Ein besserer Wiederaufbau: COVID-19 rückt das „S“ aus ESG in den Vordergrund



11:30 01.07.20

Verwerfungen aufgrund der Pandemie werfen ein Licht auf ESG-Aspekte (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), die als zusätzliches Instrument zur Unterscheidung zwischen führenden Unternehmen und Nachzüglern genutzt werden können, meint Julie Moret, Global Head of ESG bei Franklin Templeton. Sie erklärt, warum die Pandemie ihrer Meinung nach „S“-Themen in den Vordergrund gerückt hat und wie dieses Umfeld einen fruchtbaren Boden für ein aktives Management schaffen könnte.

Julie Moret
Head of ESG
Franklin Templeton Investments

Wir beginnen gerade erst, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sich die COVID-19-Pandemie auf lange Sicht auf die Realwirtschaft auswirken wird. Dennoch sind die unmittelbaren Auswirkungen auf das Leben der Menschen und die Verwerfungen an den Märkten offensichtlich.

Die Krise hat zwar zweifellos deutlich gemacht, wie wichtig die Belastbarkeit von Bilanzen heute für Unternehmen und ihre längerfristige Tragfähigkeit ist, sie hat jedoch auch eine Reihe von ESG-Themen (ESG steht für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) beschleunigt, die bereits vor der Krise bestanden. Zahlreiche Anleger und Führungskräfte argumentieren, dass dies der richtige Zeitpunkt ist, um einen „besseren Wiederaufbau“ in die Wege zu leiten und eine nachhaltigere Wirtschaft zu schaffen.

Vor diesem Hintergrund sehen wir drei kurzfristige Auswirkungen für Anleger, die unserer Meinung nach längerfristig Bestand haben werden.

Umfassendere, auf Stakeholder ausgerichtete Modelle und Fokus auf Stewardship – Luxus oder Notwendigkeit?

Die Krise hat eine ganze Reihe gesellschaftlicher Themen sowohl verschärft als auch in den Vordergrund gerückt. Hier wäre etwa die zunehmende Ungleichheit anzuführen, oder auch die Verletzlichkeit von Kunden und Mitarbeitern – insbesondere in bestimmten Wirtschaftssegmenten, die kaum Schutz bieten. Zudem hat sie die Verflechtung zwischen Menschen, der Erde und Gewinnen hervorgehoben.

Diese treibenden Faktoren werden uns zunehmend zwingen, unsere Vorstellung von dem, was unter einem „gut geführten Unternehmen“ zu verstehen ist, zu überdenken. Die Lage spiegelt den wachsenden Druck wider, dem alle Unternehmen ausgesetzt sind, eine breitere Gruppe von Stakeholdern zu berücksichtigen und nicht allein die Aktionäre in den Vordergrund zu stellen. Was wir befürworten, sind die Komponenten, die zur Erfassung von Qualität erforderlich sind und umfassendere Attribute einbeziehen. Die Krise wirft ein Licht auf die zunehmende Relevanz umfassenderer stakeholder-orientierter Modelle für Unternehmen, die nicht nur den Aktionären, sondern auch den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten angemessene Renditen bieten und ein effektives Management externer Umwelteffekte ermöglichen. Durch Berücksichtigung all dieser Aspekte kann sich ein Unternehmen letztendlich gesellschaftliche Akzeptanz erarbeiten.

Daraus folgt, dass Anleger einen Schwerpunkt auf verantwortliche Unternehmensführung und eine aktive Einbindung setzen. Als Anleger gehen wir verantwortungsbewusst mit dem Kapital unserer Kunden um, d. h. wir kümmern uns um die Vermögenswerte, die uns von unseren Kunden anvertraut wurden – stets mit dem Ziel, sie in einem besseren Zustand zurückzugeben, als wir sie ursprünglich erhalten haben. ESG-Informationen bieten eine Beurteilung der Art und Weise, wie Unternehmen mit diesen Themen umgehen. Damit werden sie zu einem Instrument, das nicht nur eingesetzt werden kann, um eine weitere Differenzierung zwischen gut geführten Unternehmen und Nachzüglern vorzunehmen, sondern auch um Firmen zu identifizieren, die die Gesellschaft positiv beeinflussen.

Wir haben uns bereits seit geraumer Zeit hierfür ausgesprochen – in einer Welt im Wandel müssen Unternehmen umfassendere Stakeholder-Modelle berücksichtigen. Wir sind uns durchaus der Tatsache bewusst, dass Unternehmen heute einem erheblichen Kostendruck ausgesetzt sind, wenn es darum geht, Kapital zum Wohle von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten einzusetzen.

Die Gespräche, die wir in dieser unsicheren Zeit mit Unternehmen geführt haben, haben sich in erster Linie um die Stärke ihrer Bilanzen, die Angemessenheit ihrer Cashflows und ihre Liquidität gedreht – allesamt Aspekte, die wir in die Beurteilung einfließen lassen, ob ein Unternehmen auf lange Sicht tragfähig ist. Unsere Botschaften haben sich darauf konzentriert, dass sie Vorsicht und Umsicht walten lassen sollten. Das Management sollte die Angemessenheit von Dividenden- und Rückkaufprogrammen prüfen und untersuchen, ob ihre entsprechende Politik die operative Tragfähigkeit des Unternehmens angesichts des von uns oben skizzierten kurzfristigen Drucks beeinträchtigen könnte.

Bedingungen von Rettungspaketen haben Auswirkungen auf Dividenden

Im Zuge der aktuellen Krise waren einige der ersten Unternehmen, die ihre Dividenden gesenkt haben, verbraucherorientierte Firmen in Bereichen wie Einzelhandel, Unterhaltung, Reisen und Freizeit. Dies waren diejenigen Wirtschaftszweige, in denen das Geschäft durch die Schließungen zur Bekämpfung des Coronavirus nahezu zum Erliegen gekommen war. Dieser Trend hin zu einer Kürzung der Dividenden dürfte sich fortsetzen, wenn Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie andere Bereiche einer Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen.

So wurde es im Vereinigten Königreich im Rahmen des von der Regierung verabschiedeten COVID-19-Rettungsprogramms beispielsweise Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken (dieses Programm bietet ein Einkommen für arbeitslose Arbeitskräfte), untersagt, Dividenden auszuschütten. Das Programm, das inzwischen bis Ende Oktober 2020 verlängert wurde, bietet Arbeitgebern, die auf eine vorübergehende Kurzarbeit (anstelle dauerhafter Entlassungen) setzen, 80 % der monatlichen Löhne der Arbeitnehmer, bis hin zu einer Höchstgrenze von 2.500 GBP pro Monat.

Darüber hinaus haben die Behörden im Vereinigten Königreich die dortigen Banken angewiesen, keine Notfallgelder für Dividendenzahlungen zu nutzen, da das Rettungspaket die Überlebensfähigkeit von Unternehmen sichern und keine Belohnung für Führungskräfte oder Aktionäre darstellen soll.

 

Humankapital ist entscheidend

Die Coronavirus-Pandemie hat das Thema Humankapital in den Vordergrund gerückt – Anleger und die Zivilgesellschaft betrachten sehr genau, wie sich Unternehmen im Zuge der Krise verhalten. Dies betrifft unter anderem auch die Art und Weise, wie sie ihre Mitarbeiter behandeln, so dass Aspekte wie Arbeitsverträge und Arbeitnehmerrechte erhebliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben.

Die Krise hat die Verletzlichkeit unabhängiger Auftragnehmer innerhalb der „Gig Economy“ offenbart. Gleiches gilt für Arbeitnehmer mit Null-Stunden-Verträgen in Sektoren wie Unterhaltung und Freizeit, die stark von der Krise in Mitleidenschaft gezogen wurden. Viele dieser Arbeitskräfte sind sowohl finanziell als auch gesundheitlich kaum geschützt. Es ist durchaus davon auszugehen, dass Unternehmen im Nachgang von COVID-19 erheblichem Druck ausgesetzt sein werden, die Rechte ihrer Arbeitnehmer zu stärken und ihre Löhne zu erhöhen. Dies wird höhere Kosten für die Unternehmen mit sich bringen und legt nahe, dass die Höhe der freien Cashflows, die an Aktionäre zurückgeführt werden, zumindest kurzfristig wohl kaum auf das Niveau vor der Krise zurückkehren wird.

Gesellschaftliche Auswirkungen neu betrachtet

Immer mehr Unternehmen haben sich angepasst, um umfassendere Stakeholder-Modelle zu berücksichtigen, indem sie das „S“ aus neuer Perspektive betrachten.

Einige Unternehmen wie etwa der globale Kosmetikgigant L‘Oréal haben versprochen, ihre kleinen und mittleren Zulieferer frühestmöglich zu bezahlen, anstatt ihre Zahlungen hinauszuzögern.



Andere, wie beispielsweise das japanische Internet-Unternehmen GMO Internet, haben dem Wohlergehen ihrer Mitarbeiter oberste Priorität eingeräumt und alle 4.500 Beschäftigte angewiesen, zu Hause zu bleiben und von dort aus zu arbeiten – und zwar schon zwei Monate vor der entsprechenden Empfehlung der japanischen Regierung. Im Vereinigten Königreich erklärte Bet365, es werde die Einkommen seiner Mitarbeiter über einen Zeitraum von fünf Monaten und ihre Arbeitsstellen mindestens bis Ende August 2020 garantieren.

Auch die Unternehmenskultur hat einen Wendepunkt erreicht. Wir stellen einen Bewusstseinswandel fest: virtuelle Besprechungen und flexible Arbeitszeiten werden immer weitläufiger akzeptiert, während Führungskräfte in Unternehmen überlegen, wie sie ein Umfeld schaffen können, das den Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegenkommt. In einigen Unternehmen haben wir im Zuge der aktuellen Krise kreative Lösungen beobachten können, bei denen unter anderem neue Technologien, etwa im Bereich der Telekommunikation, zum Einsatz gekommen sind.

„S“ wird „E“ nicht in den Schatten stellen

Eine nachhaltige Zunahme der Kundennachfrage nach umweltorientierten Kompetenzen dürfte zusammen mit der politischen und regulatorischen Dynamik in mehreren Ländern dafür sorgen, dass Umweltangelegenheiten nicht durch die kurzfristige Konzentration auf gesellschaftliche Fragen in den Hintergrund gedrängt werden.

Genaugenommen hat eine zu Beginn dieses Jahres von uns gesponserte Studie ergeben, dass Umweltfragen für Anleger nach wie vor an erster Stelle stehen.1 Als sie gebeten wurden, eine Rangfolge der verschiedenen ESG-Faktoren zu erstellen, erklärte fast die Hälfte der Befragten (46 %), dass Umweltfaktoren ihrer Meinung nach die höchste Bedeutung zukommt. Lediglich 34 % führten das Thema Unternehmensführung an, die verbleibenden 20 % sprachen sich für gesellschaftliche Themen aus.

Die wachsende Relevanz von Umweltfragen im Zusammenhang mit dem Klimawandel, der Verknappung natürlicher Ressourcen und Effizienz führt zweifellos zu einem größeren Interesse an ESG-Produkten und entsprechenden Lösungen. Der aufsichtsrechtliche Druck treibt diese Themen ebenfalls voran. Erfreulicherweise zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die Berater auf die gestiegene Nachfrage der Kunden nach ESG-fokussierten Strategien reagieren, was dazu beitragen dürfte, das Wissen und die Innovationskraft der Branche in diesem Bereich zu vertiefen.

Die Krise hat unsere Überzeugung gestärkt, dass Unternehmen, die ökologische und soziale Belange berücksichtigen und über gute Standards der Unternehmensführung verfügen, voraussichtlich widerstandsfähiger sein werden und Schocks besser überstehen dürften. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass die Zeit, die wir in das Verständnis und die Integration von ESG-Themen in den Anlageprozess investieren, uns in Kombination mit unserem aktiven Dialog mit Unternehmen zu besser informierten Anlegern macht.

Um Analysen von Franklin Templeton als E-Mail zu erhalten, abonnieren Sie den Blog Beyond Bulls & Bears.

Die neuesten Tipps und Infos für Anleger finden Sie auf Twitter @FTI_Globalund auf LinkedIn.

Wichtige rechtliche Hinweise

Diese Unterlagen sollen ausschließlich allgemeinem Interesse dienen und sind nicht als persönliche Anlageberatung oder Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten eines Wertpapiers oder zur Übernahme einer Anlagestrategie zu verstehen. Sie stellen auch keine Rechts- oder Steuerberatung dar.

Die in diesem Dokument enthaltenen Meinungen, Aussagen und Analysen geben die aktuelle Einschätzung zum Erscheinungsdatum (oder in einigen Fällen zu einem bestimmten Datum) wieder und können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Die vorliegenden Informationen stellen keine vollständige Analyse aller wesentlichen Fakten in Bezug auf ein Land, eine Region oder einen Markt dar.

Bei der Erstellung dieser Unterlage wurden möglicherweise Daten von Drittanbietern verwendet, und Franklin Templeton („FT“) hat diese Daten nicht unabhängig geprüft oder bestätigt. FT haftet für keinerlei Verluste, die durch die Nutzung dieser Informationen entstehen. Es liegt im alleinigen Ermessen des Nutzers, auf die Kommentare, Meinungen und Analysen in den vorliegenden Materialien zu vertrauen.

Unternehmen und Fallstudien im vorliegenden Dokument dienen lediglich zur Veranschaulichung. Eine Anlage wird derzeit nicht unbedingt in einem von Franklin Templeton empfohlenen Portfolio gehalten. Die dargestellten Einschätzungen sollen lediglich einen Einblick in den Prozess der Wertpapieranalyse gewähren. Die bereitgestellten Informationen stellen weder eine Empfehlung noch eine individuelle Anlageberatung in Bezug auf bestimmte Wertpapiere, Strategien oder Anlageprodukte dar und sie sind kein Hinweis auf Handelsabsichten eines durch Franklin Templeton gemanagten Portfolios. Die vorliegenden Informationen stellen keine vollständige Analyse aller wesentlichen Tatsachen hinsichtlich einer Branche, eines Wertpapiers oder einer Anlage dar und sind nicht als Anlageempfehlung anzusehen.

Produkte, Dienstleistungen und Informationen sind möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar und werden außerhalb der USA von verbundenen Unternehmen von FT und/oder ihren Vertriebsstellen, wie nach lokalem Recht und lokalen Vorschriften zulässig, angeboten. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen über die Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen in Ihrem Land an Ihren professionellen Berater oder an Ihre Kontaktperson für institutionelle Anleger bei Franklin Templeton.

Herausgegeben in den USA von Franklin Templeton Distributors, Inc., One Franklin Parkway, San Mateo, Kalifornien 94403-1906, (800) DIAL BEN/342-5236, franklintempleton.com. Franklin Templeton Distributors, Inc. ist der Hauptvertriebspartner für die in den USA registrierten Produkte von Franklin Templeton Investments. Diese sind nicht durch die FDIC abgesichert, können an Wert verlieren und werden nicht durch eine Bank garantiert. Sie sind nur in Ländern erhältlich, in denen das Angebot bzw. die Inanspruchnahme solcher Produkte nach geltenden Gesetzen und Vorschriften zulässig ist.

Welche Risiken bestehen?

Alle Anlagen sind mit Risiken behaftet, einschließlich des möglichen Verlusts der Anlagesumme. Der Wert von Anlagen kann fallen oder steigen, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den vollen Anlagebetrag zurück. Aktienkurse schwanken mitunter rasch und heftig. Das kann an Faktoren liegen, die einzelne Unternehmen, Branchen oder Sektoren betreffen, oder auch an den allgemeinen Marktbedingungen. Anlagen in ausländischen Wertpapieren sind mit besonderen Risiken behaftet, darunter Währungsschwankungen sowie wirtschaftliche Unsicherheit und politische Veränderungen. Anlagen in Schwellenländern, zu denen als Untergruppe die Grenzmärkte gehören, sind mit erhöhten Risiken aufgrund derselben Faktoren verbunden. Hinzu kommen Risiken durch die geringere Marktgröße, die niedrigere Liquidität und das Fehlen von gefestigten rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen zur Stützung der Wertpapiermärkte dieser Länder.

Umfragemethodik

Franklin Templeton hat zusammen mit NMG Consulting eine umfassende Studie durchgeführt. NMG untersuchte in zehn wichtigen Märkten weltweit, im Raum EMEA, APAC (Japan und Australien) und in Nordamerika, die Einstellung von Finanzberatern und -vermittlern zu verantwortungsbewussten Investitionen. Die Umfrage wurde online mit 824 Beratern durchgeführt, davon 388 in Europa (Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz und Großbritannien). Die Befragung fand zwischen April und Juni 2019 statt.

Die Befragten wurden dabei auf der Grundlage ihrer Berufsbezeichnung ausgewählt und hatten in der Regel die Position eines „Finanzberaters“ inne, wenngleich dies je nach Region etwas variierte. Voraussetzung war, dass die Befragten über Bestandskunden mit Anlagepositionen nach ESG-Kriterien verfügen, wobei nicht infrage kommende Teilnehmer durch ein Screening und bestimmte Fangfragen aussortiert wurden.

_______________________________

  1. Franklin Templeton und NMG Consulting, März 2020. Im Rahmen der Studie wurde in zehn Märkten weltweit, im Raum EMEA, APAC und in Nordamerika, die Einstellung von 800 Finanzberatern und -vermittlern zu verantwortungsbewussten Investitionen untersucht.






=> Diese Kolumne ins Forum einfügen und diskutieren <=


Attachments:

Alternativ0, (text/plain)

Der Download und das Öffnen dieses/dieser Attachments erfolgt auf eigene Gefahr.
Hinweis: Stock-World veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor.

Über den Autor
 
Autor: Franklin Templeton Franklin Templeton
Franklin Resources, Inc. [NYSE:BEN] ist eine globale Investmentgesellschaft, die gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften unter dem Namen Franklin Templeton tätig ist. Franklin Templetons Ziel ist es, bessere Ergebnisse zu liefern. Hierfür erbringt das Unternehmen in über 170 Ländern im Inland und weltweit Anlageverwaltungsdienstleistungen für Privatanleger, institutionelle Anleger und die Verwalter von Staatsvermögen. Über seine spezialisierten Teams verfügt das Unternehmen über Expertise in Bezug auf sämtliche Anlageklassen – von Aktien über Rentenwerte bis hin zu alternativen Anlagen und kundenspezifischen Multi-Asset-Lösungen. Die mehr als 600 Anlageexperten des Unternehmens werden durch ein integriertes, weltweites Team von Risikomanagementexperten und ein globales Handelsnetzwerk unterstützt. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen hat Mitarbeiter in über 30 Ländern und blickt auf mehr als 70 Jahre Investmenterfahrung zurück. Zum 31. Januar 2020 belief sich das verwaltete Vermögen auf etwa 688 Mrd. USD. Weiterführende Informationen finden Sie unter investors.franklinresources.com.

Alle Artikel dieses Autors anzeigen

Kurssuche
Status: nicht eingeloggt

Registrieren | Passwort vergessen?
 
 
Im Bereich Experten:
Commerzbank: Verluste weiten sich aus!
Experte: Stefan Hofmann, STOCK-WORLD
Kolumnen
Eine Welt ohne Zinsen
Robert Schröder, Elliott-Waves.com (18:47)
Experte: Robert Schröder, Elliott-Waves.com
Paukenschlag im URAN-...
Jörg Schulte, JS-Research (11:22)
Experte: Jörg Schulte, JS-Research
Allianz: Rückschläge für ...
Finanztrends.info, (10:36)
Experte: Finanztrends.info,
DAX-Chartanalyse: Hält der ...
Karsten Kagels, (09:42)
Experte: Karsten Kagels,
E-Euro, Libra, Bitcoin – Wie ...
Frank Schäffler, (09:30)
Experte: Frank Schäffler,
Blick auf die Märkte
Christian Zoller, www.boerse-daily.de (09:25)
Experte: Christian Zoller, www.boerse-daily.de
Halvers Woche: "Europas ...
Robert Halver, Baader Bank AG (09:00)
Experte: Robert Halver, Baader Bank AG
Blumenroths Goldkommentar ...
Redaktion boerse-frankf., Deutsche Börse AG (08:30)
Experte: Redaktion boerse-frankfurt.de, Deutsche Börse AG
Gold ist nicht alles
Feingold-Research, (08:25)
Experte: Feingold-Research,
ProSiebenSAT1: Die Bullen ...
Volker Gelfarth, (08:05)
Experte: Volker Gelfarth,
US-Börse auf dem Weg ...
Claus Vogt, (19.09.20)
Experte: Claus Vogt,
Zehn argentinische ...
Börse Stuttgart AG, (19.09.20)
Experte: Börse Stuttgart AG,
Niquet's World
Neues vom Portal
 
Welche Jackpots und Glücksspiel-Firmen sind die besten Anlagen?
Letzte Börsen-Meldung
 
Letzte Börsen-Analyse
 
Top-Klicks News
 
Top-Klicks Analysen