BioNTech Aktie: Impfstoff-Suche erfolgreich? Welt-Sensation!



12:12 13.07.20

Liebe Leser,

am Wochenende machten mehrere Impfstoff-Nachrichten die Runde. Alle berühren die Aktie von BioNTech, die ich hier zuletzt einige Male untersucht habe. Jetzt könnte es zu einer weiteren Kursexplosion kommen. Der Vorstandschef hat zum Wochenende erklärt, dass er damit rechnet, den Impfstoff gegen Sars-CoV-2 bereits im Dezember liefern zu können.

Zwar vermied er seiner eigenen Einschätzung nach, in Euphorie auszubrechen. Dies ist allerdings nur ein Teil der Wahrheit. Denn der Manager weiß, wie sehr die Welt sehnsüchtig auf den Impfstoff wartet. Zusammen mit Pfizer, ließ er nebenher auch anklingen, könne er daher schon in diesem Jahr 300 Millionen Impfdosen produzieren lassen. Im kommenden Jahr rechne er mit einem Volumen in Höhe von gut 1 Milliarden Impfdosen.

Wenn also die Impfung funktioniert und keine nennenswerten Nebenwirkungen produziert, dann dürfte BioNTech zusammen mit Pfizer ein unfassbares Milliardengeschäft vor sich haben. Das ist die Nachricht, die jetzt zur neuen Woche den Kurs aufrütteln kann.

Die andere Seite: Wie lange hält die Immunität?

Nun mehren sich auf der anderen Seite die Zeichen dafür – auch durch jüngste Berichte (siehe auf vox.com), dass es nun Re-Infektionen gibt. Re-Infektionen werden solche Fälle genannt, bei denen vorab Erkrankte sich noch einmal angesteckt haben und – hier – erkrankt sind. Dies bestätigt einen Verdacht, der beispielsweise vorher bereits in China aufgekommen war.

Das hätte zwei mögliche Folgen:

1. Wenn die Immunität auf diese Weise nicht herstellbar ist, könnte die Suche nach Impfstoffen vergebene Liebesmüh sein. Wenn die Menschen sich nicht impfen lassen wollen, weil die Immunität ohnehin nicht längerfristig oder gar dauerhaft eintritt, wird das geplante Milliardengeschäft platzen.

2. Wenn die Immunität nicht herstellbar ist, kann es allerdings genauso gut vorkommen, dass die Menschen statt einer einmaligen Impfung in einer bestimmten Frequenz mehrfach geimpft würden. Das Geschäft könnte angesichts solcher Nachrichten noch einmal stärker erblühen, meinen einige Beobachter. Bill Gates persönlich hatte darauf verwiesen, dass die Menschen bei dem Wunsch nach einer früheren Normalität ohnehin keine andere Wahl hätten.

Das heißt für BioNTech: Kurzfristig meine ich, die Wochenende-Meldung über den Zeitpunkt des Erscheinens des Impfstoffs im Dezember dürfte die Notierungen kurzfristig eher beeindrucken als die Angst davor, die Immunität nicht herstellen zu können. Der Rest der Geschichte, die Frage, ob der Impfstoff gefunden wird und wie lange es zu einer Immunität kommen kann, ist schlicht Glaubenssache.

Wenn Sie an die psychologische Wirkung dieser Wochenend-Nachricht glauben, und vieles spricht dafür, dass genau dies eintritt, dann dürften Sie auch das Allzeithoch beachten: 92 Euro. Langfristig – über mehrere Monate – bleibt BioNTech dann wieder eine Wette.

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an sich herrscht derzeit an vielen Märkten viel zu große Unsicherheit,  um überhaupt in einem Sektor von Durchbruch zu sprechen. Allerdings scheint es jetzt in mehrfacher Hinsicht einen regelrechten Durchbruch zu geben: BioNTech ist gestern im Abendhandel in den USA regelrecht nach oben geschossen. Die Aktie streifte knapp 58 Dollar. Bei Lang & Schwarz ging es für den Titel auf 51,07 Euro nach oben. Das Plus beträgt damit 11,1 %. In den ersten Handelsminuten am Dienstag allerdings wurden offenbar Gewinne mitgenommen – die Aktie gab gut 2 % nach.



Keine Nachrichten? Unvorstellbar

Die Aktie habe ich deshalb als Highlight des Tages ausgesucht, weil hier angeblich keine neue Nachricht am Markt ist. Das Unternehmen veröffentlichte nichts auf seiner Webseite – was für Investoren wegen der Publizitätspflicht unabdingbar wäre -, noch hat es sich mit irgendwelchen Analysten im Vorfeld der Hauptversammlung am 26. Juni abgestimmt. Jedenfalls nicht offiziell.

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Meinem Gefühl nach – und deshalb habe ich die Aktie als Thema des Tages wie oben beschrieben ausgesucht -, wissen hier einige Menschen oder Gruppierungen etwas, das andere nicht wissen. BioNTech und Pfizer lassen zusammen einen Impfstoff gegen das Corona-Virus testen. Dieser Test wiederum ist derzeit in der Phase I der klinischen Studie. Die ersten Ergebnisse sollten Ende Juni bis Anfang Juli publiziert werden.

Vor Tagen gab es erste Gerüchte, dass die ersten Tests generell (welches Unternehmen betroffen war, schien mit nicht sicher) positiv ausgefallen sind. Das wiederum scheint sich ja zu bestätigen. Dies jedenfalls ist mein Eindruck, wenn ichdie Explosion des Kurses sehe.

Noch um 20.00 Uhr notierte der Kurs in Frankfurt bei 49,70 Euro, also deutlich unter dem Schlusskurs, der zum Schluss gemessen worden ist. In Berlin schloss die Börse sogar um 17.20 den letzten Handel ab. Der Kurs lag bei 48,02 Euro. Es scheint also etwas passiert zu sein. Die Aktie ist erst im Laufe des abends so massiv nach oben durchgestartet.

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Das zeigt: Bei solchen Hype-Unternehmen machen vor allem Insider den Kurs, wenn es drauf ankommt. Bei BioNTech und allen anderen Konzernen aus diesem Bereich kommt es aktuell drauf an: Mehr als 70 Unternehmen sind schon dabei, den Impfstoff zu suchen. Der Markt ist enorm: 7 Milliarden Menschen möchte Bill Gates, der auch an BioNTech beteiligt ist, gegen das Virus impfen lassen.

Machen wir es uns ganz einfach: Wenn eine Impfung (eine Dosis) lediglich 20 Euro kostete, dann wären dies bei der Hälfte der Menschheit = 3,5 mal 20 Euro = 70 Milliarden Euro Umsatz am Markt. Da noch niemand weiß, wie lange etwaige Antikörper dann leben, kann es durchaus zu einer zweiten und dritten Impfung kommen müssen.

Schwer vorstellbar, dass die Insider bei solchen Wahnsinnsmärkten nicht schon mal anfangen, vorab zu handeln. Wetten, dass? Wenn Sie kurzfristig spekulieren wollen, folgen Sie in solchen Fällen immer dem Geld. Unterbewertete Value-Unternehmen stehen in der Regel fast unbemerkt im hinteren Teil des Börsensaals – bildlich gesprochen. Solche Unternehmen mag Warren Buffett. Der behält sie dann auch über Jahre und Jahrzehnte. Impfstoff-Unternehmen im Kampf gegen das Corona-Virus allerdings werden mit hoher Sicherheit bei plötzlichen Ausbrüchen tatsächlich von Insidern getrieben.

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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