Geldmengenexplosion: Das ist Ihr Programm!



16:59 26.05.20

Liebe Leser,

die Geldmengen in der Euro-Zone und in den USA werden weiterhin explodieren. Dies ist gewiss. Denn die EU beschließt am Mittwoch (bzw. verkündet über Kommissionspräsidentin Von der Leyen), dass sie dem EU-Haushalt 500 Milliarden Euro zur Verfügung stellt. In den USA ist, wie ich an dieser Stelle einige Male beschrieben habe, die Geldmenge so stark und schnell explodiert wie noch nie zuvor in der Geschichte.

Die Geldmengenexplosion entspricht einer erheblichen Explosion der Staatsschulden. Jüngste Zahlen des Internationalen Währungsfonds (IWF) offenbaren, dass mittlerweile mehr als acht Billionen Euro Hilfen gewährt worden sein sollen. Der weltweite Schuldenberg, auf dem die Staaten sitzen, ist dementsprechend auf 61 Billionen Euro oder 66 Billionen Dollar gestiegen. Diese Summe ist unvorstellbar groß und in dem Sinn nicht real, als das Geld nicht in Form von vorhandenem Papiergeld umherläuft, sondern durch elektronische Kredite vergeben wurde. Wir sitzen weltweit auf einem gigantischen, elektronischen Schuldenberg, der so nie wieder abgetragen werden kann.

Inflation: Sie kommt

Das wäre noch verkraftbar, wenn dieser Schuldenberg nicht noch eine besondere Eigendynamik entwickeln würde. Ich kenne mindestens zwei Studien, die nachweisen, dass die Inflationsrate sich in der Geschichte stets in etwa im Verhältnis 1:1 mit der wachsenden Geldmenge verhalten hätte. Die Kernbotschaft der Studien lautet: Wenn die Geldmenge gestiegen ist, wuchs stets auch die Inflationsrate.



Die Preisentwicklung bei uns ist noch immer vergleichsweise moderat. Dies liegt allerdings aktuell aus meiner Perspektive nur noch an der Wirtschaftskrise. Die Energiekosten sind radikal gesunken, da die Nachfrage nach Öl und anderen Energieformen massiv zusammengefallen ist. Wenn die Wirtschaft wieder – wie durch die Geldmengen gewünscht und angedeutet – anzieht, dann werden die Preise gerade in diesem Sektor enorm anziehen.

Wohin die Reise geht, zeigt bereits ein Blick in den Handel (bei vielerlei Lebensmitteln) oder auch bei Autovermietungen. Trotz einer Armada an Fahrzeugen, die nicht genutzt weltweit herumstehen, ziehen die Preise auf diesem Segment bereits an. Das Geld, um die gestiegenen Preise zu bedienen, ist vorhanden.

Wenn es also wie historisch bei einer wachsenden Geldmenge (fast) immer zu steigenden Preisen und einer schnell wachsenden Inflation kommt, dann benötigen Sie Werte, bei denen steigende Preise wertvoll sind: Beispielsweise sind dies wie oft genannt Aktien. Wenn die Unternehmen Preissteigerungen durchsetzen können, dann profitieren auch Aktionäre davon. Auch wenn die Gleichung historisch nicht immer aufging: Die wachsende Geldmenge 2020/2021 wird an den Aktienbörsen die Kurse aufwärts treiben. Dies gilt auch in einer aktuell noch etwas schwächeren Wirtschaftsphase. Wappnen Sie sich demzufolge.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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