Uran - Informationen der Task Force des Weißen Hauses durchgesickert?!



16:22 09.12.19

  

Donnerstag und Freitag stachen besonders starke Kurssteigerungen bei Uranunternehmen ins Auge. Da sich diese in einem Zeitraum abzeichneten, in dem allmählich mit einer Stellungnahme des US-Präsidenten zu der von den US-Uranunternehmen eingereichten Petition zu rechnen sein müsste, ist ein genaueres Hinschauen durchaus angebracht. Wir erinnern uns kurz: Die heimischen Uranproduzenten hatten der Regierung vorgeschlagen, einen jährlichen 10 Mio. Pfund starken ‚staatlichen Uran-Sicherheitsbestand‘ für landeseigene Uranunternehmen einzuführen. Wir gingen der Frage nach: „Wie ist hier der Stand der Dinge?“

Nach einer Fristverlängerung für die Untersuchungsmaßnahmen sind nun laut einem nach unseren Informationen, Details aus der US-Arbeitsgruppe für Kernbrennstoffe durchgesickert. Demnach empfehlen Insider aus der von Donald Trumps gegründeten ‚Task Force‘, mehr Uran von einheimischen Produzenten zu beziehen. Der Vorschlag könnte lauten, Uran über das US-Verteidigungsministerium zu kaufen. Zudem war dem Bericht zu entnehmen, dass das ‚Energy Department‘, also die Institution, die die nuklearen Lagerbestände des Landes unterhält, mit der Schaffung eines neuen Uranlagers beauftrag werden könnte. Eine offizielle Stellungnahme des Weißen Hauses oder des Nationalen Sicherheitsrates gab es allerdings noch nicht.

Natürlich sind diese Forderungen nicht neu, und es ist auch noch nicht abzuschätzen, wie der US-Präsident, der übrigens noch nicht über den nicht öffentlichen Bericht unterrichtet wurde, entscheiden wird. Allerdings wissen wir, dass Donald Trump der Uranindustrie wohlwollend gegenübersteht. Unserer Meinung nach könnte schon ein überraschender Tweet des US-Präsidenten ausreichen, um im Uransektor stark steigende Preise auszulösen.  Jede Art staatliche Intervention würde den US-Uranunternehmen gegenüber einem Ritterschlag gleichkommen.

Aber auch aus eigener Kraft könnte der Uranmarkt mit dem Überschreiten der stark umkämpften 30,- USD je Pfund-Marke interessant werden. Das wäre vermutlich ein Punkt, an dem mehr Investoren einsteigen, was in diesem relativ kleinen Markt zu entsprechenden Kursbewegungen führen könnte.  Dieses Szenario könnte wie eine Stellungnahme des US-Präsidenten ebenfalls jederzeit eintreffen. Für uns Investoren ist aber auf jeden Fall gut zu wissen, dass Bewegung in der Sache ist und in absehbarer Zeit mit einer Entscheidung gerechnet werden kann. 

In den Fokus rücken sollten dann vor allem diejenigen Produzenten, die kurzfristig ihre Produktion anfahren oder ausweiten können. Namentlich genannt seien hier Uranium Energy und Energy Fuels. Bei den Explorationsgesellschaften sollten IsoEnergy und Fission 3.0 ebenfalls stark profitieren.

Uranium Energy - https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ - besitzt vier ‚ISR‘-Projekte in den USA und eine Verarbeitungsanlage, die bereits genehmigt ist.

In Kanada, in Saskatchewan liegt das für Uran berühmte Athabasca Becken. Dort im östlichen Teil arbeitet IsoEnergyhttps://www.rohstoff-tv.com/play/isoenergy-uran-bohrungen-auf-mehreren-projekten-im-athabasca-becken/ - an verschiedenen Uranprojekten. Die Bohrungen laufen auf Hochtouren und sehr gute Ergebnisse sind vorhanden.

Fission 3.0 - https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ - besitzt gleich mehrere Projekte im uranreichen Athabasca Becken. Darunter befindet sich auch das ‚Lake North‘-Uranprojekt und das ‚Cree Bay‘-Projekt. Weitere Uranprojekte in Peru runden das Portfolio ab.



 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Autor: Jörg Schulte Jörg Schulte,
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Jörg Schulte beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert.

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