Tesla: Wie steht es wirklich um den Konzern?



16:08 19.11.19

Der obligatorische Jubel scheint erstmal verstummt zu sein. Der Elektroautobauer Tesla und sein schillernder Chef Elon Musk schaffen es immer wieder, Börse und Medien in Atem zu halten. Erst kürzlich versetzten die Tesla-Zahlen für das dritte Quartal 2019 Fans und Analysten in Begeisterung. Daraufhin bekam auch die Aktie einen kräftigen Schub. Dann verkündete Musk, im Umland von Berlin eine neue Gigafactory bauen zu wollen. Dadurch stand das Unternehmen dann auch im Licht der deutschen Öffentlichkeit. Das Problem, dauerhaft profitabel zu arbeiten, löst man mit alldem allerdings nicht. Deshalb hat sich das Finanzportal „finanzen.net“ am Dienstag Teslas „Baustellen“ mal genauer angesehen.

Die Batterieproduktion, der Service und die Bruttomarge

Das Portal zitierte den Sender CNBC: Zu Stolpersteinen auf dem Weg zu nachhaltiger Profitabilität könnten für Tesla die Batterieproduktion, der Service und die Bruttomarge werden. Als wichtigster Zulieferer der Batterieproduktion für Tesla gilt Panasonic. Mit diesem Geschäftspartner liege der Konzern jedoch wiederholt über Kreuz, heißt es. Streitpunkte seien unterschiedliche Vorstellungen im Hinblick auf die Kosten der Batterien, den Zeitplan der Produktion und die Unternehmenskultur. Manche Anleger seien daher skeptisch, ob die Batterieversorgung bei Tesla gesichert ist.

Der Kundenservice des Konzerns gilt als ausbaufähig. Wenn sich das nicht in absehbarerer Zeit verbessere, könnten sich die solventen Kunden auch der wachsenden Konkurrenz zuwenden. An der Bruttomarge des Unternehmens schließlich scheiden sich die Analysten-Geister: Ist die leicht gestiegene Marge nachhaltig? Deutet sie auf dauerhafte Profitabilität hin? Oder handelt es sich nur um ein Strohfeuer? Laut Finanzportal lassen sich diese Frage spätestens mit dem nächsten Zahlenwerk, das der Konzern vorlegen muss, entscheiden.




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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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