Deutsche Bank-Aktie: Noch ist es nicht zu spät, um dabei zu sein!



07:44 13.01.20

Sentiment und Buzz: Während der letzten Wochen war keine eindeutige Veränderung in der Kommunikation über Deutsche Bank in Social Media zu beobachten. Es gab keine grundlegende Verschiebung hin zu übermäßig positiven oder negativen Diskussionen. Die Aktie erhält von der Redaktion deshalb eine „Hold“-Bewertung. Die Intensität bzw. vereinfacht ausgedrückt die Häufigkeit der Beiträge zu einer Aktie liefert Anzeichen dafür, ob das Unternehmen aktuell viel oder wenig im Fokus der Anleger steht. Über Deutsche Bank wurde deutlich weniger diskutiert als normal, außerdem ist eine abnehmende Aufmerksamkeit zu verzeichnen. Dies führt zu einem „Sell“-Rating. Insgesamt bekommt die Aktie dadurch ein „Sell“-Rating.

Technische Analyse: Der gleitende Durchschnittskurs der Deutsche Bank beläuft sich mittlerweile auf 6,85 EUR. Die Aktie selbst hat einen Kurs von 7.695 EUR erreicht. Die Distanz zum GD200 beträgt somit +12,34 Prozent und führt zur Bewertung „Buy“. Demgegenüber hat der GD50 für die vergangenen 50 Tage derzeit einen Stand von 6,84 EUR. Somit ist die Aktie mit +12,5 Prozent Abstand aus dieser Sicht ein „Buy“. Damit vergeben wir die Gesamtnote „Buy“.

Relative Strength Index: Der Relative Strength Index (kurz: RSI) setzt die Auf- und Abwärtsbewegungen eines Basiswerts über die Zeit in Relation und ist damit ein guter Indikator für überkaufte oder unterkaufte Titel. Der RSI der letzten 7 Tage für die Deutsche Bank-Aktie hat einen Wert von 16, Auf dieser Basis ist die Aktie damit überverkauft und erhält eine „Buy“-Bewertung. Wir vergleichen den 7-Tage-RSI nun mit dem Wert des RSI auf 25-Tage Basis (28,29). Wie auch beim RSI7 ist Deutsche Bank auf dieser Basis überverkauft (Wert: 28,29). Das Wertpapier wird für den RSI25 damit ebenfalls mit „Buy“ eingestuft. In Summe ergibt sich daher nach RSI-Bewertung ein „Buy“-Rating für Deutsche Bank.



Anleger: Die Grundlage des Anleger-Sentiments sind Diskussionen und Interaktionen von Marktteilnehmern in sozialen Medien rund um den Aktienmarkt. Über Deutsche Bank wurde in den letzten zwei Wochen besonders negativ diskutiert. An fünf Tagen war die Diskussion vor allem von positiven Themen geprägt, während an acht Tagen die negative Kommunikation überwog. In den vergangenen ein, zwei Tagen sind es ebenfalls vor allem negative Themen, für die sich die Anleger interessieren. Aufgrund dieses Stimmungsbildes bekommt die Aktie heute eine „Sell“-Einschätzung. Dadurch erhält Deutsche Bank auf der Basis des Anleger-Stimmungsbarometers insgesamt eine „Sell“-Bewertung.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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