Diese Gefahr könnte uns noch deutlich länger beschäftigen



17:14 17.02.20

Liebe Leser,

in der vergangenen Woche gab es plötzlich ein überraschendes Bild. Die Angst vor dem Corona-Virus und seinen wirtschaftlichen Folgen ließ nach und an der Börse waren plötzlich wieder die Aktien der Automobilhersteller und ihrer Zulieferer gefragt. Viele Börsianer rieben sich verwundert die Augen, denn dass Continental, BMW und VW gemeinsam an der DAX-Spitze standen, hatte man lange nicht mehr gesehen.

Dass in solchen Situationen die Hoffnung auf eine Trendwende aufkeimt, ist leicht nachzuvollziehen. Verständlich ist auch, dass derartige Hoffnungen nach einer langen Durststrecke besonders starke Emotionen unter den Anlegern hervorrufen. Doch sind diese Hoffnungen wirklich berechtigt?

Neue Berechnungsmethoden der chinesischen Gesundheitsbehörden ließen die Zahl der Erkrankten am Folgetag wieder sprunghaft steigen und unter den Anlegern kehrte Ernüchterung ein, denn gleichzeitig wurde bekannt, dass die Zahl der in China neu zugelassenen Fahrzeuge im Januar um 18 Prozent zurückgegangen war.

Dieser Rückgang ist mit Sicherheit auch auf die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr zurückzuführen. Jeder, der das Land kennt, weiß, dass das Leben in den Tagen vor und nach dem chinesischen Neujahrsfest ein wenig stillzustehen scheint. Jahr für Jahr fallen die Wirtschaftszahlen deshalb im Januar oder Februar aus diesem Grund schwächer aus.

Die Rückkehr zur Normalität könnte verschoben werden

In diesem Jahr kommt das Corona-Virus erschwerend hinzu. Seine Bekämpfung hat die quirligen chinesischen Metropolen in Geisterstädte verwandelt. Wer nicht unbedingt muss, verlässt das Haus nicht. Trotzdem steigt die Zahl der Infizierten und leider auch die der Toten.



Dass sich daran schnell etwas ändern wird, ist derzeit eher nicht zu erwarten. Damit dürften auch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Epidemie noch lange nicht vom Tisch sein. Erst wenn die Zahl der Neuansteckungen nicht mehr steigt, könnte der Gipfel der Erkrankungswelle erreicht sein.

Von dort aus dauert es dann nochmals einige Wochen, bis die Lage im Land wirklich unter Kontrolle und das Virus besiegt ist. Für die Anleger bedeutet dies, dass die Produktion in China länger stillstehen könnte als uns allen lieb sein kann.

An dieser Stelle wird gerade die deutsche Automobilindustrie Opfer ihrer eigenen Sparmaßnahmen in der Vergangenheit. Weil innerhalb der Produktionsketten alles nur noch „in time“ erfolgen soll, hat man die eigene Lagerhaltung auf ein absolutes Minimum reduziert.

Diese Minimallösung könnte sich schon bald als viel zu kurzsichtig erweisen, denn wenn die Lage in China dazu führt, dass die Produktionsketten länger unterbrochen bleiben, als es derzeit allgemein erwartet wird, dürften auch bei uns in Deutschland und anderswo die Bänder bald stillstehen.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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