Die Finanzmärkte tragen mehrere Bomben - und beste Chancen.



13:55 20.08.19

Lieber Leser,

zuletzt ist es an den Börsen aus vielen Gründen hin und her gegangen. Die Situation für uns Geldanleger hat sich in den vergangenen Tagen und Wochen geradezu dramatisch geändert. Denn die nächste große Krise steht eigentlich schon vor der Tür.

Die Fed, die US-Zentralbank, hat den Zins gesenkt, auch wenn der bereits niedrig stand. Die EZB, die Europäische Zentralbank, will bald weitere Anleihen kaufen oder denkt sogar über andere Maßnahmen nach. Angeblich geht es lediglich darum, die kommende Wirtschaftskrise aufzuhalten.

Tatsächlich aber, Punkt 3, geht es in der Wirtschaft im Wesentlichen bergab. Die Aufschwungphase ist vorbei. Punkt 4 der aktuellen Bedenken ist die kriegerische Situation zwischen den USA und dem Iran und Punkt 5 ist dann der Handelsstreit zwischen China und den USA. Gute Nachrichten habe ich kaum für Sie.

Bevor wir uns die Situation im Detail ansehen, gibt es allerdings zumindest eine gute Nachricht: Gold, Silber, Palladium oder Platin sind in guter Verfassung. Hier geht die Krise vorbei. Dies können Sie mit Fonds nutzen. Eine Einstiegsmöglichkeit nenne ich Ihnen am Ende dieses Briefes. Zusammengefasst aber stellt sich die Ausgangssituation so dar:

1. Die Zinsen sind zwar erfreulich niedrig, sind allerdings nunmehr fast ein Alarmzeichen.

2. Die EZB möchte wieder Anleihen kaufen und die Geldmenge weiter erhöhen.

3. Die Konjunktur verliert an Fahrt. Die Zentralbanken können wenig oder eigentlich sogar nichts daran ändern.

4. Die Krise zwischen dem Iran und den USA spitzt sich zu.

5. Die Krise zwischen China und den USA spitzt sich gleichfalls zu.

6. Meine „Lösung“ für Sie lautet: Kaufen Sie Gold – mit dem richtigen ETF.

Die „wahre Inflation“ wird durch die niedrigen Zinsen steigen

Sehen wir uns daher zunächst zu Punkt 1 die „wahre Inflation“ an. Die Geldmenge M3 wächst bei uns beständig. Demgegenüber steigt die Produktivität, gemessen im BIP, dem Bruttoinlandsprodukt, bei weitem nicht so schnell. Und daraus bemisst sich die wahre Inflation, die relative Abnahme des Geldwertes. Ob nun alle Preise entsprechend steigen oder nicht spielt dafür keine Rolle.

Sehen Sie sich die Zahlen an:

Fazit: Gold wäre als Wertmaßstab für die Produkte und Dienstleistungen aufgrund der geringen Förderung – weltweit – die richtige Währung. Allerdings sind Goldfreunde zu euphorisch: Eine goldgedeckte Währung würde sich hier auch nicht bewähren, denn die Golddeckung ist wie in den USA während des vergangenen Jahrhunderts demonstriert kaum zu kontrollieren.

Für unseren Zweck reicht aus zu wissen, dass die „wahre Inflation“ schon viel zu hoch ist.

Die Zinsen allerdings werden in der Euro-Zone „dank“ der US-Politik und deren sinkenden Zinsen weiter gesenkt. Sie sind bereits auf weniger als 0 %. Sehen Sie sich die Zinsentwicklung – weltweit – selbst an.

Zinsen sind besonders bei uns in der Euro-Zone erschreckend niedrig…

https://www.finanztrends.info/wp-content/uploads/2019/08/rs-aug-01.png

Quelle: www.finanzen.net

Dem Chart entnehmen Sie, dass die Leitzinsen in der Euro-Zone schon seit geraumer Zeit auf 0 % gesenkt wurden. Die Leitzinsen stellen jenen Zinssatz dar, zu dem sich die Baken Geld bei der EZB leihen können.

In den USA sind die Leitzinsen im Vergleich noch am höchsten. Dennoch sanken sie kürzlich auch dort. Deshalb werden sich die weltweiten Schulden aus meiner Sicht noch erhöhen. Eines Tages wird uns die Rechnung präsentiert.

Sehen Sie sich die Entwicklung der Schulden insgesamt an.

Staatsverschulung in Absolut-Zahlen (Euro)

https://www.finanztrends.info/wp-content/uploads/2019/08/rs-aug-02.png

Quelle: www.markteinblicke.de

 

Die absolute Verschuldung wächst nicht mehr ganz so stark wie gedacht. Allerdings ist der Euro-Raum inzwischen mit 10,5 Billionen Euro verschuldet. Als der Euro eingeführt wurde, waren es weniger als 5 Billionen Euro.

Bedenken Sie dabei die niedrigen Zinsen, die dabei helfen, die öffentliche Hand zu entlasten. Bei einem Schuldenstand von 10 Billionen Euro entsprechen 1 %-Punkt Unterschied bereits 100 Milliarden Euro. Gegenüber den üblichen Zinsen sind die derzeitigen Sätze meiner Einschätzung nach um 1 – 1,5 Prozentpunkte zu niedrig. Jahr für Jahr sparen die Euro-Staaten demnach 100 bis 150 Milliarden Euro an Zinsbelastung. Deshalb steigen die Zinsen unnatürlich langsam, aber kontinuierlich.

Fazit: Die Zinsen sinken und sinken. Die Schulden steigen tendenziell weiter an, wenn die Zinsen sinken. Dies zeigt auch der nächste Punkt.

 

EZB kauft Anleihen und erhöht die Geldmenge

Zudem wird die EZB neben den niedrigen Zinsen weitere Anleihen indirekt am Markt kaufen. Damit hält sie die Anleihen auf dem Markt und sichert die niedrigen Zinsen ab. Jeder Anleihenkauf erhöht effektiv die Geldmenge, da die EZB dafür einfach auf die Gelddruckmaschine klettern kann.

Das geht bereits seit vielen Jahren so…. zeigt diese Grafik.

Geldmenge in der Euro-Zone (M3) erhöht sich fast durchgehend

https://www.finanztrends.info/wp-content/uploads/2019/08/rs-aug-03.png

Quelle: www.boerse.de

Geldmenge erhöht sich fortlaufend und jetzt wieder

Niemand wird sich dagegen sträuben. Die Unternehmen aus der Automobil-Industrie profitieren davon ebenso wie die Versorger. Deutschland und Frankreich haben ebenfalls massiv von diesem Programm profitiert.

Profiteure des Anleihen-Aufkaufprogramms der EZB

https://www.finanztrends.info/wp-content/uploads/2019/08/rs-aug-04.png

Quelle: www.derassetmanager.de

Es wird sich also von den relevanten Unternehmen und Staaten kaum jemand wehren. Deshalb steigt die Geldmenge mit hoher Sicherheit weiter an.

Die EZB möchte wieder Anleihen kaufen und die Geldmenge weiter erhöhen. Dies sei das nächste Zwischenfazit: Sie müssen damit rechnen, dass die Anleihe- und Geldflut weiter zulegt und dass dies Ihrer Enteignung entspricht.

Denn die sogenannte „wahre Inflation“ wird aus meiner Sicht noch einmal zunehmen. Dies ist die Differenz zwischen der Geldmenge und dem BIP, dem Bruttoinlandsprodukt. Diese Differenz liegt bei fast 4 %.

Da Geld auf diesem Wege immer wertloser wird, kann es weiterhin sein, dass Sachwerte wie Immobilien und Aktien im Wert scheinbar steigen. Niemand kann allerdings sagen, wie lange dieser Zustand sich fortsetzen wird.

Die Konjunktur verliert an Fahrt



Die Konjunktur verliert zudem derzeit an Fahrt. Dies gilt sowohl in der EU wie auch in den USA. Vor kurzem wurde bekannt, dass die Statistiker in Deutschland vermutlich getrickst haben, um die Wirtschaftskrise nicht einräumen zu müssen.

Die Definition für eine „Rezession“ lautet, dass die Wirtschaft in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen unter 0 % gelegen haben muss. Das letzte Quartal des vergangenen Jahres als zweites aufeinanderfolgendes Quartal hätte ein solches Ergebnis bringen können. Die Wirtschaft jedoch schrumpfte nicht, sondern wuchs um 0,2 %. Angeblich jedenfalls, denn die wichtigsten Bereiche der Wirtschaft schrumpften bereits weiter. Es ist nicht klar, wie das errechnete Wachstum stattfinden konnte.

Aktuell zeigt etwas das sogenannten KfW-I)fo-Mittelstandsbarometer, dass die Stimmung unter den Großunternehmen „alarmierend schlecht“ sei. Dabei sei die Stimmung von den „schlimmsten Zeiten der Euro-Krise“ nicht mehr weit entfernt.

Die Produktion im „Metall- und Elektrobereich“ ist zudem im Vergleich zum ersten Quartal noch einmal um annähernd 2,5 % gesunken. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2018 ging der Wert im ersten Halbjahr sogar um annähernd 5 % nach unten. Insofern ist die Situation zumindest ausgesprochen angespannt. Ich gehe davon aus, dass der „Brexit“ und die „Handelskrise“ zwischen den USA und China sich weiter erschwerend auf die Stimmung legt.

Die Krise zwischen dem Iran und den USA sowie die Handelskrise können sich zuspitzen

Zudem können sich am Ende sowohl die politische Krise zwischen dem Iran und insbesondere den USA und die Handelskrise zuspitzen. Die politischen Manöver von Donald Trump, dem US-Präsidenten, lassen sich kaum bewerten.

Mutmaßlich wird der Präsident am Ende in wenigen Monaten noch versuchen, die Situation zu deeskalieren. Es geht ihm auch um die Wiederwahl zum US-Präsidenten im kommenden Jahr. Dabei jedoch hat Trump die Wirtschaft vor Augen. Sollten auch die USA in eine Rezession geraten oder kurz davor stehen, würde es problematisch. Schließlich ist er bei der ersten Wahl in einigen Staaten der USA genau von jenen gewählt worden, die bis dato als sichere demokratische Wähler galten und als abgehängt galten. Trump muss versuchen, die wirtschaftliche Situation in den USA nicht nur real, sondern auch hinsichtlich der Stimmung zu optimieren.

Also dürfte er versuchen, die Stimmung durch eine Beilegung der Krisenherde mit dem Iran und mit den USA wieder aufzufangen. Nur: Ob dies gelingt, steht am Ende in den Sternen. Niemand kann beispielsweise die Manöver der Gegenseite vorhersagen.

Daher rechne ich insgesamt mit schwierigeren Zeiten für die Finanzmärkte oder vor allem für die Währungen Euro und Dollar. Der Euro dürfte wie oben beschrieben durch die Zinspolitik sogar erheblicher unter Druck geraten. Im Verhältnis zwischen Euro und Dollar werden Sie dies nicht sehen, wenn beide Währungen schwach sind.

Rettung kommt vom Gold…

Allerdings ist das Verhältnis zwischen Gold und beispielsweise dem Euro interessant. Hierauf können Sie auch als Fonds-Investor reagieren.

Langfristig hat Gold gegenüber dem Euro mehr als 350 % gewonnen….

https://www.finanztrends.info/wp-content/uploads/2019/08/rs-aug-05.png

Quelle: www.finanzen.net

In den vergangenen Jahren stagnierte der Goldpreis enorm. Dies hatte verschiedene Gründe. Unter anderem wird darüber spekuliert, dass die Notenbanken den Goldpreis deutlich beeinflusst hätten, um sich weitere Goldbestände auf relativ niedrigem Niveau zu sichern. Das alles lässt sich nicht belegen, insofern müssen wir uns darüber keine Gedanken machen.

Sehen Sie jedoch, wie sich der Goldpreis zum Euro, der für uns wichtig ist, da Sie beispielsweise auch nur im Euro notiert kaufen werden, jüngst entwickelt hat.

Goldpreis gemessen in Euro innerhalb eines Jahres – stärker als Aktien

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Quelle: www.finanzen.net

Die Vergangenheitsbetrachtung können wir jedoch an dieser Stelle beenden, da es um das Kalkül für die Zukunft geht. Wenn die Geldmenge weiterhin schneller steigt – niedrigen Zinsen sei „Dank“ – als die Produktion (gerade in der kommenden Rezession), dann entwertet dies den Dollar und den Euro weiter.

Um sich zu schützen, benötigen Sie unter anderem Edelmetalle. Gold kann helfen, allerdings bei weitem nicht in jeder Form. Als Fonds-Investor sind Sie begünstigt.

* Goldpreis-Zertifikate helfen Ihnen nicht. Zertifikate sind reine Schuldverschreibungen, die mit dem Vermögensschutz und Goldbesitz nichts zu tun haben.

* Gold in Form von Münzen oder Barren sind ausgesprochen sinnvoll. Allerdings ist der Kauf des Edelmetalls durch hohe „Spreads“ (Unterschied zwischen An- und Verkaufskursen) oftmals teuer. Zudem wissen die wenigsten Investoren, wie das Edelmetall sicher gelagert werden kann. Insofern sollten Sie hier vorsichtig sein, wenn Sie keine geeigneten und absolut sicheren Lagerstätten außerhalb von Banken haben.

Die Lösung: ETFs bzw. ETCs auf Gold

Die Lösung haben Sie als Fonds-Investor in der eigenen Hand. Sogenannte ETCs sind beispielsweise ETFs, den börsengehandelten Indexfonds, relativ ähnlich. Solche ETCs empfehle ich grundsätzlich für den Kauf von Gold.

Die ETCs bewahren das Gold für Sie auf und liefern es – im Idealfall – an Sie aus, wenn Sie dies wünschen. Allerdings gibt es einige Fallen, die Sie beachten sollten:

* Nicht alle ETCs liefern Gold tatsächlich aus. Einige stehen sogar im – vollkommen unbewiesenen – Verdacht, Gold aus den Beständen einfach weiter zu verleihen.

* ETCs sind formal teils selbst Zertifikate, deren Bedingungen Sie dann genau kennen müssen.

* Selbst wenn ETCs ausliefern, achten Sie auf die Bedingungen: Denn teils herrschen absurde Vorstellungen bezüglich des Wertes vor, die als Mindestbestellmenge gelten.

In Deutschland gibt es die sogenannten ETCs. Dies sind rechtlich „Zertifikate“, also Schuldverschreibungen, allerdings mit Goldbesicherung. Dies ist aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht anders möglich. ETFs in Deutschland können nicht nur mit einem Wert ausgestattet sein.

Vor diesem Hintergrund ist die Lieferpflicht wichtig. Dabei kann ich Ihnen zwei ETCs nennen.

Euwax Gold II (WKN: EWG2LD)

Der Euwax Gold II bietet Ihnen sozusagen den „Zugang“ zu Goldbarren der Größe 1 Gramm. Formal ist der Wert eine „Schuldverschreibung“, die „1 Gramm Gold eines 100-Gramm-Barrens“ verbrieft. Der Preis richtet sich nach dem Preis des Goldbarrens. Sie könnten sich das Gold bei Bedarf auf das Gramm genau nach Hause liefern lassen.

Allerdings ist die Lieferung nicht kostenfrei. Vor allem Lieferungen in kleinen Einheiten können im Zweifel teuer werden. Das Anlagevolumen ist erst dann für Lieferungen „günstig“, wenn Sie 100 Gramm oder besser ein Vielfaches davon investieren.

Zudem gehen Sie das Emittentenrisiko ein – wenn der Anbieter, die Euwax, Konkurs anmeldet, gehen Sie leer aus. Nach dem Stand der Dinge jedoch ist die Euwax (Stuttgarter) Börse, diesbezüglich „sicher“.

Sie haben für diese Form der Absicherung keine „laufenden Kosten“ und können das Papier jederzeit an der Börse kaufen und verkaufen. Bei einer Gesamtkostenquote (TER) von 0,0 % eignet sich das Papier zur Goldabsicherung.

Xetra-Gold (WKN: A0S9GB)

Prominenter noch ist „Xetra-Gold“. Auch dies ist formal kein ETF, sondern eine Schuldverschreibung, allerdings dabei fondsähnlich. Denn Sie haben Lieferanspruch.

Gewinne nach einem Jahr sind zudem steuerfrei.

Auf der anderen Seite sind hier die Kosten etwas höher: Sie haben eine Gesamtkostenquote von 0,36 % p.a.

Xetra Gold in einem Jahr: Aufwärtstrend vom Gold zeigt sich im Kurs…

https://www.finanztrends.info/wp-content/uploads/2019/08/rs-aug-07.png

Quelle: www.finanzen.net

„Xetra-Gold“ ist ein solides und vergleichsweise sicheres Instrument, das Sie als „Fonds-Investor“ wegen der Ähnlichkeiten zum Fonds als sichere Variante in Erwägung ziehen sollten. Die Währungen werden schlechter.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

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