Ballard Power: Unfassbarer Hammer setzt sich fort



11:14 20.02.20

Unfassbar, was für einen Hammer Ballard Power gestern hinlegte. 13 % Kurszuschlag in einem Zug. Und noch immer ist kein Ende absehbar – das hat Gründe.

Ballard Power: The trend is your friend

Die Situation ist lange nicht mehr mit wirtschaftlichen Fakten zu begründen. Auch wenn immer wieder mühsam Erklärungen gesucht werden, gibt es nur einen Kern – der aber steht: Der Trend ernährt sich aus dem Trend. Und dieses Argument zieht noch viel weiter.

Eines der Standardargumente dieser Tage lautet, die Bundesregierung wolle die Wasserstoff-Branche fördern. Bis vor 1,2 Tagen war das Argument für Kursanstiege plausibel, mittlerweile reicht es nicht mehr. Tatsächlich hat die Bundesregierung bis dato noch keinen einzigen Beschluss gefasst, der rechtswirksam wäre. Die politische Situation in Deutschland ist so grotesk instabil, dass dies den Kursanstieg von inzwischen über 20 % in fünf Tagen nicht mehr erklären kann.

Schöner aber ist, dass der Trend selbst inzwischen zum Selbstläufer geworden ist. Trends werden nicht nur von privaten Investoren beachtet, sondern vor allem von Fonds, die auf Algorithmen basieren. Über 40 % des US-Aktienhandels sollen beispielsweise rein automatisierten Entscheidungen entsprechen. Wenn dann ein Trend messbar in Gang gekommen ist, zieht dies automatisch neues Kapital an.

Ballard Power hat jetzt neue, positive Trendsignale gesetzt. Bei Tradegate ging die Aktie gestern im Späthandel noch auf mehr als 13 Euro aufwärts. Aus charttechnischer Sicht gibt es keine Hindernisse mehr – und der Weg ist frei von irgendwelchen Verkaufsmarken. Die Erfahrung lehrt, dass ein Trend sich oftmals einfach fortsetzt.



Achtung: Gewinnmitnahmen, ausgelöst durch manuelle Eingriffe, sind in solchen Situationen nicht unüblich. Der Aufwärtstrend ist nur solange stabil, wie die Unterstützungen bei 10,50 Euro halten.

Tatsächlich aber sind auch die technischen Indikatoren durchgehend grün. Der GD200 ist um mehr als 60 % abgehängt, der GD100 ist mehr als 50 % entfernt und selbst das Momentum und die relative Stärke sind kurz- und langfristig betrachtet außergewöhnlich positiv. Daraus folgt: Gewinnmitnahmen sind jederzeit möglich, wahrscheinlicher ist auf Basis der Trendanalyse jedoch, dass die Kurse (auch mit einer Pause) weiter explodieren.


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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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