K+S: War das die Wende?



14:48 11.12.19

Die Unterstützung bei 10,00 Euro musste halten, ansonsten hätte der K+S-Aktie zunächst eine höchst unangenehme Adventszeit und nach dem Jahreswechsel auch ein sehr tristes Jahr 2020 ins Haus gestanden. Sie hat gehalten und die Bullen konnten sich mit einem eindrucksvollen Reversal aus der Gefahrenzone absetzen.

Unterstützt wurden sie dabei von den gemeldeten Zahlen. Sie wurden am Dienstag vom Markt sehr positiv aufgenommen und mit einem Anstieg auf 10,98 Euro gefeiert. Auch am Mittwoch setzte sich die Rallye zunächst fort, doch nach einem Hoch bei 11,25 Euro setzten im Vormittagsverlauf Gewinnmitnahmen ein.

Kurzfristig hat sich die Lage damit wesentlich entspannt, und wenn es sich die Anleger nicht plötzlich ganz anders überlegen sollten, könnte auch die Basis für einen versöhnlichen Jahresabschluss gelegt sein. Die Gefahren für das neue Jahr sind allerdings noch nicht gebannt, denn die K+S-Aktie befindet sich auch weiterhin in einem intakten Abwärtstrend.

Soll dieser aufgebrochen werden, ist zunächst ein nachhaltiger Anstieg über die 50-Taglinie erforderlich. Der gleitende Durchschnitt fällt weiter zurück und notiert aktuell bei 11,79 Euro. Ihn zu erreichen, muss das nächste Ziel der Bullen sein. Ein direkter Anstieg über den EMA50 ist im ersten Anlauf allerdings kaum zu erwarten.



Nach der Party der letzten Tage wäre eine Korrektur, auch eine größere, nicht ungewöhnlich. Die Käufer sollten aber darauf achten, dass diese Konsolidierung die Aktie nicht wieder an den Rand des Abgrunds führt. Sprich: Ein erneuter Test der runden 10,00-Euro-Marke sollte unter allen Umständen verhindert werden. Denn sollte dieser Test nicht bestanden werden, muss weiterhin damit gerechnet werden, dass die K+S-Aktie noch einmal auf das im April 2005 ausgebildete Tief bei 9,03 Euro zurückfällt.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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