Buy“. Der RSI25 dehnt den Berechnungszeitraum auf 25 Tage aus. Der RSI für die Deutsche Post bewegt sich bei 22,34. Dies gilt als Indikator für eine überverkaufte Situation, der ein „Buy“ zugeodnert wird. Insgesamt vergeben wir daher für diese Kategorie die Einstufung „Buy“.

Technische Analyse: Aus den letzten 200 Handelstagen errechnet sich für die Deutsche Post-Aktie ein Durchschnitt von 27,83 EUR für den Schlusskurs. Der Schlusskurs am letzten Handelstag lag bei 30,455 EUR (+9,43 Prozent Unterschied) und wir vergeben daher eine „Buy“-Bewertung aus charttechnischer Sicht. Neben dem 200-Tages-Durchschnitt wird auch der 50-Tages-Durchschnitt oft im Rahmen der Charttechnik analysiert. Für diesen (28,28 EUR) liegt der letzte Schlusskurs ebenfalls über dem gleitenden Durchschnitt (+7,69 Prozent Abweichung). Die Deutsche Post-Aktie wird somit auch auf dieser kurzfristigeren Basis mit einem „Buy“-Rating bedacht. Deutsche Post erhält so insgesamt für die einfache Charttechnik eine „Buy“-Bewertung.

Sentiment und Buzz: Zu den weichen Faktoren bei der Einschätzung einer Aktie zählt auch die langfristige Beobachtung der Kommunikation im Netz. Unter diesem Gesichtspunkt hat die Aktie von Deutsche Post für die vergangenen Monate folgendes Bild abgegeben: Die Diskussionsintensität, die sich vor allem durch die Häufigkeit der Wortbeiträge zeigt, hat dabei nur wenig Aktivität aufgewiesen. Daher erhält Deutsche Post für diesen Faktor die Einschätzung „Sell“. Die sogenannte Rate der Stimmungsänderung zeigte eine negative Veränderung. Dies ist gleichbedeutend mit einer „Sell“-Einstufung. Damit ist Deutsche Post insgesamt ein „Sell“-Wert.



Analysteneinschätzung: Für die Deutsche Post sieht es nach Meinung der Analysten, die in den vergangenen 12 Monaten eine Empfehlung ausgesprochen haben, wie folgt aus: Insgesamt ergibt sich ein „Buy“, da 2 Buc, 1 Hold, 0 Sell-Einstufungen vorliegen. Aus dem letzten Monat liegen keine Analystenupdates zu Deutsche Post vor. Interessant ist das Kursziel der Analysten für die Deutsche Post. Im Durchschnitt liegt dies in Höhe von 0 EUR. Das bedeutet, der Aktienkurs wird sich demnach um -100 Prozent entwickeln, da der Kurs zuletzt bei 30,455 EUR notierte. Dafür gibt es das Rating „Sell“. Die Analysten-Untersuchung führt daher insgesamt zur Einstufung „Buy“.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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