Genius Metals: Junger Rohstoff-Explorer mit taufrischen Projekten



14:47 19.01.21

Betrachtet man die Entwicklung der Zahlen rund ums Gold, läuft – ganz unabhängig von den aktuellen Kursen – alles auf eine Feststellung heraus: Der Nachschub wird knapp. Während große Produzenten in den vergangenen Jahren einen Sparkurs fahren mussten, hat sich eine Versorgungslücke aufgebaut, in die kurz- und mittelfristig Explorer mit ihren Funden einspringen müssen. Mit Genius Metals Inc. (CSE: GENI, WKN: A2N64W, ISIN: CA37230M1059) steht ein solcher Junior bereit: Nach der großen COVID-19-Bremse sollen 2021 frische Goldquellen in Kanada aufgetan werden. Grund genug, einen Blick auf diesen Newcomer mit Potenzial zu werfen.

Unter dem Namen Genius Metals ist der Goldexplorer aus Saint-Sauveur (Provinz Québec) erst seit knapp drei Jahren bekannt. Bis zum August 2018 befanden die Kanadier sich unter dem Namen „Spinco“ unter dem Dach des Mutterkonzerns Genius Property Ltd. Nach einer Finanzierungsrunde über 750.000 CAD beantragte Genius Metals, nun als autarkes Unternehmen, seine Listung an der kanadischen Börse und mischt seither auf dem Parkett der Canadian Securties Exchange mit.

Ost-Kanadas Bodenschätze: Großprojekte fürs Portfolio

Dreh- und Angelpunkt der Unternehmungen von Genius Metals ist das Goldprojekt „Sakami“ in der Provinz Québec. Sakami liegt in der Region „James Bay“, im südlichen Bereich des Hudson Bay im Nunavut-Territorium. Eine wichtige Rolle innerhalb der Infrastruktur der Gegend spielen einige Wasserkraftwerke, die eine umweltfreundliche Stromversorgung sicherstellen – eine Information, die man in Gedanken behalten sollte, wenn es um die umweltverträgliche Förderung von Bodenschätzen geht.

Sakami befand sich bereits zu 100 Prozent im Besitz von Genius Metals, als man noch als Spinco firmierte. Im Laufe der Jahre ist das Grundstück gewachsen: Etwas über 187 Quadratkilometer Fläche, zusammengesetzt aus 364 Claims misst das Vorzeigeprojekt.

Lage und Umfang des Projektes Sakami, Quelle: Genius Metals

Kaum an der Börse, erweiterte Genius Metals das Portfolio mit dem Kauf des mit 16,22 Quadratkilometern kleiner dimensionierten 29-Claim-Projekts „Iserhoff“. Die Liegenschaft im nördlichen Abitibi-Grünsteingürtel in Québec erwies sich allerdings nach ersten Feldarbeiten als unergiebig und liegt daher vorerst auf Eis.

Zeitgleich rückte im Südosten, in New Brunswick die Kupfer-Zinn-Zink-Liegenschaft „A-Lake“ ins Interesse von Genius Metals. Dies ist mit knapp über 17 Quadratkilometern ein wenig größer und bezüglich der potenziellen Ausbeute sehr interessant – dazu unten Näheres. Genius schloss mit dem Eigner Atlantic Vanadium Corporation eine Absichtserklärung ab; im Februar 2019 wurde A-Lake durch Ausübung der Option Teil des Portfolios

Ergänzend hielt Genius Metals Ausschau nach weiteren Goldmöglichkeiten und wurde in Süd-Nova Scotia fündig. Das Projekt „Meaghers“, ungefähr 200 Kilometer östlich von A-Lake, besteht aus 243 Konzessionen auf 3.934 Hektar und wird seit Dezember 2019 als Joint Venture mit MegumaGold Corp aus Bedford gehalten.

 Lageübersicht der Projekte von Genius Metals in Quebec, Quelle: Unternehmenspräsentation

Wie genau sieht es nun aus mit den verschiedenen Projekten? Eines steht fest: Genius Metals ist ebenso rührig wie zielstrebig bei der Entwicklung seines Portfolios, wenn auch höhere Gewalt das Tempo der Explorationen drosselt.

Ein Projekt am See: Sakami

Die umfangreichste Datenlage gibt aktuell das älteste Projekt Sakami her. Am Ufer und Inselbereich des gleichnamigen Sees gelegen, ist nicht nur die Verfügbarkeit von Wasser für eine spätere Produktion von Gold ein bedeutender Vorteil. Auch die Infrastruktur ist hervorragend: In nur 20 Kilometern Entfernung verläuft eine Fernstromleitung, von der aus die Energie für einen künftigen Minenbetrieb entnommen werden kann.

Die Gegend ist zwar dünn besiedelt, aber gut erschlossen. Unbefestigte Güterwege bilden die Zufahrt zur nordsüdlichen Trans-Taiga-Straße, die Camps sind per Boot und Hubschrauber zu erreichen. Eine nahegelegene Ortschaft sichert den täglichen Bedarf der Mitarbeiter vor Ort. Und wenn es etwas Spezielles für den Minenbetrieb zu besorgen gilt, sind Bergbauzentren wie Val d’Or oder Rouyn-Noranda nicht weit. Dort gibt es sowohl Equipment als auch Fachkräfte.

Mit dem Wetter hat es gerade in Kanada seine eigene Bewandtnis. Je nach Standort eines Projekts sind die Arbeits- und Zugangsmöglichkeiten saisonal unterschiedlich günstig. Im Fall von Sakami bedeutet dies, dass das Klima von Mai bis Oktober für Feldarbeiten, Grabungen und Bohrungen ausgenutzt werden muss. Im Winter verschwindet das Projektareal zeitweise unter einer dicken Schneedecke.

Geologisch betrachtet spaltet sich das Projektareal in zwei unterschiedliche Gesteinszonen auf. Im Südosten stößt man auf massives Vulkangestein mit einem hohen Anteil von Basalten und Amphiboliten (eine unter spezifischen Temperatur- und Druckverhältnissen entstandene Basaltvariante), durchsetzt mit Schichten aus eisenhaltigem Fels. Im Norden dominiert Metabasaltgestein mit hydrothermalen verwitterungsschichten und sulfidischen und oxidischen Eisenformationen. Die Kurzfassung für Nicht-Geologen: Hier ist üblicherweise das Gold zu finden.

Sakami ist darüber hinaus umringt von Mitbewerbern aus der Goldszene, die vornehmlich in den mafischen Vulkangesteinen bereits sehr attraktive Golddepots lokalisiert haben. Dieser Gesteinstyp durchsetzt das gesamte Projektareal – bedeutende Funde sollten also buchstäblich nahe liegen. Namhafte Projektnachbarn sind Osisko Mining (Toronto), Harfang Exploration Inc. (Montréal) und Quebec Precious Metals Corp. (ebenfalls Montréal).

Minen in der Nachbarschaft von Sakami, Quelle: technischer Report

Sakami unter der Lupe: Reiche Gehalte in mindestens zwei Zonen

Das Wissen, über das Genius Metals aktuell verfügt, basiert wesentlich auf den Ergebnissen, die geophysikalische Messungen und Bodenproben vorangegangener Explorationen ergeben haben. Dabei handelt es sich um Daten, die diverse Goldexplorer über fast ein halbes Jahrhundert zusammengetragen haben, beginnend in den Sechzigerjahren. Die aktuellsten Entdeckungen von Gold und andern Metallen auf dem Areal stammen aus dem Jahr 2016.Selbst gebohrt hat Genius Metals bisher noch nicht.

Den Grund für das verzögerte Vorankommen der Exploration von Sakami muss man zwischenzeitlich nicht mehr eigens erläutern: Wie überall auf der Welt hat COVID-19 die Explorationsaktivitäten von Genius Metals ausgebremst. Ein neuer Zeitplan für die nächsten Meilensteine muss abhängig zur aktuellen Lage erstellt werden. Sicher dürfte aber sein, dass sich 2021 endlich die Bohrer in Bewegung setzen, um die Tiefen von Sakami näher zu untersuchen.

Trotzdem ist Genius Metals das erste Unternehmen, welches das Gebiet systematisch unter die Lupe genommen und mit Bodenradar- und magnetischen Überflugmessungen sowie Schürfgräben und Probenentnahmen erkundet hat. Anhand dieser Arbeiten wurden zwei, potentiell drei reichhaltige Depots identifiziert: „Golden Eye“, „Lamarche“ und, – jüngst entdeckt aber noch nicht abschließend bewertet – die „Transtaiga“-Zone.

Die Lamarche-Zone zeigt dabei gute Grade von Gold, Silber, Blei und Zink. Die aktuell auf etwa 500 mal 350 Metern nachgewiesene Ausdehnung der Mineralisierung ist wahrscheinlich ringsum offen, was den Umfang der Bodenschätze natürlich beträchtlich erhöhen würde.

Mit 700 mal 100 Metern erstreckt sich die Golden Eye Zone trendartig von Nordost nach Südwest. Auch hier gehen die Geologen bei Genius Minerals davon aus, das in beiden Richtungen buchstäblich „noch mehr drin“ sein dürfte.

Just im Dezember 2020 ganz frisch entdeckt ist schließlich die Transtaiga-Zone. Geologisch bestehen Ähnlichkeiten mit dem Projekt „Serpent Point“ vom südlich von Sakami explorierenden Mitbewerber Harfang Exploration. Transtaiga ist ein Gebiet, für das kommende Untersuchungen sicherlich aufschlussreiche News generieren werden.

Lage der bisher bekannten Depots auf Sakami, Quelle: Genius Metals



Noch mehr Gold und ein Joint Venture: Meaghers

Das Goldprojekt Meaghers, im Bezirk Halifax (Nova Scotia) ist nur 10 Kilometer von der geologisch und strukturell ähnlich gearteten Mine „Touquoy“ des Mitbewerbers St. Barbara. Die Australier hatten die Miene erst 2019 von Atlantic Gold Corp übernommen und dafür 722 Millionen CAD auf den Tisch gelegt: Ein Indiz für die hohen Erwartungen an die Werte, die im Boden schlummern.

Die Eckdaten dieser Vergleichsmine wecken Erwartungen: die gemessene und angezeigte Ressource beläuft sich auf mehr als zehn Millionen Tonnen zu 1,48 Gramm Goldgehalt je Tonne. In Unzen umgerechnet sind das 479.000 Unzen. In der geologischen „Goldenville Formation“, deren Teil das Projektareal von Meaghers ist, wurden auch anderenorts bedeutende Mineralisierungen nachgewiesen.

Allerdings: Das Hauptprojekt Sakami bindet den Großteil der Aufmerksamkeit von Genius Metals. In solchen Fällen fahren Explorer gut damit, einen Joint-Venture-Partner ins Boot zu holen, der die Arbeiten übernimmt und dafür anteilig mitverdient.

Für MegumaGold Corp. kann sich das auszahlen: seit Ende 2019 hat der Junior die Option auf 70 Prozent der Verfügungsrechte an Meaghers. Allerdings: Dieser Deal bezieht sich nur auf einen Teil des Geländes – der Rest bleibt vorerst in der Verfügungsgewalt von Genius Metals. MegumaGold kann 70 Prozent Anteile an 100 der Claims auf 1.620 Hektar erwerben

Genius Metals kann später seine 30 Prozent entweder halten oder gegen eine Schmelzabgabe von 2 Prozent ebenfalls an den Geschäftspartner abgeben.

Auch für Meaghers gilt: Durch die Pandemie kommt es zu Verzögerungen. Sobald die Arbeiten wieder starten können, sollte es nähere Details zum Projekt geben.

Multimetalle als Zweitprojekt

Mit dem „A-Lake-Projekt“ orientiert sich Genius Metals auch in Richtung „unedler“ Bodenschätze. Das Unternehmen hat die Option, bis zu 100 Prozent der Verfügungsrechte gegen eine Schmelzabgabe von zwei Prozent zu erlangen. Allerdings stecken die Explorationsarbeiten in New Brunswick auch noch in den Kinderschuhen.

2019 hatte jedenfalls vorerst die Analyse von Gesteinsproben wirtschaftlich relevante Gehalte von Kupfer (7,96 Prozent), Blei (1,43 Prozent) und Zinn (1 Prozent, gegebenenfalls mit Hilfe eines technischen Verfahrens namens „Peroxid-Fusions-Methode auf 1,27 Prozent steigerbar) ergeben. Außerdem wurden Silber, Wolfram und Molybdän nachgewiesen.

Speziell das Kupfer könnte mittelfristig als Abbauprodukt extrem interessant werden, nicht zuletzt im Hinblick auf die zukünftig vorhersehbar steigende Nachfrage. Stichwort: Elektrokomponenten und Kabel für E-Mobilität und grüne Energien.

Geologisch lässt sich das A-Lake-Projekt mit dem nur 20 Kilometer entfernten „Mount Pleasant“ von Adex Mining aus Toronto vergleichen, Konkretes werden aber wohl erst Induktionsmessungen, Probenentnahmen und Schürfgraben ergeben. Die stehen für 2021 auf der Agenda, sobald dies angesichts der Corona-Situation wieder möglich ist. Dann sollten auch weitere relevante Details rund um A-Lake kommuniziert werden.

Geolgische Lage des Projektes A-Lake, Quelle: Genius Metals

Expertise auf Führungsebene

Am der Entwicklung von Genius Metals arbeitet ein Managementteam, dessen Mitglieder eine Menge Erfahrung einbringen und mit dem nötigen Know-how ausgestattet sind, um die Firma zum Erfolg zu führen. So ist Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Guy Golet, ein studierter Geologietechniker, bereits seit 30 Jahren in der Branche tätig und hat in dieser Zeit einige Bergbaugesellschaften gegründet. Geschick für Finanzen hat er auch: Insgesamt mehr als 150 Millionen CAD akquirierte er im Laufe seiner Karriere für verschiedene Gesellschaften.

Ebenso lange im Geschäft ist Robert Boisjoli, der als Finanzvorstand von Genius Metals fungiert. Daneben ist er Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft AKESOgen und Direktor der Atwater Financial Group, die sich auf Akquise und Übernahmen spezialisiert hat.

Der dritte im Bunde ist Michel Boily, der als Vizepräsident Exploration fungiert. Er bringt ein Vierteljahrhundert Berufserfahrung als Metallurg und Geochemiker ein. Sein Fachgebiet sind die Definition und Interpretation von Edelmetalldepots und Seltenerdmetall-Vorkommen.

Unterstützt wird das Trio von drei unabhängigen Direktoren: John Geoffrey Booth, René Branchaud, und Hubert Vallée.

Genius Metals – eine geniale Anlageoption?

Auch, wenn noch wenig Konkretes greifbar ist: Die Goldkenner unter den spekulativ orientierten Investoren sollten Genius Metals insbesondere im Hinblick auf das Flaggschiffprojekt Sakami auf dem Merkzettel behalten. Von dort sind in näherer Zukunft am sichersten konkrete Daten und bezifferbare Unternehmenswerte zu erwarten. Für Meaghers und A-Lake ist es hingegen noch zu früh, denn diese Projekte stehen erst am Anfang einer eingehenden Exploration und können noch nicht seriös bewertet werden.

Im Augenblick bestehen noch keine Beteiligungen von Genius Metals an weiteren Unternehmen. Man hat aber eine Reihe von Optionen auf zusätzliche Projekte auf dem Schirm, wobei die jeweiligen Prüfungsverfahren noch andauern. Die Zukunft dürfte Einiges an spannenden Entwicklungen ergeben, sobald Genius zu positiven Bewertungen gelangt.

Strategisch gesehen zeugt es von Genius Metals von Umsicht, sich zunächst ganz auf ein Projekt zu konzentrieren und so die Ausgaben für die Exploration übersichtlich zu halten; ein Vorgehen, das den Beifall von Anlegern finden sollte. Das erfahrene Führungsteam beweist hier einen klaren Kurs. Aktuell läuft eine Finanzierungsrunde, mit der das Unternehmen Mittel für die Erforschung von Sakami generieren will.

Unabhängig davon eruiert Genius Metals eine Reihe weiterer Projektoptionen – möglicherweise gibt es hier mittelfristig interessante Entwicklungen.

Genius Metals ist ein Unternehmen, von dem im Verlauf des Jahres einige spannende Explorations-News zu erwarten sind. Es lohnt sich das (auch durch die pandemiebedingten Verzögerungen) noch etwas spekulative Unternehmen auf der Watchlist zu behalten. 2021 könnte das Jahr werden, in dem das erste Kapitel einer Gold-Erfolgsgeschichte geschrieben wird.

Canadian Securities Exchenge: GENI
Frankfurt: 0FU
WKN: A2N64W
ISIN: CA37230M1059

Web: www.geniusmetals.com

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