Suspect Detection Systems: Die beste Alternative zum Nacktscanner!



14:59 25.01.10

Haben Sie auch die Diskussion um das Thema Nacktscanner bzw. besser gesagt Körperscanner verfolgt? Sollten diese Systeme wirklich großflächig eingeführt werden, würde sich wohl höchstens das persönliche Sicherheitsempfinden der Fluggäste verbessern, aber einen richtigen Schutz vor Terroranschlägen bieten sie nicht.

Mittlerweile ist aus niederländischen Geheimdienstkreisen zu hören, dass sich auch das Terror-Netzwerk al-Qaida einen der neuen Körperscanner „organisiert“ hat und nun probiert, mit welchen Arten von Explosivstoffen sich das Gerät überlisten lässt.

Wer durch die Sicherheitskontrollen durchschlüpft, könnte auch im Duty-Free-Shop ungehindert hochprozentige Alkoholika und brennbare Parfüms in großen Mengen kaufen und ins Flugzeug mitnehmen. Redakteure der zdf-Sendung Frontal21 prangerten die Sicherheitsmängel an Flughäfen letzte Woche in ihrer Sendung erneut an und zeigten aber auch eine mögliche Lösung auf, die vom israelischen Geheimdienst Mossad stammt. Es geht darum, die Absichten der Menschen und nicht nur ihren emotionalen Zustand, wie Angst oder Aufregung zu erkennen.

Eine einfache 5-minütige Befragung während der Visa-Antragstellung oder direkt am Flughafen-Sicherheitscheck hätte beispielsweise das jüngste Flugzeugattentat in Detroit verhindert. Das Cogito-System der US-Firma Suspect Detection Systems Inc. (ISIN: US8690961078) hätte die feindlichen Absichten des Attentäters ziemlich sicher erkannt, so dass er nie das Flugzeug bestiegen hätte.

Cogitos schnelle Abfrage-Technologie erkennt die verborgenen Absichten von Terroristen und Kriminellen, schädliche Handlungen zu begehen. Das System ist in der Lage, das schuldhafte Wissen eines möglichen Verdächtigen während einer kurzen automatischen Abfrage aufzudecken. Das spart Personal, macht Zufallskontrollen überflüssig und erhöht wirklich die Sicherheit. Es kann bereits nach einer kurzen zweistündigen Einweisung von jedem mit grundlegenden Computerkenntnissen bedient werden.

Wenn das Cogito-System von Suspect Detection Systems (SDSS) einen Verdächtigen identifiziert, kann er zu einem Beamten geschickt werden, um die Überprüfung abzuschließen. So können also auch Verdächtige erkannt werden, die von etwaigen Drahtziehern vorgeschickt werden und auf keiner Liste stehen bzw. auch sonst höchst unauffällig sein können. Die Erfolgswirksamkeit des Systems liegt bei über 95 Prozent!

Gegründet wurde SDSS vom ehemaligen Leiter der Lügendetektorabteilung der israelischen Polizei, Yeshayahu Horowitz, sowie dem ehemaligen Abteilungsleiter vom israelischen Geheimdienst Mossad, Amiram Levin. Die Firmengründung wurde übrigens nicht durch den 11. September Terroranschlag, sondern vom Film Minority Report angeregt, der von der Idee einer Technik zur Prävention von Verbrechen handelt.

Cogito wurde mit Fördermitteln aus dem United States Department of Homeland Security weiterentwickelt. Das System wurde ausgiebig und erfolgreich von der Transportation Security Administration am Flughafen Knoxville in Tennessee getestet, wo das System zahlreiche verdeckte Ermittler enttarnte, die Sprengstoff an Bord von Flugzeugen schmuggeln wollten.



Die Einsatzmöglichkeiten für Cogito sind aber weitaus vielschichtiger, als man denkt. Beispielsweise Casinos, Sicherheitsfirmen, Banken, Versicherungen sowie Gold- und Diamantenproduzenten könnten potenzielle Mitarbeiter bzw. verdächtige Angestellte durchleuchten. Das Marktpotenzial ist enorm!

FAZIT: Unter Berücksichtigung von 71,5 Mio. ausstehenden Aktien liegt der Börsenwert von Suspect Detection Systems bei rund 7,5 Mio. USD. Aus gut informierten Quellen haben wir Erfahrung, dass das Geschäft bei SDSS brummt! Angesichts der weltpolitischen Lage ist das auch kein Wunder.

Cogito wird bereits durch die föderalen und regionalen Behörden in mehreren Ländern auf der ganzen Welt genutzt, um Zwischenfälle zu verhindern und Verbrechen aufzuklären. Dazu zählen beispielsweise Indien und Mexiko. Darüber hinaus wurde das System kürzlich für den Einsatz an einer langen nationalen Grenze in Südostasien gekauft.

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte:
www.youtube.com/user/SuspectDetection
 
Für das Geschäftsjahr 2010 rechnet das Management mit einem Umsatz von 12,6 Mio. USD und einem Nettogewinn von 2,1 Mio. USD. Das wäre ein Ergebnis von umgerechnet 0,02 Euro pro Aktie. Einem schnell wachsenden Unternehmen, wie SDSS, würden wir ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15 bis 20 zubilligen, damit ergibt sich eine faire Bewertung von 0,35 Euro.
 
Greifen Sie JETZT bei Suspect Detection Systems (ISIN: US8690961078) in Berlin zu, bevor andere Investoren das gigantische Potenzial erkennen!

Wir rechnen in den nächsten Monaten mit einem starken Newsflow und sehen das erste Kursziel für die SDSS-Aktie bei 0,20 Euro. Sichern Sie Ihr Investment mit einem individuellen Stop-Kurs ab.

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes

Der Autor erklärt, dass er bzw. mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten war oder ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war oder für deren Publikation entgeltlich vergütet wurde. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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Über den Autor
 
Autor: Rainer Hahn Rainer Hahn,
Emfis GbR

Rainer Hahn ist seit zehn Jahren in Asien auf der Suche nach den interessanten Investmentmöglichkeiten. Bis Mai 2011 war Rainer Hahn CEODer EMFIS GbR, den führenden Börsenportal für Nachrichten zu den Emerging Markets.

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