Super, Aareal Bank!



08:52 22.10.19

Dividende: Bei einer Dividende von 7,25 % ist Aareal Bank im Vergleich zum Branchendurchschnitt Thrifts & Hypothekenfinanzierung (2,83 %) bezüglich der Ausschüttung höher zu bewerten, da die Differenz 4,42 Prozentpunkte beträgt. Daraus lässt sich derzeit die Einstufung „Buy“ ableiten.

Relative Strength Index: Der Relative-Stärke-Index (auch Relative Strength Index, abgekürzt RSI) wird in der technischen Analyse verwendet um einzuschäten, ob ein Titel überkauft oder überverkauft ist. Überkaufte Titel könnten demzufolge kurzfristig eher Kursrücksetzer sehen während bei überverkauften Titeln eher Kursgewinne möglich sind. Für diesen Punkt der Analyse ziehen wir den RSI auf 7- und auf 25-Tage-Basis für Aareal Bank heran. Zunächst der RSI7: dieser liegt aktuell bei 6,62 Punkten, zeigt also an, dass Aareal Bank überverkauft ist. Damit erhält das Wertpapier eine „Buy“-Bewertung für den 7-Tage-RSI. Der 25-Tage-RSI schwankt weniger stark im Vergleich. Entgegen dem RSI7 ist Aareal Bank hier weder überkauft noch -verkauft. Für den RSI25 wird das Wertpapier daher mit „Hold“ eingestuft. Zusammen erhält das Aareal Bank-Wertpapier damit ein „Buy&ld quo;-Rating in diesem Abschnitt.

Anleger: Die Grundlage des Anleger-Sentiments sind Diskussionen und Interaktionen von Marktteilnehmern in sozialen Medien rund um den Aktienmarkt. Über Aareal Bank wurde in den letzten zwei Wochen besonders positiv diskutiert. An 11 Tagen war die Diskussion vor allem von positiven Themen geprägt, während an drei Tagen die negative Kommunikation überwog. Aktuell, während der vergangenen ein, zwei Tage, sind es ebenfalls vor allem positive Themen, für die sich die Anleger interessieren. Aufgrund dieses Stimmungsbildes bekommt die Aktie heute eine „Buy“-Einschätzung. Tiefergehende und automatische Analysen der Kommunikation haben ergeben, dass in letzter Zeit v or allem „Sell“ Signale im Vordergrund standen. Dadurch erhält Aareal Bank auf der Basis des Anleger-Stimmungsbarometers insgesamt eine „Buy“-Bewertung.



Technische Analyse: Auf Basis des gleitenden Durchschnittskurses ist die Aareal Bank derzeit ein „Buy“. Denn der GD200 des Wertes verläuft in Höhe von 26,99 EUR, womit der Kurs der Aktie (29,24 EUR) um +8,34 Prozent über diesem Trendsignal verläuft. Dies entspricht der Einstufung als „Buy“. Auf Basis der vergangenen 50 Tage ergibt sich ein gleitender Durchschnittskurs (GD50) von 26,62 EUR. Dies wiederum entspricht aus Sicht des Aktienkurses selbst einer Abweichung von +9,84 Prozent. Damit ist die Aktie in diesem Zeitraum ein „Buy“-Wert. Insgesamt entspricht dies dem Rating „Buy“.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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