Strategien für raue Märkte



07:44 23.04.20

Die Börsen bewegen sich zurzeit in sehr unruhigem Fahrwasser. Mit diesen Produkten haben Sie die Chance, auch in einem volatilen Marktumfeld unbeschadet ans Ziel zu kommen.

Die zurückliegenden Wochen waren nichts für schwache Nerven. Die rasante Verbreitung des Coronavirus rund um den Erdball hat das Wirtschaftsleben in zahlreichen Ländern weitgehend zum Erliegen gebracht. Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte, stillstehende Fabriken und unterbrochene Lieferketten – solche Beschränkungen hat es in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nicht gegeben.

Prognosen sind schwierig

Eine Rezession scheint unausweichlich. Die Frage ist nur, wie schlimm und wie lange es uns treffen wird. Belastbare Vorhersagen sind zu diesem Zeitpunkt schwierig, weil immer noch niemand sagen kann, wann die Pandemie unter Kontrolle sein wird. Und selbst wenn die Krise überwunden ist, steht nicht fest, wie lange die Konjunktur braucht, um sich wieder zu normalisieren. Entsprechend vorsichtig äußern sich derzeit auch viele Ökonomen. Statt konkrete Prognosen abzugeben, spielen sie verschiedene Szenarien durch.

So auch die Experten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. In einem am 30. März 2020 veröffentlichten Sondergutachten gehen die sogenannten Wirtschaftsweisen davon aus, dass die heimische Wirtschaft in diesem Jahr – je nach Dauer der Restriktionen – zwischen 2,8 und 5,4 Prozent schrumpfen wird. Zu einer deutlich pessimistischeren Einschätzung kommt das renommierte ifo Institut. „Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest (Quelle: ifo.de, Pressemitteilung vom 23. März 2020). Zum Vergleich: Die bisher schwerste Rezession durchlebte die Bundesrepublik infolge der Finanzmarktkrise im Jahr 2009. Damals brach das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,7 Prozent ein.

Billionen für die Wirtschaft

Kein Zweifel, die Lage ist ernst, aber sie ist nicht aussichtslos. Denn weltweit greifen Staaten und Notenbanken in nie gekanntem Umfang in die Tasche, um die ökonomischen Schäden zu begrenzen. Die Experten des Nachrichtendienstes CNN Business haben nachgerechnet: Demnach wurden allein bis 27. März 2020 weltweit insgesamt sieben Billionen US-Dollar für Hilfsmaßnahmen und Stützungspakete beschlossen. Diese Summe entspricht in etwa 17 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Und weitere Schutzpakete dürften wohl folgen.

Ein anderer Punkt: Einige Volkswirte erwarten, dass, sollte das Schlimmste erst einmal überstanden sein, sich die Konjunktur einem „V“ gleich rasch wieder von dem Absturz erholen könnte. So geht der Sachverständigenrat in seinem Basisszenario davon aus, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr (2021) aufgrund von Aufholeffekten um bis zu 4,9 Prozent zulegen wird. Allerdings weisen die Ökonomen darauf hin, dass schlechtere Finanzierungsbedingungen und eine bleibende Unsicherheit auch zu einer dauerhaften Investitions- und Konsumzurückhaltung bei Unternehmen und Haushalten führen könnte. In diesem Fall würde die Konjunktur über Jahre hinweg unter den Folgen der Coronakrise zu leiden haben.

Börsen im Ausnahmezustand

Angesichts der enormen ökonomischen Unsicherheiten überrascht es nicht, dass auch an den Aktienmärkten zwischenzeitlich der Ausnahmezustand eingetreten ist. In New York zum Beispiel musste der Handel im März infolge massiver Kursverluste zwischenzeitlich dreimal ausgesetzt werden. Das gab es noch nie in der langen Geschichte der Wall Street. Auch der raketenhafte Anstieg der Volatilität ist beispiellos. Diese Kennziffer misst die Schwankungsintensität der Kurse. Der VDAX®-New, der die erwartete Volatilität des DAX® misst, schnellte am 16. März 2020 auf 93 Punkte hoch und markierte damit den höchsten je gemessenen Wert, siehe nachfolgendes Chart:

 

Was tun als Anleger?

Der Kurssturz, von dem quasi keine Aktien­börse der Welt verschont blieb, hat zahlreiche Anleger verunsichert. Viele stellen sich die Frage, ob der Boden nunmehr erreicht sein könnte oder ob die Kurse noch weiter nach unten taumeln. Traditionelle Bewertungskennziffern wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) oder die Dividendenrendite sind im aktuellen Umfeld nur eingeschränkt aussagekräftig. Zum einen, weil die Gewinnschätzungen der Analysten in den kommenden Wochen noch deutlich nach unten revidiert werden dürften. Zum anderen, weil viele Konzerne die Geldmittel, die ursprünglich für die Zahlung der Dividende angedacht waren, möglicherweise zur Stärkung der eigenen Finanzkraft im Unternehmen behalten werden.

Was also tun? Dem Aktienmarkt bis auf Weiteres den Rücken kehren und von Investments absehen? Damit riskiert man zwar keine Kursverluste, gewinnt aber auch nichts, zumal bei Bankeinlagen und Staatsanleihen weiterhin akuter Zinsnotstand herrscht. Oder sollten Anleger die vermeintliche „Gunst der Stunde“ nutzen und die niedrigen Kurse für einen Einstieg nutzen?

Kurzfristig weiter hohe Vola

Christian Stocker, Aktienstratege bei UniCredit, hat schon so manches Börsenbeben erlebt. Prinzipiell sieht er in Rückschlägen auch eine Chance, langfristig Positionen aufzubauen. „Investoren sollten über den kurzfristigen Horizont hinaussehen und langfristig agieren.“ Auf lange Sicht, so Stocker, ließe sich auch der eine oder andere Gegenwind unbeschadet überstehen (siehe Kommentar und Interview). Gleichwohl dürfte der Handel an den Märkten in den kommenden Wochen weiterhin sehr unruhig verlaufen. Auch UniCredit-Experte Stocker geht für das zweite Quartal 2020 von noch starken Kursschwankungen aus.

Anlegen mit Sicherheitspuffer

Gegen mögliche Kursrücksetzer können sich Anleger bis zu einem gewissen Grad wappnen. Zum Beispiel mit Anlageprodukten, die über einen integrierten Schutzmechanismus verfügen, etwa in Form einer Barriere oder eines Discounts. Beispiel Discount-Zertifikate: Diese Produkte bieten Anlegern die Möglichkeit, mit einem Rabatt (Discount) in einen Basiswert, zum Beispiel eine Aktie oder einen Aktienindex, zu investieren. Notiert der Basiswert am Laufzeitende über dem vergünstigten Einstiegskurs, erzielt der Anleger einen Ertrag (Hinweis: Nicht berücksichtigt sind Erwerbs- und Veräußerungskosten, die sich ertragsmindernd auswirken). Dabei gilt: Je höher der Discount, umso größer der Sicherheitspuffer. Dafür sind die Ertragschancen begrenzt, weil Discounter maximal zu einem vorab vereinbarten Cap (obere Kursgrenze) zurückgezahlt werden.

Eine andere Möglichkeit, mit reduziertem Risiko in Aktien zu investieren, stellen (Express-)Aktienanleihen Protect dar. Diese Produkte verfügen am Laufzeitende über eine Barriere. Notiert der Basiswert am Laufzeitende auf oder über dieser Marke, erhalten Anleger automatisch 100 Prozent des Nennbetrags zurückgezahlt. Dazu gibt es unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung (zum Beispiel 5,00 Prozent p.a.) auf den Nennbetrag. Bei Express-Aktienanleihen Protect besteht zudem unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung. Ebenfalls mit einer Barriere bzw. einer Ertrags-Barriere ausgestattet sind Bonus-Cap-Zertifikate und Express-Zertifikate. Ohne detailliert auf die jeweilige Funktionsweise einzugehen, bieten all die genannten Produkte dem Anleger am Laufzeitende die Chance, auch in Phasen fallender Märkte auf der Gewinnerseite zu stehen – je nachdem, wie tief die Barriere bzw. wie hoch der Discount bemessen ist. Erweist sich der Teilschutz jedoch als nicht ausreichend, erleidet der Anleger Verluste. Umso wichtiger ist es, vor einem Kauf das Rückschlagpotenzial des Basiswerts abzuwägen. Insbesondere in einem volatilen Marktumfeld sollte dieser Punkt angemessen berücksichtigt werden, auch wenn die Ertragschance darunter leidet.

Defensive stärken

Um auch größeren Rücksetzern zu trotzen, bieten sich sogenannte Deep-Barrier- bzw. Deep-Discount-Produkte an. Hier ist der Abstand zur Barriere bzw. die Höhe des Discounts mit Werten ab 40 Prozent und mehr besonders groß. Interessanterweise können gerade in Zeiten einer hohen Vola die Produkte mit besonders attraktiven Konditionen angeboten werden. Hintergrund ist, dass die meisten strukturierten Anlagen wie Discount-Zertifikate oder (Express-)Aktienanleihen Protect eine Optionskomponente enthalten. Und der Wert einer Option nimmt bei steigender Volatilität zu. Beispiel Discount-Zertifikate: Bei diesen Produkten verkauft der Emittent im Hintergrund eine Call-Option auf die zugrunde liegende Aktie. Die daraus generierten Einnahmen in Form der Optionsprämie gibt er – stark vereinfacht ausgedrückt – als Rabatt an den Käufer eines Discount-Zertifikats weiter. Folglich ist der Spielraum für den Discount umso größer, je höher die Volatilität des Basiswerts ist. Ähnliches gilt für andere Produkte. Bei Aktienanleihen Protect etwa erzielt der Emittent Prämieneinnahmen durch den Verkauf einer Down-and-in-Put-Option auf den Basiswert. Dadurch lassen sich in Zeiten einer hohen Vola tiefere Barrieren bei einer gleichbleibenden Zinszahlung darstellen oder umgekehrt eine höhere Zinszahlung bei gleichbleibender Barriere.

Mehr Chancen bei gleichem Risiko

Die Simulation veranschaulicht den Vola-Effekt:

Ausgehend von einem Abstand des Basiswerts zur Barriere von 40 Prozent, hätte eine fiktive Aktienanleihe Protect auf die Daimler-Aktie bei moderater Volatilität theoretisch mit einer Zinszahlung von 2,2 Prozent pro Jahr ausgestattet werden können. Bei vergleichsweise hoher Volatilität wäre bei gleichbleibendem Barriereabstand eine höhere Zinszahlung von 5,7 Prozent pro Jahr möglich gewesen. Kurzum: In Zeiten einer hohen Vola haben Anleger mit Deep-Barrier- bzw. Deep-Discount-Produkten die Chance, Erträge zu erzielen, die in ruhigeren Börsenphasen so nicht möglich wären. In der Tabelle unten finden Sie eine Auswahl an aktuellen HVB Express-Aktienanleihen Protect und HVB Express-Zertifikaten. Weil bei starken Kursschwankungen allerdings auch die Gefahr höher ist, dass sich der Sicherheitspuffer als nicht ausreichend erweist, haben wir hinsichtlich der Basiswerte zwischen eher ruhigen und eher volatilen Aktien unterschieden. Unser komplettes Angebot, das auch eine große Auswahl an Discount-Zertifikaten und Bonus-Cap-Zertifikaten umfasst, finden Sie unter onemarkets.de.

Aktuelle HVB-Express-Produkte auf Aktien mit zuletzt vergleichsweise geringer Volatilität
Basiswert Produkttyp ISIN (Letzter) Rückzahlungstermin Ausstattungsmerkmale
Deutsche Telekom AG HVB Express Zertifikat DE000HVB4BP1* 13.05.2024 Ertrags-Barriere: 60 %**, max. Rückzahlung: EUR 1.344,–***
Münchener Rück AG HVB Express Zertifikat DE000HVB4BQ9* 20.05.2024 Ertrags-Barriere: 60 %**, max. Rückzahlung: EUR 1.372,–***
SAP SE HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4BR7* 12.05.2023 Zinszahlung: 4,15 % p. a.****, Barriere: 65 %**
Siemens AG HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4BS5* 12.05.2023 Zinszahlung: 5,00 % p. a.****, Barriere: 70 %**
Aktuelle HVB-Express-Produkte auf Aktien mit zuletzt vergleichsweise hoher Volatilität
Delivery Hero SE HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4BV9* 12.05.2023 Zinszahlung: 8,25 % p. a.****, Barriere: 60 %**
Siltronic AG HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4BT3* 24.05.2023 Zinszahlung: 6,20 % p. a.****, Barriere: 60 %**
Wirecard AG HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB4BU1* 12.05.2023 Zinszahlung: 7,65 % p. a.****, Barriere: 60 %**
* Produkt in Zeichnung
** vom Referenzpreis (Schlusskurs) am anfänglichen Beobachtungstag
*** maximaler Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat
**** bezogen auf den Nennbetrag
Die Produktdetails werden auf der Internetseite onemarkets.de veröffentlicht. Die Produktdetails sind auf der Internetseite www.onemarkets.de veröffentlicht; Information zur Funktionsweise des Produkts. Alle genannten Produkte sind Schuldverschreibungen der UniCredit Bank AG. Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, das heißt Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommenStand: 09.04.2020
Fragen und Antworten

Müssen die in diesem Beitrag vorgestellten Anlageprodukte bis zur Fälligkeit gehalten werden oder können sie auch während der Laufzeit verkauft werden?

Anlageprodukte werden in der Regel über eine Börse oder außerbörslich gehandelt. Ein Verkauf ist damit während der Laufzeit innerhalb der Handelszeiten jederzeit möglich. Anleger können also etwaige Gewinne mitnehmen bzw. mögliche Verluste begrenzen.

Welchen Einfluss hat die Volatilität während der Laufzeit auf den Preis der Produkte?

Bei abnehmender Volatilität steigt unter ansonsten gleichen Bedingungen der Wert des Produkts (und umgekehrt). Wer also ein Produkt bei hoher Volatilität erwirbt, profitiert unter Umständen von einem
Vola-Rückgang.

Gibt es auch Teilschutzprodukte, die an einer positiven Wertentwicklung des Basiswertes teilnehmen?

Ja, die gibt es. Zum Beispiel HVB (Cap-)Anleihen mit Mindestrückzahlung. Steigt der Basiswert, nehmen diese Produkte – je nach Variante – am Laufzeitende unbegrenzt oder bis zum vereinbarten Cap (obere Kursgrenze) an dieser Entwicklung teil. Bei einer negativen Wertentwicklung greift die Mindestrückzahlung. Der Mindestrückzahlungsbetrag liegt in der Regel zwischen 80 und 95 Prozent des Nennbetrags der Anleihe. Aktuelle HVB Cap-Anleihen mit Mindestrückzahlung finden Sie auf onemarkets.de

Bildnachweis:

Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Diese Informationen stellen keine Anlageberatung, sondern eine Werbung dar. Das öffentliche Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines Wertpapierprospekts, der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") gebilligt wurde. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Empfehlung zu verstehen, diese Wertpapiere der UniCredit Bank AG zu erwerben. Allein maßgeblich sind der Prospekt einschließlich etwaiger Nachträge und die Endgültigen Bedingungen. Es wird empfohlen, diese Dokumente vor jeder Anlageentscheidung aufmerksam zu lesen, um die potenziellen Risiken und Chancen bei der Entscheidung für eine Anlage vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Funktionsweisen der HVB Produkte

Der Beitrag Strategien für raue Märkte erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).

=> Diese Kolumne ins Forum einfügen und diskutieren <=


Attachments:

Alternativ0, (text/plain)

Der Download und das Öffnen dieses/dieser Attachments erfolgt auf eigene Gefahr.
Hinweis: Stock-World veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor
 
Autor: HypoVereinsbank onemarkets HypoVereinsbank onemarkets
Die HypoVereinsbank ist eine der führenden privaten Banken in Deutschland und Teil der UniCredit, einer paneuropäischen Geschäftsbank mit voll integriertem Corporate & Investment Banking. Ihren Kunden bietet die HypoVereinsbank ein einzigartiges Netzwerk in West-, Zentral- und Osteuropa sowie 18 weiteren Ländern. Die Produktmarke onemarkets repräsentiert die gebündelte Kompetenz („one“) bei Anlage- und Hebelprodukten sowie den Zugang zu den Märkten („markets“) weltweit. Die HypoVereinsbank gehört zu den Top-Emittenten in Deutschland. Die Bonitätseinschätzung der HypoVereinsbank durch führende Rating-Agenturen sind jeweils aktuell auf onemarkets.de/bonitaet zu finden. www.onemarkets.de

Alle Artikel dieses Autors anzeigen

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?
 
 
Im Bereich Experten:
Dialog Semiconductor: an der Unterstützungslinie!
Experte: Stefan Hofmann, STOCK-WORLD
Kolumnen
Dialog Semiconductor: an ...
Stefan Hofmann, STOCK-WORLD (10:15)
Experte: Stefan Hofmann, STOCK-WORLD
Stratec in Abwärtskorrektur ...
Christian Zoller, www.boerse-daily.de (10:00)
Experte: Christian Zoller, www.boerse-daily.de
Plug Power Aktie: Hammer!
Finanztrends.info, (09:49)
Experte: Finanztrends.info,
Neuvorstellung: TriStar Gold ...
Miningscout.de, (09:40)
Experte: Miningscout.de,
Mit Exchange Traded ...
Walter Kozubek, (09:33)
Experte: Walter Kozubek,
DAX rauscht in die Tiefe - ...
CMC Markets, (09:30)
Experte: CMC Markets,
Varta Aktie: Achtung – ...
Volker Gelfarth, (09:11)
Experte: Volker Gelfarth,
Gold unter 1.900 $/oz, ...
Martin Siegel, STABILITAS FONDS (08:56)
Experte: Martin Siegel, STABILITAS FONDS
China-Comeback?
wikifolio.com, (08:33)
Experte: wikifolio.com,
Wie es mit dem Silberpreis ...
Ingrid Heinritzi, (08:15)
Experte: Ingrid Heinritzi,
TeamViewer Long: 48 ...
S. Feuerstein, Hebelzertifikate-Trader (07:55)
Experte: S. Feuerstein, Hebelzertifikate-Trader
Dieser noch junge US-...
Jörg Schulte, JS-Research (07:51)
Experte: Jörg Schulte, JS-Research
Niquet's World
Neues vom Portal
 
Paysafecard als Zahlungsmethode in Online Casinos Österreichs
Letzte Börsen-Meldung
 
Letzte Börsen-Analyse
 
Top-Klicks News
 
Top-Klicks Analysen