Infineon Technologies Aktie – Ich hoffe Sie haben DAS noch auf dem Schirm



08:08 23.06.20

Am 22.06.2020, 02:00 Uhr notiert die Aktie Infineon an ihrem Heimatmarkt Xetra mit dem Kurs von 20.49 EUR. Das Unternehmen gehört zum Segment „Halbleiter“.

Nach einem bewährten Schema haben wir Infineon auf dem aktuellen Niveau bewertet. Dabei durchläuft die Aktie eine Bewertung für 7 Faktoren, die jeweils mit der Bewertung „Buy“, „Hold“ oder „Sell“ versehen werden. Daraus resultiert im letzten Schritt eine Gesamtbewertung.

1. Anleger: Ein Blick auf die Diskussion in Social Media zeigt folgendes Bild: Die Marktteilnehmer waren in den letzten Tagen grundsätzlich überwiegend negativ eingestellt gegenüber Infineon. Es gab insgesamt zwei positive und 11 negative Tage. An einem Tag gab es keine eindeutige Richtung. Die neuesten Nachrichten (in den vergangenen ein bis zwei Tagen) über das Unternehmen sind ebenfalls hauptsächlich negativ. Auf der Basis unserer Stimmungsanalyse erhält Infineon daher eine „Sell“-Einschätzung. Die Optimierungsprogramme haben in der gleichen Zeit mehrere bestätigte Handelssignale berechnet, wobei die Mehrzahl in die „Sell“-Richtung zeigte. Die Häufung der Verkaufsignale führt auch zu einer „Sell“ Bewertung für dieses Kriterium. Insgesamt erhält Infineon von der Redaktion für die Anlegerstimmung ein „Sell“-Rating.

2. Technische Analyse: Trendfolgende Indikatoren sollen anzeigen, ob sich ein Wertpapier gerade in einem Auf- oder Abwärtstrend befindet (s. Wikipedia). Der gleitende Durchschnitt ist ein solcher Indikator, wir betrachten hier den 50- und 200-Tages-Durchschnitt. Zunächst werfen wir einen Blick auf den längerfristigeren Durchschnitt der letzten 200 Handelstage. Für die Infineon-Aktie beträgt dieser aktuell 18,32 EUR. Der letzte Schlusskurs (20,49 EUR) liegt damit deutlich darüber (+11,84 Prozent Abweichung im Vergleich). Auf dieser Basis erhält Infineon somit eine „Buy“-Bewertung. Nun ein Blick auf den kurzfristigeren 50-Tage-Durchschnitt: Für diesen (18,13 EUR) liegt der letzte Schlusskurs ebenfalls über dem gleitenden Durchschnitt (+13,02 Prozent Abweichung). Die Infineon-Aktie wird somit auch auf dieser kurzfristigeren Basis mit einem „Buy“-Rating bedacht. In Summe wird Infineon auf Basis trendfolgender Indikatoren mit einem „Buy“-Rating versehen.

3. Sentiment und Buzz: Starke positive oder negative Ausschläge in der Internet-Kommunikation lassen sich mit unserer Analyse präzise und frühzeitig erkennen. Die Stimmung hat sich für Infineon in den vergangenen Wochen jedoch deutlich verbessert. Die Aktie bekommt von uns dafür eine „Buy“-Bewertung. Die Diskussionsstärke misst die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer in den sozialen Medien. Für Infineon haben unsere Programme in den letzten vier Wochen keine außergewöhnliche Aktivität gemessen. Infineon bekommt dafür eine „Hold“-Bewertung. Insgesamt wird die Aktie auf dieser Stufe daher mit einem „Buy“ bewertet.

4. Dividende: Die Dividendenrendite beträgt bezogen auf das aktuelle Kursniveau 1,42 Prozent und liegt damit 0,65 Prozent nur leicht unter dem Branchendurchschnitt (Branche: Halbleiter- und Halbleiterausrüstung, 2,07). Die Infineon-Aktie bekommt von der Redaktion für diese Dividendenpolitik deshalb eine „Hold“-Bewertung. Bei der Dividendenrendite wird die Dividende mit dem aktuellen Aktienkurs in Zusammenhang gesetzt.

5. Branchenvergleich Aktienkurs: Infineon erzielte in den vergangenen 12 Monaten eine Performance von 26,61 Prozent. Ähnliche Aktien aus der „Halbleiter- und Halbleiterausrüstung“-Branche sind im Durchschnitt um 16,62 Prozent gestiegen, was eine Outperformance von +9,99 Prozent im Branchenvergleich für Infineon bedeutet. Der „Informationstechnologie“-Sektor hatte eine mittlere Rendite von 14,89 Prozent im letzten Jahr. Infineon lag 11,72 Prozent über diesem Durchschnittswert. Die Überperformance in beiden Bereichen führt zu einem „Buy“-Rating in dieser Kategorie.



6. Relative Strength Index: Ein bekanntes Mittel aus der technischen Analyse um einzuschätzen, ob ein Titel aktuell „überkauft“ oder „überverkauft“ ist, stellt der Relative Strength Index (RSI) dar. Dieser setzt Kursbewegungen über die Zeit in Relation. Wir betrachten den RSI auf 7- und auf 25-Tage-Basis für Infineon. Beginnen wir mit dem 7-Tage-RSI, welcher aktuell 57,18 Punkte beträgt. Das bedeutet, dass Infineon momentan weder überkauft noch -verkauft ist. Die Aktie wird somit als „Hold“ eingestuft. Wie sieht es beim 25-Tage-RSI aus? Auch hier ist Infineon weder überkauft noch -verkauft (Wert: 35,5), somit erhält die Aktie auch für den RSI25 ein „Hold“-Rating. Infineon wird damit unterm Strich mit „Hold“ für diesen Punkt unserer Analyse bewertet.

7. Fundamental: Mit einem aktuellen KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 30,73 liegt Infineon auf ähnlichem Niveau wie der Branchendurchschnitt (1 Prozent). Die Branche „Halbleiter- und Halbleiterausrüstung“ weist einen Wert von 31,03 auf. Die Aktie ist damit aus heutiger Sicht weder unterbewertet noch überbewertet und erhält eine „Hold“-Bewertung auf der Basis fundamentaler Kriterien.

Damit erhält die Infineon-Aktie (insgesamt über alle 7 bewerteten Faktoren betrachtet) ein „Hold“-Rating.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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