Thyssenkrupp: Das könnte Folgen haben!



11:55 15.08.19

Seit der gescheiterten Fusion der Stahlsparte mit Tata Steel sind bei Thyssenkrupp noch viele Fragen nicht geklärt, insbesondere was den geplanten, massiven Stellenabbau anbetrifft. Hinzu kommen hohe Quartalsverluste sowie eine um 400 Millionen Euro gekappte Jahresprognose. Dem Kurs der Aktie tat das wahrlich nicht gut: Innerhalb von nur einer Woche ging es von 10,95 auf unter 9,50 Euro, ein Verlust von fast 14 Prozent. Dieser könnte für Thyssenkrupp noch Folgen haben, denn für das DAX-Unternehmen wird es jetzt ganz eng.

Nur noch auf Platz 44

Thyssenkrupp, so vermeldet es das Handelsblatt, drohe der Abstieg aus dem deutschen Leitindex. Noch ist es nicht entschieden, aber am 4. September befindet die Deutsche Börse über die zukünftige Zusammensetzung des DAX. Und es sieht nicht gut aus: Die Thyssenkrupp-Aktie steht aktuell auf dem tiefsten Stand seit 16 Jahren, was freilich auch Einfluss hat auf die Marktkapitalisierung. Neben dem Börsenumsatz ein zentrales Kriterium. Fällt das Unternehmen hinsichtlich dieser beiden Kriterien hinter Platz 40 zurück, könne es laut Handelsblatt durch ein anderes ersetzt werden – und ThyssenKrupp liegt derzeit demnach nur auf Platz 44.

Zwei Kandidaten stehen bereit



Laut des Magazins Focus gibt es gleich zwei Unternehmen, die Thyssenkrupp ablösen könnten: Triebwerkshersteller MTU Aero Engines  und die Deutsche Wohnen. MTU kommt aktuell auf einen Börsenwert von 12,25 Milliarden, die Deutsche Wohnen wird mit knapp elf Milliarden bewertet. Thyssenkrupp hingegen ist in diesem Kriterium weit abgeschlagen, der Konzern hat aktuell nur noch eine Marktkapitalisierung von knapp sechs Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr gab es bereits einen aufsehenerregenden Wechsel im DAX: Der aufstrebende Bezahldienstleister Wirecard verdrängte die krisengeschüttelte Commerzbank – neue gegen alte Finanzwelt sozusagen.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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