Neuer Minenplan und neuer Zentralschacht katapultieren diese Firmen auf neue Level! Die Aktienkurse werden es danken!



12:01 05.12.20



Well
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Der wichtigste Rohstoff der zukünftigen Automobilindustrie, Kupfer, schnellt von einem Höchstkurs zum Nächsten! Und derzeit ist noch kein Ende in Sicht! Auch Gold steigt wieder! Jetzt entfalten sich die vergangenen Investitionen mit brachialer Gewalt! Ein neuer Minenplan und höhere Ausbringungsraten sowie ein neuer Zentralschacht positionieren diese Unternehmen perfekt für die Zukunft!



Sehr geehrte Leserinnen und Leser,


es gibt Unternehmen, die machen scheinbar alles richtig und werden von ihren Aktionären dafür bejubelt! Auf Copper Mountain Mining trifft das definitiv zu. Bei Caledonia Mining hat das Management ebenfalls alles richtig gemacht, aber der Aktienkurs hat die Wertsteigerungen unserer Meinung nach noch nicht ansatzweise gewürdigt! Während deshalb bei dem einen Unternehmen, Copper Mountain Mining, die Kurssteigerungen aufgrund der Fundamentaldaten weiter gehen werden, sollte bei Caledonia Mining eine Neubewertung des Unternehmens anstehen.

 

Kupfer, Gold und Silber, erleben gerade eine regelrechte Renaissance! Deshalb sollte man sich die Rohstoffe, aber auch die Unternehmen Copper Mountain Mining und Caledonia Mining genauer anschauen!


Bei den Industriemetallen ist und bleibt Kupfer gerade in Zeiten von E-Mobilität der wichtigste Rohstoff! Vor allem durch Elektrofahrzeuge wird die Kupfernachfrage in den nächsten zehn Jahren massiv ansteigen. Der Anstieg der Elektromobilität könnte bis 2027 zu einer Verneunfachung des weltweiten Kupferbedarfs führen.


Denn sowohl in den Batterien von Elektrofahrzeugen wie auch deren Elektromotoren kommt Kupfer zum Einsatz. Dem Branchenverband International Copper Association (‚ICA‘) zufolge können in einem einzelnen Elektro-Pkw schnell mal bis zu sechs Kilometer Kupferkabel verbaut sein.

 

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Ob bei Antrieben, Energiespeichern, Leistungselektronik oder beim Ausbau des Infrastrukturnetzes: Kupfer bleibt DAS bestimmende Funktionsmetall der Zukunft. Aufgrund seiner guten elektrischen Leitfähigkeit, die nur noch von Silber übertroffen wird, bildet Kupfer die Basis für alle elektrischen und elektronischen Zukunftstechnologien! Deshalb vermag noch kein Marktkenner eine Trendwende bei der Kupfernachfrage vorhersagen. Bisher ist man sich quasi Unisono einig, dass mit einer fortschreitenden Elektrifizierung des Straßenverkehrs und des täglichen Lebens auch die Nachfrage nach Kupfer extrem stark ansteigen wird.


Darum ist es ganz wichtig neue Kupferproduktionsstätten zu erschließen und gegebene Produktionskapazitäten zu steigern! Und genau dieses verkörpert Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC), ein Unternehmen, das zuletzt seine Investoren immer wieder mit spektakulären Nachrichten erfreuen konnte, und auch zukünftig erfreuen wird!


Denn nicht nur der Kupferpreis steigt und steigt, auch für den Aktienkurs von Copper Mountain Mining gibt es scheinbar kein Halten mehr!



Neuer Minenplan katapultiert Copper Mountain Mining in neue Dimensionen! Verarbeitungskapazität und Minenleben steigen massiv!


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In der neuesten Ad-hoc Mitteilung (LINK zur Pressemitteilung) hat der kanadische Kupferproduzent für seine 75 % eigene ‚Copper Mountain‘-Mine im Süden von British-Columbia einen neuen Minenplan gemäß NI 43-101 vorgelegt! Und dieser kann sich definitiv zeigen. Denn die Mühlenproduktionskapazität wird von 45.000 Tonnen auf 65.000 Tonnen pro Tag erhöht, wobei sogar aufgrund signifikant gestiegener Reserven das Minenleben auf 21 Jahre verlängert wird.


Diese signifikanten Veränderungen erhöhen natürlich auch den Nettogegenwartswert nach Steuern mit mehr als 60 % auf mittlerweile mehr als 1 Milliarden US-Dollar signifikant!



Kosten runter, Aktienkurs rauf!



Durch den Einsatz neuerer und bewährter Technologien und Ausrüstungen wurde eine signifikante Kostensenkung sowie eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs erreicht, wodurch die Mahlwerke deutlich effizienter betrieben werden können.

 

Der Aktienkurs fängt langsam an, den gestiegenen Kupferpreis und die Fortschritte in den Kurs einzupflegen.

 

 

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Quelle: StockCharts.com

 

Noch signifikantes Potenzial sehen die Analysten von Haywood und Cormark, deren Kursziele bei 2,- bzw. 2,50 CAD liegen!



Erhebliches Erweiterungspotenzial vorhanden!



Der bisherige Produktionsplan basiert ausschließlich auf den Mineralreserven und umfasst keine anderen Mineralressourcenkategorien. Es besteht somit weiterhin enormes Potenzial die Lebensdauer der Mine durch die Umwandlung von Ressourcen in Reserven, sowie die Erhöhung der Ressourcen durch weitere Exploration deutlich zu erhöhen. Diese Minenerweiterung und die Option zur Ressourcenerweiterung veranschaulichen deutlich das noch immense Potenzial, das die ‚Copper Mountain‘-Mine bietet.

 

Dass das Unternehmen von einem Topmanagement geleitet wird, zeigt sich schon alleine an der Leistung der vergangenen zwei Jahre, in denen nicht nur das Minenleben signifikant verlängert wurde, sondern auch die Produktionskapazität verdoppelt, der Nettovermögenswert massiv gesteigert sowie die Produktionskosten erheblich gesenkt wurden, und das in einer für Rohstoffunternehmen eher schwierigen Zeit!

 

Aber es geht mit Vollgas weiter, denn neue wegweisende Entscheidungen zur Erschließung neuer Areale sollen nach der Vorlage des technischen Berichts 2020 gefällt werden.



Das sagt Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain Mining zu dem bisher Erreichten:

 


„Die 65.000 Tonnen pro Tag-Erweiterung, mit der die ‚Copper Mountain‘-Mine einen Vermögenswert von rund einer Milliarde Dollar erreicht, unterstreicht eindeutig die Qualität der Mine und die Fähigkeit unseres Teams, die Reserven und den Wert weiter zu steigern. Diese Studie zur Erweiterung der Mühle baut auf den bereits laufenden Wachstumsprojekten auf und veranschaulicht das immense Potenzial, das die ‚Copper Mountain‘-Mine bietet. Innerhalb von zwei Jahren haben wir die Lebensdauer der Mine mehr als verdoppelt, die Produktionskapazität deutlich erhöht, den Nettovermögenswert gesteigert und die Gesamtförderkosten erheblich gesenkt. Nach Fertigstellung dieses technischen Berichts 2020 werden wir die Kapitalschätzungen für dieses Projekt weiter verfeinern, um eine Entscheidung über die Erschließung vorzubereiten.“


Mindestens genauso wichtig ist die Aussage: 

 

„Alle Lagerstätten der ‚Copper Mountain‘- Mine sind nach wie vor offen und verfügen über ein beträchtliches Explorationspotenzial, das unseren Reserven und Ressourcen hinzugefügt werden kann. Wir arbeiten kontinuierlich daran, den nicht realisierten Wert und das risikoarme Wachstumspotenzial der Mine zu erschließen und wir gehen davon aus, dass wir dieses Produktionswachstum mit dem internen Cashflow der Mine finanzieren werden.“



Eine neue Mineralreserven- und ressourcenschätzung zum Jahresende kommt voraussichtlich im ersten Quartal 2021

 

Aber auch die bisherigen Reserven und Ressourcen können sich mehr als sehen lassen!

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Quelle: Copper Mountain Mining



Auch das sollten Sie wissen: Da das Datum des Inkrafttretens der bisherigen Mineralreserve und Mineralressource für die ‚Copper Mountain‘-Mine der 1. September 2020 ist, beinhaltet diese noch nicht  die jüngsten Bohrungen, die das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte gebohrt hat.

 

Copper Mountain plant, diese Bohrergebnisse in seine Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzung zum Jahresende einzubeziehen, die sodann im ersten Quartal 2021 veröffentlicht werden soll.


Fazit:


Anhand dieser Studie zur Erweiterung der Mühle sieht man einmal mehr das enorme Potenzial, das die ‚Copper Mountain‘-Mine bietet. Das gesamte Team von Copper Mountain Mining hat mal wieder hervorragende Arbeit geleistet. Man hat die Mühle erweitert, das Minenleben verlängert und das noch vorhandene Potenzial grob aufgezeigt. Alles in allem kann man sagen, dass das Unternehmen rosigen Zeiten entgegen geht! Starke Kupfer- und Gold-Produzenten sind zudem heiß begehrt! Mit dem umgesetzten Kostensenkungsprogramm und den hervorragenden Zukunftsaussichten ist Copper Mountain Mining für uns eine der zurzeit besten Kupferaktien am Markt!



Produktionssteigerung um 45 % voraus! Neuer Zentralschacht schafft erheblich mehr Cashflow! Dividendenerhöhung vorprogrammiert?


 



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Eine weitere TOP-Erfolgsstory im Rohstoffsektor, die zudem noch lange nicht zu Ende ist, ist dieser Goldproduzent aus Simbabwe!  Denn der neue Zentralschacht sorgt für sensationelle betriebswirtschaftliche Kennzahlen! Und das in einem Umfeld für weiter steigende Goldpreise, die laut Marktkennern inflationsgetrieben sogar schon mittelfristig deutlich über 5.000,- US-Dollar je Feinunze steigen könnten!


Neben Copper Mountain Mining zählt unserer Meinung nach noch Caledonia Mining zu den zukünftigen Top-Performern, die jetzt erst anfängt, sein Potenzial zu entfalten. Dabei fängt zunächst einmal Alles mit einem kompetenten Management und einem guten Projekt in Toplage an. Dieses war und ist bei Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL) bis heute gegeben! Im nächsten Schritt heißt es dann, den Fokus auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen zu richten!


Und das sollte für ein erfahrenes Management eigentlich ganz einfach umzusetzen sein. Denn Produktion steigern und Kosten senken, lautet die Erfolgsmaxime, an der allerdings eine Vielzahl von Managern scheitern. Allerdings nicht bei Caledonia Mining!

 

 

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Abschluss der Bauphase des neuen Zentralschachtes!



In seiner neuesten Pressemeldung (LINK zur Pressemeldung) gab Caledonia Mining bekannt, dass die Phase der vollständigen Ausrüstung des Zentralschachtes von der Basis bis zum Oberflächenkragen nun abgeschlossen sei und die Inbetriebnahme im ersten Quartal 2021 planmäßig erfolgen wird. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Bauarbeiten deutlich unter dem veranschlagten Budget und innerhalb des Zeitrahmens erledigt wurden.


Für Caledonia bedeutet dieser Meilenstein das Sprungbrett zu einer Produktionsausweitung auf rund 80.000 Unzen im Jahr, spätestens ab dem Jahr 2022!

 

Der Beginn der Baumaßnahme war der 3. August 2015 und die Inbetriebnahme wird im 1. Quartal 2021 erfolgen. Die Baumaßnahme wurde aus dem Cashflow finanziert und sogar in Eigenregie unter der Aufsicht von Sinking Engineering Mining Construction durchgeführt. Gegenüber den zuvor eingeholten Angeboten, die alle über 100 Mio. USD lagen, wurde der Schacht jetzt mit nur rund 60 Mio. USD fertiggestellt!


Nicht nur, dass der neue Schacht die Lebensdauer der ‚Blanket‘-Mine bis zum Jahr 2034 deutlich verlängert, so wird auch die Produktion um etwa 45 % von etwa 55.000 Unzen Gold auf 80.000 Unzen pro Jahr ab 2022 erhöht. Zudem werden die Gesamtförderkosten von derzeit rund 855,- USD auf zwischen 700,- und 800,- USD pro Unze durch Größenvorteile und betriebliche Effizienz gesteigert.


Durch anhaltende Explorationsarbeiten wird das ‚Blanket‘-Minenleben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch noch deutlich über das Jahr 2034 verlängert werden!



Das sagt Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia Mining, zur Fertigstellung des Zentralschachtes:



„Der Abschluss der Ausrüstungsphase ist ein riesiger Meilenstein für das Unternehmen, und niemand sollte diese Leistung unterschätzen. Wir haben seit der ersten Ankündigung im Jahr 2015 etwa 60 Millionen US-Dollar in dieses Projekt investiert. Es wurde von uns gebaut, vollständig aus dem internen Cashflow finanziert und zu Kosten fertiggestellt, die weit unter den ursprünglichen Kostenvoranschlägen liegen.


Der Zentralschacht ist eines der größten Investitionsprojekte für den Goldbergbau in Simbabwe und wird für unser Unternehmen eine Transformation darstellen: Unsere Zielproduktion soll bis 2022 um 45 Prozent auf 80.000 Unzen steigen, während unsere langfristigen Gesamtkosten auf 700 bis 800 US-Dollar pro Unze sinken sollen. Der Zentralschacht wird uns auch in die Lage versetzen, unsere Exploration in der Tiefe zu intensivieren, was im Erfolgsfall die Lebensdauer der ‚Blanket‘-Mine verlängern könnte, die derzeit bis 2034 reicht.

 

In den letzten fünf Jahren haben wir ein solides Fundament für das Unternehmen geschaffen, wir haben eine gesunde Bilanz, einen starken Goldpreis und einen hochgradig cash-generierenden Vermögenswert mit einem freien Cashflow, der mit der Produktionssteigerung voraussichtlich erheblich steigen wird. Dies ist eine sehr aufregende Zeit für Caledonia Mining.“

 


Produktion steigern und Kosten senken!


Die Fertigstellung des Zentralschachtes ist ein wegweisender Meilenstein für Caledonia Mining! Eine Produktionssteigerung um rund 45 % bei gleichzeitiger Kostenreduktion von ca. 10-20 % bedeutet eine erhebliche Cashflow-Steigerung ab 2022!


Bereits in diesem Jahr haben eine stabile Produktion aufgrund Investitionen in die Energieversorgung in Kombination mit einem hohen Goldpreis und eine gute Kostenkontrolle zu deutlich höheren Gewinnen geführt.

 


Kontinuierliche Dividendensteigerungen!



Dadurch dass sich ab 2021 die Investitionsrate durch Beendigung des sechsjährigen Investitionsprogramms auf der ‚Blanket‘-Mine erheblich verringern wird, können neben möglichen Investitionen in neue Projekte, weitere Dividendenerhöhungen für die Zukunft in Betracht gezogen werden. Eine steigende Produktion wird ebenfalls positiv dazu beitragen.


So konnte Caledonia Mining bereits am 01. Oktober 2020 über eine weitere Erhöhung der Quartalsdividende, auf 10 US-Cent für das 3. Quartal 2020, berichten. Das entspricht einer Erhöhung von 18 % gegenüber der vorherigen vierteljährlichen Dividende von 8,5 Cent, die zuletzt im Juli 2020 gezahlt wurde, dar. Dies ist bereits die dritte Dividendenerhöhung seit Oktober 2019 und stellt damit einen 45 %igen kumulativen Anstieg von 6,875 Cent dar!



Caledonia Mining auf extrem günstigen Niveau!

 

 

Im Zuge der jüngsten Edelmetallkorrektur musste auch Caledonia Mining Performance abgeben! In Anbetracht der jüngsten Fortschritte und Zukunftsaussichten ist das derzeitige Niveau als extrem günstig zu beurteilen.

 

 

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Quelle: Wallstreet:Online.de

Alleine bis zum bisherigen Jahreshoch ergibt sich hier eine rund 75 % Kursgewinn-Chance. Und warum soll das Unternehmen, so wie es jetzt aufgestellt ist, besser denn je, nicht wieder diesen Kurs bei weiter steigenden Goldpreisen erreichen oder übertreffen?

 


Aufstrebender Goldproduzent mit besten Möglichkeiten!



Trotz der negativen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf Lieferketten und Betriebsvereinbarungen hat die ‚Blanket‘-Mine in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 robuste Produktionsergebnisse erzielt und man konnte mit 42.896 Unzen Gold sogar noch 12 % mehr produzieren als in den ersten neun Monaten des Jahres 2019. Aufgrund der starken Produktion erhöhte der Vorstand von Caledonia bei der letzten Ergebnispräsentation die Produktionsprognose für das Gesamtjahr 2020 von 53.000 bis 56.000 Unzen auf 55.000 bis 58.000 Unzen Gold. Damit ist das Unternehmen definitiv auf Kurs, sein zukünftiges Produktionsziel von jährlich 80.000 Unzen bis 2022 zu erreichen!


Fazit:


Der erfolgreiche Goldproduzent hat seine erhebliche wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit in der COVID 19-Pandemie unter Beweis gestellt! Mit der abgeschlossenen Ausrüstung des Zentralschachtes sowie seiner Inbetriebnahme bis Ende 2021 ist man für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Neben der Produktionssteigerung und den Kostenersparnissen bietet der Zentralschacht Zugang für weitere Tiefen-Explorationen, um die Minen-Lebensdauer noch weit über das Jahr 2034 hinaus zu verlängern.

 

Wir würden sagen, dass Caledonia Mining sehr hoffnungsvollen und ertragreichen Zeiten entgegengeht, von denen die Aktionäre doppelt profitieren. Auf der einen Seite durch steigende Dividenden und auf der anderen Seite über steigende Aktienkurse!

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

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Autor: Jörg Schulte Jörg Schulte,
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Jörg Schulte beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert.

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