Bitcoin und Co. – Sommermüdigkeit nutzen!



09:15 18.06.20

Zunächst möchte ich mit einem Hinweis in eigener Sache beginnen. Denn da ich vor einer Woche eine Zahnoperation über mich ergehen lassen musste, entfiel dieser Newsletter vor einer Woche erstmals in fast zwei Jahren. Viel verpasst haben wir dadurch jedoch alle nicht. Denn die Krypto-Märkte befinden sich schon seit einiger Zeit, nach turbulenten Wochen aufgrund der weltweiten Covid-19-Pandemie, in Schlafmodus.

Zwar kommt es kurzfristig immer mal wieder zu scharfen Auf- und Abwärtsbewegungen um 5-10%. Doch in der Summe passiert nur wenig. Ich hatte dies allerdings schon vor einiger Zeit genauso und nicht anders in Aussicht gestellt, so dass Sie – liebe Leserinnen und Leser dieses Newsletters – das eigentlich nicht verwundern dürfte. Und ja, ganz generell sollten wir uns alle über dieses Seitwärtsgeschiebe sogar freuen.

Warum die Seitwärtsbewegung (Konsolidierung) ein Grund zur Freude ist…

Allerdings nicht etwa, weil wir alle so die Möglichkeit bekommen uns noch mit guten Coins und Tokens, allen voran natürlich mit Bitcoin (BTC) und Ether(eum) (ETH) voll zu saugen. Vielmehr wird dadurch insbesondere der Bitcoin (BTC) – als Leit-Kryptowährung und „Mutter aller Kryptowährungen“ – sehr gestärkt. Denn obwohl sich der Kurs aktuell nur seitwärts bewegt, gewinnt das Bitcoin-Netzwerk zunehmend an Stärke, wie man unschwer an der Entwicklung der Difficulty („Hashrate“) ablesen kann.

Darüber hinaus sorgt die aktuelle Seitwärtskonsolidierung auch noch dafür, dass der Kurs der Bitcoin (BTC) zukünftig eine charttechnisch starke Unterstützung knapp unterhalb von 10.000 US-Dollar bekommt. Im Klartext bedeutet dies, dass es in Zukunft immer unwahrscheinlicher wird, dass man den Bitcoin (BTC) nochmals unter 10.000 US-Dollar einsammeln kann. Umso wichtiger ist es, die aktuelle Chance, dies tun zu können, auch zu ergreifen!

Wie hoch könnte der Bitcoin (BTC) steigen? Und bis wann?

Nach unten hin ist der Bitcoin (BTC) also sehr gut unterstützt. Das ist das eine. Aber dies alleine genügt natürlich noch nicht. Denn Anleger, die auf Kryptowährungen setzen, möchten schließlich Gewinne einfahren. Ergo stellt sich nun die Frage wie hoch der Bitcoin (BTC) steigen könnte – und bis wann? Aus charttechnischer Sicht ist die Sache dabei sehr klar. Wenn der Bitcoin (BTC) nun nicht mehr nachhaltig unter die Marke von 9.000 US-Dollar rutscht, muss es früher oder später nach oben gehen.

Das charttechnische Kaufsignal wird jedoch erst ausgelöst, wenn der Kurs der „Mutter aller Kryptowährungen“ über 10.500 sowie 11.200 US-Dollar ansteigen kann. Sobald dies der Fall wäre, läge das erste Kursziel im Bereich von 12.000 bis 12.500 US-Dollar sowie später zwischen 14.500 und 15.000 US-Dollar. Auf längere Sicht wären dann sogar die alten Allzeithochs um 20.000 US-Dollar möglich. Ich rechne dabei noch Ende diesen, spätestens jedoch Anfang kommenden Jahres, genau damit.



Welche weiteren Coins und Tokens sind interessant?

Bleibt abschließend nur noch die Frage zu klären, welche weiteren Coins und Tokens, neben dem Bitcoin (BTC) und Ether(eum) (ETH), noch aussichtsreich erscheinen. Grundsätzlich bleibe ich hier bei meinen Einschätzungen. So halte ich Ripple (XRP) für einen der schlechtesten Coins überhaupt. Nicht, weil das Ripple-System schlecht wäre. Die Aktie der Firma Ripple würde ich, nach einem Börsengang, sofort kaufen. Sondern weil der Nutzwert des Coins gering ist und der Kurs gar nicht so hoch klettern soll.

Etwas positiver bin ich inzwischen dagegen für Bitcoin SV gestimmt, wenngleich ich Craig Wright nach wie vor nicht über den Weg traue. Grundsätzlich kann man Bitcoin Cash (BCH), Bitcoin SV (BSV) sowie den Litecoin (LTC) jedoch einsammeln. Ebenfalls kaufenswert sind aus meiner Sicht unverändert EOS sowie Stellar Lumens (XLM) als bessere Alternative zu Ripple (XRP). Zu meinen größten Favoriten zähle ich jedoch nach wie vor Tezos (XTZ) und ChainLink (LINK).

Ansonsten bewerte ich auch die Privacy Coins Monero (XMR) und DASH ebenso weiterhin positiv wie die beiden China Coins NEO und Ontology (ONT). Zu guter Letzt mag ich auch unverändert VeChain (VET), NEM (XEM), Basic Attention Token (BAT), Zilliqa (ZIL), 0x (ZRX) sowie Decred (DCR). Abschließend möchte ich jedoch noch einen Satz zum zuletzt gehypten Verge (XVG) schreiben, wo in Kürze ein Halving ansteht. Dieses dürfte auch der Grund für den Hype sein, den ich hier zum Ausstieg nutzen würde!



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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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