Bitcoin (BTC) & Co. – Gelddruckorgie sorgt für beste Aussichten!



09:40 26.03.20

Das Coronavirus (SARS-Cov-2) hat fast über Nacht die Welt, wie wir sie kannten, auf den Kopf gestellt. Aufgrund von Kontaktverboten und Ausgangssperren brach fast überall die Wirtschaft und in der Folge natürlich auch die Börse ein. Doch, wie immer, ließen die „Weltretter“ aus Politik und Geldpolitik, die Finanzmärkte nicht fallen. So wurde insbesondere in den USA massiv Geld in die Märkte gepumpt.

Was für eine Gelddruckorgie der US-Notenbank…

Zunächst, indem die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) mit zwei „Emergency Rate Cuts“ die Leitzinsen auf Null senkte. Darüber hinaus senkte die US-Notenbank mit Wirkung zum Donnerstag, dem 26. März, die sogenannte Mindestreserve der Banken auf Null. Konkret bedeutet dies, dass die Banken in den USA ab dem 26. März keinerlei Sicherheiten mehr für ihre Kredite mehr vorhalten müssen.

Würden die Banken davon im großen Stil Gebrauch machen, könnte man dies durchaus schon als Helikoptergeld bezeichnen. Letztlich jedoch ein Helikoptergeld für Reiche, denn in einer Krisensituation werden die Banken Kredite trotz solch niedriger Anforderungen natürlich nur an Menschen mit entsprechenden Sicherheiten vergeben. Doch all diese gut gemeinten, jedoch wohl in Panik beschlossenen Maßnahmen verpufften.

Ergo ging die US-Notenbank noch einen Schritt weiter – und damit fast schon „All In“. So gab sie am vergangenen Montag bekannt, dass man zukünftig Anleihen aller Art in unbegrenzter Menge aufkaufen werde. Dieses Programm, das Marktbeobachter zurecht als „Quantitative Easing unlimited“ bezeichnen, sorgte dann tatsächlich für eine Stützung der Märkte.

Experten haben berechnet, dass die Fed somit aktuell 125 Mrd. US-Dollar an frischen US-Dollar pro Tag in die Märkte pumpt. Das bisher größte QE-Programm umfasste hingegen nur ein Volumen von 85 Mrd. US-Dollar pro Monat. Dies zeigt, über welche gigantische Dimension wir hier sprechen. Im Gegensatz dazu liegt der Marktwert aller Kryptowährungen zurzeit bei knapp 185 Mrd. US-Dollar.

Auswirkungen auf die Kursentwicklung der Kryptowährungen

Rund 2/3 dieser Marktkapitalisierung entfällt dabei auf den Bitcoin (BTC), dessen Marktkapitalisierung knapp 122 Mrd. US-Dollar beträgt. Wenn man so will erzeugt die Fed aktuell täglich neue US-Dollar im Gesamtwert aller Bitcoins. Bisher hat sich das jedoch noch nicht groß auf die Kursentwicklung des Bitcoin (BTC) ausgewirkt. Doch was nicht ist, kann ja noch werden.



Schließlich dürften viele Menschen derzeit andere Sorgen haben als ihre Geldanlagen. Doch das könnte sich schon bald ändern. Schließlich wird es auf Dauer vielen Menschen zu Hause wohl langweilig. Darüber hinaus war ja auch die Politik, besonders in den USA, nicht ganz untätig. So hat man inzwischen ein zwei Billionen US-Dollar schweres Konjunkturpaket verabschiedet.

Im Rahmen dieses Rettungspaket soll jeder Amerikaner einen Scheck der Regierung in Höhe von 1.200 US-Dollar erhalten. Natürlich werden viele Menschen dieses Geld benötigen, um Lebensmittel und andere wichtige Dinge zu kaufen. Aber bei dem einen oder anderen dürfte zumindest ein wenig übrig bleiben. Daher könnten viele Amerikaner bald ein paar US-Dollar in Bitcoin oder andere Kryptowährungen investieren.

Langfristige Kursvervielfachung nun noch wahrscheinlicher!

Doch das sind eher Entwicklungen, die die Kursentwicklung kurzfristig stabilisieren. Auf längere Sicht sind andere Faktoren wichtiger. Nämlich in erster Linie die angesprochene gigantische Ausweitung der Geldmenge durch die US-Notenbank sowie andere Notenbanken. Zwar versprechen die Notenbänker, dass sie diese nach Ende der aktuellen Krise wieder abschöpfen. Aber das haben sie nach der Finanzkrise 2007/2008 auch schon versprochen.

Lassen Sie sich daher von den hochtrabenden Versprechungen der Geldpolitiker und Politiker nicht täuschen. Wir sind heute wieder genau da, wo wir 2009 schon einmal waren. Ergo ist in den nächsten zehn Jahren mit einer ähnlichen Entwicklung zu rechnen wie von 2009 bis 2019. Okay, nochmal knapp verzehnmillionenfachen wird sich der Bitcoin (BTC) wohl in dieser Zeit nicht. Aber Kursziele im sechs- oder gar siebenstelligen Bereich erscheinen mir bis zum Jahr 2027 nun möglich!


3 Gründe, wieso diese Aktie Ihnen jetzt +12.330 % Gewinn bringt!

Grund Nr. 1: Diese Aktie revolutioniert kommenden Montag die Automobil-branche, dahinter versteckt sich das „Weiße Gold“.

Grund Nr. 2: Diese Revolution ist gewaltiger als das Elektro-Auto!

Grund Nr. 3: Diese Aktie wird ab dem kommenden Montag nur noch eine Richtung kennen: OBEN!

>> Klicken Sie jetzt HIER, um den Namen der Aktie KOSTENLOS zu erfahren!

=> Diese Kolumne ins Forum einfügen und diskutieren <=


Attachments:

Alternativ0, (text/plain)

Der Download und das Öffnen dieses/dieser Attachments erfolgt auf eigene Gefahr.
Hinweis: Stock-World veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

Alle Artikel dieses Autors anzeigen

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?
 
 
Im Bereich Experten:
Lufthansa: Wieder ein neues Tief!
Experte: Stefan Hofmann, STOCK-WORLD
Kolumnen
Wie reagieren die Industrien ...
Stefan Hofmann, Stock-World (03.04.20)
Experte: Stefan Hofmann, Stock-World
SP500 - Gaps weiter im ...
Christian Zoller, www.boerse-daily.de (03.04.20)
Experte: Christian Zoller, www.boerse-daily.de
Zoom und 184 weitere ...
Feingold-Research, (03.04.20)
Experte: Feingold-Research,
Nasdaq-100 – Wer setzt ...
HypoVereinsbank onema., (03.04.20)
Experte: HypoVereinsbank onemarkets,
Corona und noch lange kein ...
Robert Sasse, (03.04.20)
Experte: Robert Sasse,
Derivate-Anleger setzen auf ...
Stock-World Redaktion, STOCK-WORLD (03.04.20)
Experte: Stock-World Redaktion, STOCK-WORLD
Hugo Boss Aktie ...
Volker Gelfarth, (03.04.20)
Experte: Volker Gelfarth,
Galan Lithium ...
Miningscout.de, (03.04.20)
Experte: Miningscout.de,
Die Volatilität im DAX ...
Cornelia Frey, Börse Stuttgart AG (03.04.20)
Experte: Cornelia Frey, Börse Stuttgart AG
Kalamazoo Resources: Von ...
Björn Junker, GOLDINVEST.de (03.04.20)
Experte: Björn Junker, GOLDINVEST.de
Bundes-/Staatsanleihen
Börse Stuttgart AG, (03.04.20)
Experte: Börse Stuttgart AG,
Es wird erst schlimmer, ...
Robert Halver, Baader Bank AG (03.04.20)
Experte: Robert Halver, Baader Bank AG
Niquet's World
Neues vom Portal
 
Wie reagieren die Industrien auf die aktuelle Situation?
Letzte Börsen-Meldung
 
Letzte Börsen-Analyse
 
Top-Klicks News
 
Top-Klicks Analysen